Deutsche Elektroindustrie wettbewerbsstark in Europa

Studie: Möglichkeiten des IoT werden von Firmen positiv bewertet

Schneider Electric hat in seinem ‘IoT 2020 Business Report’ Erkenntnisse und Prognosen zum Internet der Dinge (IoT) veröffentlicht. Der Bericht basiert auf einer Umfrage unter mehr als 2.500 Entscheidungsträgern in zwölf Ländern. Die Studie zeigt auf, wie große Unternehmen bis zum Jahr 2020 Technologien des Internet der Dinge als effektive Werkzeuge nutzen möchten und wo die größten Chancen für die Wertschöpfung liegen.

Rittal legt Grundstein für neues Werk in Haiger

Mit 250 Millionen Euro – der größten Investition in der Unternehmensgeschichte – baut Rittal ein neues Werk zur Produktion von Kompaktgehäusen in Haiger. Hierzu erfolgte am vergangenen Freitag im Rahmen eines großen Familientags die Grundsteinlegung. Industrie 4.0-Strukturen sind dabei die Basis für effiziente Produktions-, Logistik- und Kommunikationsprozesse. Außerdem werden im Rahmen der Investition zwei weitere Werke in der Region auf diese Strukturen ausgerichtet und ein weiteres Werk für Großschränke aus nichtrostendem Stahl in Mittelhessen gebaut.

WindEnergy Hamburg zeigt Lösungen zur Energieversorgung

Die Energiewende kann nur gelingen, wenn unsere Stromversorgungsinfrastruktur modernisiert wird: Die Systeme der Zukunft müssen in der Lage sein, den verfügbaren Strom dynamisch an den Bedarf anzupassen und somit die Stabilität, Effizienz und Zuverlässigkeit des Netzes zu gewährleisten. Die rapide Entwicklung entsprechender Technologien wird auf der WindEnergy Hamburg dargestellt. Die Weltleitmesse für Windenergie wird vom 27. bis 30. September 2016 mit mehr als1.200 Ausstellern zum Treffpunkt für Entscheider der Energiewirtschaft.

Im Juni diesen Jahres legten die inländischen Auftragseingänge der deutschen Elektroindustrie um 11,7% gegenüber Vorjahr zu. Aus dem Ausland gingen dagegen 16,7% weniger Bestellungen ein, sodass die gesamten Auftragseingänge der Branche um 5,6% nachgaben. Während Kunden aus der Eurozone geringfügig mehr orderten als vor einem Jahr (+0,3%), waren die Bestellungen aus Drittländern um 23,9% rückläufig.

E DIN EN 60079-15 VDE 0170-16:2016-07 Explosionsgefährdete Bereiche

Teil 15: Geräteschutz durch Zündschutzart „n“ (IEC 31/1235/CD:2015) Art/Status: Norm-Entwurf, gültig Ausgabedatum: 2016-07   Erscheinungsdatum: 2016-06-03 VDE-Artnr.: 1100377 Ende der Einspruchsfrist: 2016-08-03

DIN EN 60079-6 VDE 0170-2:2016-06 Explosionsgefährdete Bereiche

Teil 6: Geräteschutz durch Flüssigkeitskapselung „o“(IEC 60079-6:2015); Deutsche Fassung EN 60079-6:2015 Art/Status: Norm, gültig Ausgabedatum: 2016-06 VDE-Artnr.: 0100325

DIN EN 61400-25-2 VDE 0127-25-2:2016-06 Windenergieanlagen

Teil 25-2: Kommunikation für die Überwachung und Steuerung von Windenergieanlagen – Informationsmodelle (IEC 61400-25-2:2015); Englische Fassung EN 61400-25-2:2015 Art/Status: Norm, gültig Ausgabedatum: 2016-06 VDE-Artnr.: 0100324

Das Fraunhofer IPA und das Institut für Energieeffizienz in der Produktion EEP der Universität Stuttgart entwickeln seit Anfang Juli gemeinsam mit Forschungspartnern und Industrieunternehmen im Forschungsprojekt ‘DC-Industrie’ neue Formen der industriellen Energieversorgung, mit denen sich die Aufgaben im Hinblick auf eine energieeffiziente Produktion lösen lassen.

