Mehrkanalige elektronische Geräteschutzschalter

Die mehrkanaligen elektronischen Geräteschutzschalter CBM von Phoenix Contact schützen Stromkreise vor Überlast und Kurzschlussströmen auf nur 41mm. Mit dem Nennstrom-Assistenten wird die Einstellung der geforderten Nennströme der Last wesentlich vereinfacht.

 (Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH)

(Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH)

Zusätzlich bieten die beiden neuen Geräteschutzschalter mit vier und acht Kanälen eine elektronische Verriegelung der eingestellten Nennströme. Das verhindert ungewollte Veränderungen am Gerät. Nennstromabstufungen von 0,5 bis 10A je Kanal erleichtern die Auswahl der passenden Schutzgeräte. Eine mehrstufige Signalisierung gibt permanent Auskunft über den Zustand der angeschlossenen Verbraucher und der Spannungsversorgung der Schutzschalter selbst. Über- und Unterspannungen werden vom Schutzschalter erkannt, signalisiert und angeschlossene Lasten definiert abgeschaltet. Die Signalisierung hilft bei der Fehlersuche in nachgelagerten Anlagenteilen. Für die optimale Lastverteilung wird der Strom jedes Kanals aktiv begrenzt. Das ermöglicht den Einsatz kleinerer Stromversorgungen. Mit der Anschlusstechnik Push-in, dem großen Temperaturbereich sowie der hohen Schock- und Vibrationswerte eignen diese Geräteschutzschalter insbesondere für den Einsatz im Maschinen-, Steuerungs- und Anlagenbau.

Drucke diesen Beitrag
Mehrkanalige elektronische Geräteschutzschalter
Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH


Das könnte Sie auch interessieren

Mathias Timm wird neuer Leiter der KMU-Vertretung beim BDEW

Zentraler Ansprechpartner für kleine und mittlere Mitgliedsunternehmen Mathias Timm übernimmt ab 1. September 2017 die Leitung der Vertretung der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Er folgt auf Heike Schoon-Pernkopf.

Anzeige
Lapp verstärkt Engagement in der Ausbildung

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres 2017/2018 ermöglicht die Stuttgarter Lapp Gruppe 23 jungen Frauen und Männern den Start ins Berufsleben, drei mehr als im Vorjahr. „Als Familienunternehmen nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung besonders ernst.

Anzeige

Die Phoenix Contact-Unternehmensgruppe hat zum 31.08.2017 das baden-württembergische Unternehmen Epsilon, Gesellschaft für technische Informatik, übernommen. Das in Villingen-Schwenningen ansässige Haus ist Spezialist für Embedded Systems und Print Technologien.

Anzeige
Lösungen für die Industrieautomation präsentiert in Leipzig

Zwei Tage Automatisierung heißt es am 27. und 28. September 2017 im Globana Messecenter Leipzig/Schkeuditz anlässlich der Fachmesse All About Automation. Rund 100 Aussteller zeigen ihre Komponenten, Systeme, Lösungen und Innovationen für die Industrieautomation. Anwendern, Entscheidern und Praktikern aus Mitteldeutschland bietet die Fachmesse einen hohen Informationswert.

Zeugnisübergabe: 110 neue Fachkräfte in der Friedhelm Loh Group

In diesem Jahr schlossen insgesamt 110 junge Menschen ihre Ausbildung, ihr Studium oder ihre Nachqualifizierung in der Friedhelm Loh Group ab. Jetzt feierten die Absolventen des StudiumPlus und der Ausbildung bei Rittal und Loh Services ihre Zeugnisübergabe.

Anzeige

Bei Siemens haben in diesem Jahr allein in Deutschland wieder rund 2.300 junge Menschen ihre Berufsausbildung begonnen. Etwa 1.700 bildet Siemens für den eigenen Bedarf aus, weitere 600 kommen von externen Partnerunternehmen. Mit einem Anteil von rund 80 Prozent liegt der Schwerpunkt wie in den Vorjahren auf technischen und IT-Berufen. So bietet Siemens zum Beispiel Ausbildungsplätze in Elektronik, Mechatronik, Zerspanungsmechanik oder Fachinformatik an.

Hannover Messe geht in die USA

Im September 2018 geht die erste Hannover Messe USA in Chicago an den Start. Die Strategie, mit den starken inländischen Messemarken ins Ausland zu gehen, setzt die Deutsche Messe seit Jahren um.

Barbara Frei wird Zone President DACH bei Schneider Electric

Dr. Barbara Frei (Foto), Geschäftsführerin Deutschland bei Schneider Electric, verantwortet seit 1. Juli 2017 die im Unternehmen neu geschaffene Region DACH. Grund für die organisatorische Zusammenlegung der Länder Deutschland, Österreich und der Schweiz sieht das Unternehmen im anhaltend starken Aufschwung dieser Märkte.

Der Auftragseingang im deutschen Maschinenbau fiel im Juli erfreulich gut aus. Insgesamt legten die Bestellungen real um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. „Die Nachfrage aus den Europartnerländern konnte die hohe Drehzahl der vergangenen Monate zwar nicht ganz halten, doch dafür kam reichlich Schwung aus den Nicht-Euroländern“, kommentierte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Plus von 9 Prozent aus dem Ausland.

Die um Preiseffekte bereinigte Produktion der deutschen Elektroindustrie fiel im Juli 2017 um 7,1% höher aus als im Vorjahresmonat. Für den kumulierten Zeitraum von Januar bis Juli dieses Jahres ergibt sich dadurch ein Plus beim aggregierten Produktionsvolumen von 4,5%. Gleichzeitig haben die Elektrounternehmen ihre Produktionspläne im August heraufgesetzt.