Vollwertiger Industrie-4.0-Baustein

Auf die Branche zugeschnitten

Egal um welche Branche es sich handelt: Für Heinz-Peter Wolf beginnt der perfekte Schaltschrankbau bereits in der Planungsphase. Für den geschäftsführenden Gesellschafter der Firma Falk Technical Systems spielt der intensive Dialog mit den Kunden dabei die entscheidende Rolle – eine Philosophie, die seit sechs Jahren in die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem italienischen Schaltschrankspezialisten Ilinox einfließt, den der Distributor aus Oberstenfeld in Deutschland repräsentiert. Im Gespräch erläutert Wolf, welche Faktoren bei der Auswahl eines Schaltschranks eine Rolle spielen und wie Ilinox auf die Anforderungen am Markt reagiert.

(Bild: Falk GmbH Technical Systems)

Im Zeitalter von Industrie 4.0 sind Schaltschränke die Steuerzentralen für immer anspruchsvollere Prozesse und Anlagen. Dass der mechanische Schutz von Elektrotechnik und Elektronik heute mehr als nur ein einfaches Gehäuse fordert, weiß Heinz-Peter Wolf. „Gefragt ist ein umfassendes Know-how. Die Anwender in der Industrie benötigen einen kompetenten Partner, der sie von der Planung über das Engineering und die Zertifizierung bis zur Auslieferung des Schaltschranks begleitet“, so der Experte. Selbst wenn die Gehäuse erst vor Ort beim Kunden auf der Feldebene entsprechend bestückt würden: „Durch ein optimiertes Design können sie bereits im Vorfeld dazu beitragen, die vernetzte Produktion effektiver zu gestalten.“ Heinz-Peter Wolf ist einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Firma Falk Technical Systems und ansässig in der Niederlassung in Troisdorf im Raum Köln/Bonn. Von dort, dem Stammhaus und einer weiteren Zweigniederlassung, betreuen er und sein Team die deutschen Kunden des Edelstahlgehäuseherstellers Ilinox. Seit über sechs Jahren repräsentiert Falk Technical Systems mit Sitz in Oberstenfeld das italienische Unternehmen in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen – und „zuweilen darüber hinaus“, so Wolf. Die Stärke der sechs Falk-Vertriebsmitarbeiter sieht er in der persönlichen Beratung der Konstrukteure und Einkäufer vor Ort beim Anwender. Um im südlichsten Teil Deutschlands stärker präsent zu sein, entstand 2017 im Schwarzwald bei Lörrach die zweite Niederlassung. Von hier koordiniert Andreas Falk, der zweite geschäftsführende Gesellschafter, die Aktivitäten

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„Im Schaltschrankbau steckt die Automatisierung noch in den Kinderschuhen“, behauptet Matthias Klaus, Geschäftsführer bei Komax Deutschland. „Da gibt es viel Spielraum für Innovationen und Effizienzsteigerungen“.

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