Klaus Ebinger

Die Bahnindustrie hat schon immer hohe mechanische, elektrische und umweltbedingte Anforderungen an die eingesetzte elektrische und elektronische Ausrüstung gestellt. In den letzten Jahren haben sich diese Anforderungen aufgrund des Wettbewerbsdrucks weiter verschärft. Um die steigenden Erwartungen an den Komfort und die Sicherheit der Fahrgäste zu erfüllen, wird mehr Ausrüstung mit zusätzlichen Funktionen auf minimalem Platz verbaut. Unter diesen Umständen reicht es häufig nicht aus, nur auf die ordnungsgemäße Zertifizierung von Komponenten zu achten – auch wenn diese nach wie vor unabdingbar ist.

Auf der Achema stellt Turck seinen neuen Schaltschrankwächter IMX18-CCM vor, der kontinuierlich relevante Umgebungsvariablen in Schaltkästen überwacht und damit den blinden Fleck zwischen Feldgerätediagnose und Leitsystem erhellt. Im Zuge der diagnostischen Überwachung von Geräten in der Feld- und Leitebene bleiben die Übertragungswege und Schnittstellen oft auf der Strecke. So sind Vor-Ort-Schaltschränke – insbesondere bei älteren Anlagen – heute in vielen Fällen die Achillesferse der Anlagentechnik. Ihr Zustand konnte bisher nur mit großem Aufwand überwacht werden. Mit dem Schaltschrankwächter bietet Turck nun eine einfache Möglichkeit für zuverlässiges Cabinet Condition Monitoring – auch bei bestehenden Anlagen. Das Gerät auf der Hutschiene erfasst korrekten Türschluss, Feuchte und Temperatur und gibt bei Erreichen eines Grenzwerts ein Alarmsignal an die Leitebene.

Schaltschrank im Blick

Auf der Achema stellt Turck seinen neuen Schaltschrankwächter IMX18-CCM vor, der kontinuierlich relevante Umgebungsvariablen in Schaltkästen überwacht und damit den blinden Fleck zwischen Feldgerätediagnose und Leitsystem erhellt. Im Zuge der diagnostischen Überwachung von Geräten in der Feld- und Leitebene bleiben die Übertragungswege und Schnittstellen oft auf der Strecke. So sind Vor-Ort-Schaltschränke – insbesondere bei älteren Anlagen – heute in vielen Fällen die Achillesferse der Anlagentechnik.