Bestimmt nicht explosiv


Drei applikationsorientierte Baureihen

Die Pflitsch-Kabelverschraubungen sind nach diesem Prozedere zugelassen für die Einsatzbereiche ‚G‘ (Gas) und ‚D‘ (Dust/Staub) in der Geräteklasse II und in den Zündschutzarten ‚e‘ (erhöhte Sicherheit für die Zonen 1, 2, 21 und 22) und ‚d‘ (druckfeste Kapselung). Für die Zündschutzart ‚e‘ gibt es im UNI Dicht-System Ex-Verschraubungstypen aus Metall (Messing und Edelstahl) in M10 bis M80 bzw. Pg 7 bis Pg 48, die IP 68 erreichen und für Temperaturbereiche von -20 bis +60°C zugelassen sind. Auch die Baureihe blueglobe in Messing vernickelt und in Edelstahl in den Größen M12 bis M85 sind nach Atex-zertifiziert: Ihr TPE-Dichteinsatz ist ebenfalls zugelassen für Temperaturbereiche von -20 bis +60°C; der Silikon HT-Dichteinsatz verkraftet -55 bis +160°C. Schutzart auch hier: IP 68. Für die Zündschutzart ‚d‘ (druckfeste Kapselung) bietet Pflitsch eine Reihe von Ex-Verschraubungstypen für armierte und nicht armierte Kabel und Leitungen aus Metall (Messing und Edelstahl) in M16 bis M100 bzw. auf Anfrage mit Pg, Zoll oder NPT-Anschlussgewinde. Für Anwendungen mit hohen Stückzahlen, in denen eine hohe Abdichtung und Zugentlastung sowie Langlebigkeit gefordert wird, hat Pflitsch vor Kurzem die neue Baureihe UNI Dicht 2M auf den Markt gebracht. Der Hauptfokus bei der Entwicklung lag auf sehr großen Dichtbereichen, um unterschiedliche starke Kabel mit einer Kabelverschraubung abdichten zu können. Außerdem wurde der Materialeinsatz bei den Verschraubungskörpern und Dichteinsätzen optimiert. Daraus resultiert eine geringere Bauhöhe und kleine Schlüsselweiten, sodass bei der Installation eine hohe Packungsdichte und damit sehr geringe Lochabstände möglich sind. Die UNI Dicht 2M aus hochwertig vernickeltem Messing gibt es zunächst in den gängigen vier Größen M16 bis M40 für Kabeldurchmesser von 4 bis 33,5mm. Aufgrund von Nachfragen ist derzeit eine M50 für noch größere Kabelquerschnitte in Vorbereitung. Der grüne Dichteinsatz aus TPE sitzt verdrehsicher im Doppelnippel und dichtet Kabel zuverlässig wie schonend ab. Die UNI Dicht 2M ist nach den aktuellen Normen EN60079 geprüft. Neben der Atex-Zulassung Ex-d und Ex-e sind die Pflitsch-Kabelverschraubungen auch zugelassen nach IECEx und EAC.

Blind-Dichteinsätze ersetzen Ex-Verschlussstopfen

Ex-Kabelverschraubungen mit geschlossenen Dichteinsätzen dienen dazu, nicht belegte Bohrungen in Gehäusen der Zündschutzart Ex ‚e‘ zu verschließen. Sie bieten die Möglichkeit, später durch einfaches Auswechseln des Dichteinsatzes eine oder mehrere Leitungen in das Gehäuse einzuführen. Ein separater Ex-Verschlussstopfen, der gegen die Kabelverschraubung ausgetauscht werden muss, ist dadurch nicht mehr notwendig. Da heute auch bei Gehäusen die Schutzart-Anforderungen steigen, ist es erforderlich, dass die Luft im Gehäuseinneren zirkulieren kann. Hierfür bietet Pflitsch einen Entlüftungsstutzen für die Zündschutzart ‚e‘ erhöhte Sicherheit an, der einfach in eine Gehäusebohrung eingeschraubt wird.

