Carolin Meuschel, Christian Santos

Mit der Übernahme neuer EU-Richtlinien in die nationale Gesetzgebung zum 20. April 2016 hat sich für Schaltschrankbauer einiges verändert. Vor allem die Forderung nach einer umfassenden Risikoanalyse – inklusive einer ausführlichen Dokumentation – stellt Praktiker vor anspruchsvolle Aufgaben. Mit Unterstützung der Gerätehersteller werden die neuen Richtlinien zum lösbaren Problem.

Sind Produkte perfekt aufeinander abgestimmt, vereinfachen sich Planung und Durchführung für den Schaltschrankbauer wesentlich. Letztendlich ist aber nicht nur die reine Geräte-Hardware entscheidend, sondern auch das nötige Know-how etwa zum Erfüllen von Normen und neuen Richtlinien.

Sind Produkte perfekt aufeinander abgestimmt, vereinfachen sich Planung und Durchführung für den Schaltschrankbauer wesentlich. Letztendlich ist aber nicht nur die reine Geräte-Hardware entscheidend, sondern auch das nötige Know-how etwa zum Erfüllen von Normen und neuen Richtlinien. Datendurchgängigkeit, clevere Tools und einfache Dokumentationserstellung helfen zudem beim Optimieren des Engineering-Prozesses beim Schaltschrankbau und steigern die Effizienz.