TE Connectivity gab kürzlich die Unterzeichnung einer konkreten Vereinbarung zur Übernahme der Intercontec Group bekannt. Die Transaktion wird nach Abschluss der üblichen behördlichen Genehmigungen und verschiedener administrativer Fragen voraussichtlich Ende September 2016 abgeschlossen sein.

Schweinfurt ist Deutschlands Blitz-Hauptstadt

Die bayerische Stadt Schweinfurt ist Deutschlands Blitz-Hauptstadt 2015. Der Blitz-Informationsdienst von Siemens (BLIDS) registrierte dort im vergangenen Jahr 4,5 Blitzeinschläge pro Quadratkilometer. Dahinter folgen der Erzgebirgskreis mit 4,3 und der Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit 4,1. Die geringste Blitzdichte verzeichneten die Stadt Kiel mit 0,18 und der Landkreis Plön in Schleswig-Holstein mit 0,23.

Odu blickt auf erfolgreiches Halbjahr

Odu baut seine weltweite Marktposition aus und stärkt zugleich den Standort in Mühldorf. „Mit einem hohen einstelligen Umsatzwachstum insbesondere in Europa seit Jahresbeginn sind wir durchaus zufrieden, zumal der Weltmarkt in diesem Zeitraum laut aktueller Marktforschung um 2 bis 3% gegenüber 2015 rückläufig war“, bestätigt Dr. Joachim Belz, Odu Geschäftsführung, einmal mehr den Erfolgskurs des Unternehmens.

Helukabel eröffnet neue Niederlassung in Portugal

Helukabel hat in Portugal eine neue Niederlassung eröffnet – die 26. Niederlassung weltweit. In Coimbra, zwischen den Industriezentren Lissabon und Porto gelegen, lagern künftig auf 600 Quadratmetern Kabel und Leitungen vor allem für industrielle Anwendungen – von der klassischen Steuerleitung bis hin zur hochflexiblen Datenleitung. Gestartet wird mit einem vierköpfigen Vertriebs- und Logistikteam.

Dehn + Söhne erhält das AEOF Zertifikat

Die Firma Dehn + Söhne hat den Status zum zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten AEO-F (Authorised Economic Operator Full) erhalten. Das international anerkannte Zertifikat weist den Hersteller von Komponenten aus den Bereichen Blitz-, Überspannungs- und Arbeitsschutz als besonders vertrauenswürdigen und zuverlässigen Partner innerhalb der internationalen Lieferkette aus.

Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau lag im Juni mit einem Plus von 6% erfreulich über Vorjahresniveau. Die Inlandsbestellungen stiegen um 3%, die aus dem Ausland um 7%. Auch im gesamten ersten Halbjahr 2016 war die Entwicklung ordentlich – das Auftragsniveau wuchs insgesamt um 3% im Vorjahresvergleich (Inland plus 4%, Ausland plus 3 %). Einzig die Nachfrage aus dem Euroraum schrumpfte (minus 4%).

Schneider Electric: Neues Support-Center in Berlin

Zur weiteren Verbesserung des Kundensupports baut Schneider Electric gerade ein neues Support-Center auf, das auf dem Berliner Euref-Campus angesiedelt sein wird. Als Standort hat sich der Campus angeboten: Schneider Electric war dort von Anfang an mit dabei und einer der ersten Mieter dort. Weitere Gründe, die für den Campus als Standort sprechen, sind beispielsweise die Nähe zur TU Campus Euref, die mit dem Unternehmen zusammenarbeitet, oder die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten rund um die Themen Energiemanagement, Erneuerbare Energie, Smart Grid und Elektromobilität, an denen das Unternehmen beteiligt ist.

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