Hohe Sicherheit: Ex- und EMV-Schutz

Eine Besonderheit sind die Atex-zertifizierten EMV-Kabelverschraubungen: Sie bieten Ex-Schutz in Kombination mit umfassender EMV-Sicherheit. Mit ihrer Rundum-Kontaktierung des Leitungsschirmgeflechts durch eine umlaufende Feder erreichen die Pflitsch-Typen UNI IRIS, UNI HF, UNI EMV Dicht mit Doppelkonus und Iris-Feder sowie die blueglobe TRI mit ihrer Triangelfeder höchste Schirmdämpfungswerte, die bis in den GHz-Bereich über der Norm liegen. Störende elektromagnetische Einflüsse werden so wirkungsvoll von der Systemelektronik ferngehalten. Außerdem ist die Montage dieser Kabelverschraubungen denkbar einfach, da nur an der Kontaktstelle der Feder der Kabelmantel entfernt werden muss. Das Schirmgeflecht bleibt intakt und lässt sich bis zur Klemmstelle im Gehäuse führen. Auch für stahlarmierte Kabel hat Pflitsch Lösungen zertifiziert. Wie aus dem UNI Dicht-Systembaukasten bekannt, bietet das Unternehmen eine Vielzahl applikationsspezifischer Lösungen, z.B. mit Druckschrauben für feste und flexible Leitungsverlegung mit besonderer Zugentlastung oder die erweiterten bzw. reduzierten Bauformen, um dickere wie dünnere Kabel durch eine Bohrung sicher zu führen. Ebenso gelingt die Anbindung an Schutzschläuche für einen mechanischen Schutz der Kabel.

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Wer heute im Bereich des Schaltschrankbaus erfolgreich am Markt bestehen will, sollte die Potenziale der Industrie 4.0 nicht ungenutzt lassen. Die Anforderungen an kurze Lieferzeiten bei hoher Flexibilität, Qualität und Wirtschaftlichkeit nehmen immer weiter zu. Nicht nur die Erwartungen der Kunden, sondern auch der internationale Wettbewerb bringt die Unternehmen unter Zugzwang. Dabei kann die Fertigung am eigenen Standort durch den Einsatz intelligenter Lösungen ein wichtiger Erfolgsfaktor bleiben.

Fertig konfektionierte und bedruckte Sequenzbündel erleichtern die Verdrahtung und ermöglichen deutliche Kosteneinsparungen. (Bild: Wus-Tec GmbH & Co. KG)

Traditionell sind die Prozesse im meist auftragsbezogenen Schaltschrankbau mit niedrigen Losgrößen durch einen hohen Anteil manueller Tätigkeiten gekennzeichnet. Hohe Investitionen in automatische Maschinen und die für deren erfolgreiche Implementierung notwendige Standardisierung der internen und externen Prozesse stellen die Entschlossenheit mancher Unternehmer auf die Probe. Doch durch mutige Entscheidungen und eine konsequente Umsetzung lassen sich erhebliche Effizienzpotenziale erschließen. Dabei ist der Kerngedanke der Digitalisierung der Schlüssel zum Erfolg.

Dahinter steckt die Idee von der Schaffung einer durchgängigen Datenbasis, die die Grundlage für sämtliche Prozessschritte im Schaltschrankbau bildet. Das beginnt mit der Bestellung und führt sich über Engineering und Montage bis zur Inbetriebnahme fort. So lassen CAD-Modelle der Schaltung und des Schaltschranks nicht nur die automatisierte Unterstützung bei der Gestaltung der Klemmenleisten und die Auswahl und Bestellung notwendigen Zubehörs zu. Konstruktion und automatisierte Fertigung greifen zudem besser ineinander. Moderne Bearbeitungszentren übernehmen das Fräsen, Bohren und Schneiden von Gewinden in Bleche und fertige Gehäuse. Die intelligenten Fertigungsverfahren vereinen dabei die maschinelle Präzision mit der Flexibilität der Handarbeit.

Das entscheidende dabei: Durch die Nutzung digitaler Planungsverfahren lässt sich nicht nur der Automatisierungsgrad bei der Bauteilfertigung erhöhen. Egal wie sich ein Unternehmen im Wertschöpfungsnetzwerk positioniert, die effiziente Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen wird immer wichtiger. Die Digitalisierung baut Reibungsverluste ab und steigert den Benefit aller beteiligten Unternehmen. So können die Prozessplaner Teilaufgaben im Schaltschrankbau parallelisieren und ohne Zeitverzug Partnerunternehmen in die kundenindividuelle Auftragsbearbeitung integrieren.

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Emka Beschlagteile stellt das Material für die selbstklemmenden Dichtungsprofile ihres Programms 1011 sukzessive auf EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Elastomer) um. Bislang bestanden die Dichtungen aus einem Mix aus EPDM und Polyvinylchlorid (PVC). Mit der Umstellung gewinnen die Emka-Dichtungen noch einmal deutlich an Qualität: Das neue Material besitzt einen breiteren thermischen Anwendungsbereich mit hoher Resistenz gegen Witterung, UV-Strahlung und Säuren, was sie besonders langlebig macht. ‣ weiterlesen

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In heutigen Energieversorgungsnetzen kann eine mangelnde Spannungsqualität schwerwiegende Auswirkungen haben, wie z.B. den Ausfall von Frequenzumrichtern, Fehlfunktion von elektronischen Steuerungen oder auch den Stillstand von gesamten Produktionsanlagen. Während die primären Kosten, wie die Beschädigung von Betriebsmitteln, noch überschaubar sind, können immense sekundäre Kosten durch Stillstandzeiten, Produktionsausfälle und Ausschusskosten entstehen.

Aufbau eines SΦfia-Mod-Filtermoduls (100A). Wichtigster Bestandteil und Gehirn des Filters ist die intelligente Steuereinheit. (Bild: Condensator Dominit GmbH)

Zudem entstehen enorme finanzielle Risiken, da die Hersteller der Frequenzumrichter und Produktionsanlagen von der Gewährleistungspflicht befreit sind, wenn die entsprechenden Normen zur Spannungsqualität nicht eingehalten werden. Folgende Phänomene können die Spannungsqualität beeinträchtigen: niederfrequente Oberschwingungen, höherfrequente Oberschwingungen aufgrund von Resonanzen, Taktfrequenzen und Kommutierungseinbrüchen, Probleme mit der Spannungshöhe und Blindleistung. Für jedes dieser Spannungsqualitätsprobleme bietet das Portfolio der Condensator Dominit eine Produktlösung. Schwerpunkt dieses Artikels ist die Vorstellung der GridClass-Mod Produktreihe, die als integrierbare Schaltschranklösung Oberschwingungsprobleme in allen Frequenzbereichen löst.

Der derzeitige Wandel unseres Energieversorgungssystems ist geprägt durch den zunehmenden Einsatz von Leistungselektronik. Die Integration regenerativer Energien, der Einsatz von LEDs, Unterhaltungselektronik und die Ansteuerung von Motoren durch Frequenzumrichter führen dazu, dass der Anteil nicht-linearer Verbraucher in unseren Netzen zunimmt. Diese Verbraucher nehmen allesamt Oberschwingungsströme auf, die nicht proportional zur Spannung sind und somit nicht der Grundschwingung (50Hz) entsprechen. Die Oberschwingungsströme treten typischerweise in niederen Frequenzbereichen bis 2,5kHz auf und sind bestimmte ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz, z.B. entspricht die 5. Ordnung 250Hz. Ohne den Einsatz geeigneter Filtermaßnahmen trifft dieser Strom im Netz auf die Netzimpedanz. Gemäß dem ohmschen Gesetz verursacht der Oberschwingungsstrom über der Netzimpedanz einen Spannungsfall, der sich der Grundschwingung überlagert und die Netzspannung verzerrt. Neben den Oberschwingungsströmen kann auch eine Erhöhung der Netzimpedanz, aufgrund einer Resonanz, zu Spannungsqualitätsproblemen führen. Resonanzen entstehen durch Kapazitäten, die in EMV-Filtern, ausgedehnten Kabelnetzen oder unverdrosselten Kompensationsanlagen vorhanden sind. In Kombination mit der Induktivität des Transformators bildet sich ein schwingungsfähiges System aus. Dies führt zu einer Erhöhung der Netzimpedanz an der Resonanzstelle, sodass bereits ein kleiner Oberschwingungsstrom die Resonanz anregen und enorme Störpegel hervorrufen kann. Resonanzen lassen sich nur mit der Einbringung von verlustbehafteter Dämpfung ins Netz beheben.

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Der modulare Server Agardio Manager ist die zentrale Einheit des Energiemonitoring-Systems von Hager. Es ist ausgelegt für den Einsatz in kleineren bis mittleren Gewerbe- und Zweckbauten wie Bürogebäuden, Tankstellen, Hotels oder auch Produktionsanlagen. Dort erweist sich dieses System als besonders komfortables Hilfsmittel zur Umsetzung der DIN VDE0100-801 für eine energie-effiziente Planung von Niederspannungsanlagen sowie als Voraussetzung für die Zertifizierung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001. Seit seiner Markteinführung 2016 hat der Hersteller das System sukzessive ausgebaut und den Funktionsumfang dabei um zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten erweitert.

Energiemonitoringserver Agardio Manager von Hager (Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG)

Energiemonitoring-Lösungen mit dem Agardio Manager richten sich vor allem an Elektroplaner, an Investoren oder auch an Facility Manager: Planern bietet das System die Möglichkeit der normenkonformen Umsetzung der DIN VDE100 Teil 801 bzw. der IEC60364-8-1 und darauf basierend der Installation eines ISO50001 zertifizierten Energiemanagements. Für Investoren und Betreiber ist neben der Steigerung der Energieeffizienz und der damit verbundenen Senkung der Betriebskosten mit einem ISO50001 Energiemanagement eine Teilbefreiung des Unternehmens von der EEG-Umlage sowie von der Strom- und Energiesteuer möglich. Und für Facility Manager bietet das System eine einfache Kostenstellen-Zuordnung von Energieverbräuchen sowie eine erhebliche Arbeitserleichterung bei der Zählerstands-Auslesung und Dokumentation.

Das System ermöglicht die Erfassung und Anzeige aller typischen und relevanten Energiedaten inklusive Verbrauchsdokumentation und der Auslösung von Alarmmeldungen bei der Über- oder Unterschreitung vorgegebener Grenzwerte. Einer der entscheidenden Vorteile des Hager Energiemonitoring-Systems ist seine einfache Konfiguration bei der Einbindung herstellereigener Messgeräte. Diese erfolgt im Plug&Play-Verfahren, da alle passenden Hager Messgeräte im integrierten Produktkatalog des Servers hinterlegt sind. Das gewünschte Produkt muss dem System lediglich per Mausklick hinzugefügt und ihm eine Modbus-Adresse zugewiesen werden. Damit ist die Konfiguration im Handumdrehen an Laptop oder Tablet erledigt – und zwar direkt im Webbrowser ohne den Einsatz einer zusätzlichen Software und ohne Modbus-Mapping-Tabellen. Praktisch: Alle Messdaten werden intern im Server gespeichert und können zusätzlich auf einem FTP-Server abgelegt werden.

LT-Messadapter von Hager (Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG)

Insgesamt können an das sechs Platzeinheiten breite Modulargerät zur Hutschienenmontage bis zu 31 Modbus-fähige Messgeräte wie offene Leistungsschalter, Messeinrichtungen für NH-Sicherungslasttrennschalter, Multifunktionsmessgeräte für die Hutschienenmontage oder den Türeinbau und auch Energiezähler angeschlossen werden. Innerhalb des Energiemonitoring-Systems fungiert der Agardio Manager als Modbus-Master: Es erfasst die Messwerte der angeschlossenen Modbus-Geräte und macht in Verbrauchsgrafiken sichtbar, wo sich die Wirtschaftlichkeit beispielsweise durch die Vermeidung von teuren Energiespitzen steigern lässt. Die Visualisierung erfolgt per Internet-Browser über den integrierten Webserver an PC oder Tablet beispielsweise in Form von anschaulichen Balken- und Kuchendiagrammen. Besonders interessant für zugelassene Abrechnungszwecke ist die Anschlussmöglichkeit der aktuellen Generation der MID-konformen Zweirichtungs-Energiezähler von Hager für Direktmessungen bis 125A bzw. für indirekte Wandlermessungen bis 6.000A. Diese Geräte können auch bei der Einrichtung von Energiemanagementsystemen nach ISO50001 genutzt werden. Je nach Ausführung sind die Geräte mit Schnittstellen für Impulsmessung, für M-Bus oder Modbus ausgestattet. Die Modbus Geräte sind wahlweise mit Schraubtechnik oder mit praktischer Plug&Play-Stecktechnik ausgestattet. Bei Letzterer garantiert ein verpolungssicherer RJ45-Stecker einen fehlerfreien und schnellen Anschluss an den Agardio Manager. Über den Agardio Manager kann aber auch der H3+ Leistungsschalter von Hager als Multifunktionsmessgerät eingesetzt werden, da für die Abfrage von Messwerten und Statusmeldungen über Modbus RTU entsprechende Module zur Verfügung stehen. Weiterhin besteht die Möglichkeit Daten über Modbus vom aktiven Störlichtbogen-Schutzsystem zu erfassen. Außerdem ist der Server in der Lage, die von einem Messgerät gelieferten Daten zu Spannung und Frequenz anzuzeigen und so Aufschluss über die Netzqualität zu geben. Und auch für die Energiedatenerfassung direkt an NH-Sicherungslasttrennschaltern der LT-Serie hat der Hersteller mit einem LT-Messadapter eine Agardio Lösung entwickelt. Bei dem neuen LT-Messadapter handelt es sich um ein integriertes System mit Schutz- und Messfunktion für Neu- oder Retrofitinstallationen. Er ist als Stromwandlerblock ausgeführt und ausgelegt für Sicherungslasttrennschalter der LT-Serie in den Grössen NH00 bis NH3. Mit den Funktionen Strom-, Spannung- und Leistungsmessung ist auch er für das Energiemanagement nach EN50001 geeignet.

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Youtube-Tutorials, ein neues Beleuchtungssystem, leistungsstarke Lüfter und noch mehr Kundennähe - das Unternehmen aus Wain bietet auf der kommenden SPS zahlreiche durchdachte Innovationen.‣ weiterlesen

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Die Automatisierung ist im Steuerungs- und Schaltanlagenbau ein aktuell heiß diskutiertes Thema. Was heute schon alles möglich ist, demonstriert das mittelständische Unternehmen Ripploh Elektrotechnik und Engineering. Hier konfektioniert etwa ein Wire Terminal die Drähte vollautomatisch. Und auch an der Verdrahtung mit Roboter-Unterstützung wird bereits gearbeitet.‣ weiterlesen

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