Cideon übernimmt österreichischen CAD/PDM Spezialisten

Übernahme der Linzer mcds datensystem gmbh. Gräfelfing, 09. Juli 2015 – Cideon integriert die österreichische mcds datensystem gmbh (mcds). Damit erweitert sich das Angebot an Autodesk-Software und entsprechenden PLM und Engineering Dienstleistungen für Unternehmen in Österreich maßgeblich. Mit dem Autodesk Platinum Partner Cideon und dem Autodesk Gold Partner mcds bündeln zwei ausgewiesene CAD-Experten ihre Kompetenzen für den österreichischen Markt. Durch die neue Präsenz im Nachbarland, so Sebastian Seitz, Geschäftsführer Cideon Systems, könne der Engineering-Spezialist sowohl Ingenieure als auch Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen noch besser mit Dienstleistungen und Softwarelösungen unterstützen. Gleichzeitig steht damit auch bei Spezialthemen (wie z. B. Factory Services, CAD Richtlinien und Methoden oder Datenmanagement) der große Ressourcenpool der Cideon in Deutschland mit mehr als 400 Mitarbeitern auch für österreichische Kunden zur Verfügung. Mit der mcds habe man zudem einen Partner gefunden, der ebenso wie Cideon höchsten Wert auf ganzheitliche Prozesse und durchgängige IT-Lösungen legt. „Die Kunden verkürzen so ihre Entwicklungs- und Projektzeiten, erhöhen die Transparenz und integrieren das Engineering durchgängig in ihre Geschäftsprozesse – während gleichzeitig die Kosten sinken und die Qualität steigt“, skizziert Sebastian Seitz den Nutzen des Zusammenschlusses. Elf hoch qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt mcds am Standort Linz. Zu den Kunden des Experten für Datenmanagement zählen namhafte Unternehmen wie Primetals Technologies vorm. Siemens VAI und Linde Gas. „Unser österreichischer Wunschpartner ist mit den Anforderungen der Kunden vor Ort bestens vertraut. Er zeichnet sich zudem durch sein Branchen-Know-how im Maschinen- und Anlagenbau aus“, so Sebastian Seitz. „Mit Cideon haben wir einen großen und vielseitig aufgestellten Partner an unserer Seite. Das wird unsere Beratungs- und Implementierungstiefe weiter erhöhen,“ ergänzt Dr. Harald Schrenk, Geschäftsführer der mcds datensystem GmbH. „Gemeinsam mit der Schwesterfirma Eplan Software & Service, die als Marktführer im Bereich ECAD / CAE Software tätig ist und ihre Niederlassung in Amstetten bei Linz hat, können auch zukünftige Anforderungen im Bereich Mechatronik exzellent abgedeckt werden“ resümiert Sebastian Seitz.

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Im November 2018 lagen die Bestellungen in den Büchern der Maschinenbauer aus Deutschland auf Vorjahresniveau (+/-0% real). Ein leichter Zuwachs der ausländischen Orders von 2% wurde egalisiert durch einen ebenfalls niedrigen Rückgang der Inlandsaufträge um 3%. „Es fällt den Unternehmen offenbar zunehmend schwerer, die bereits recht hohen Vorjahreswerte im Auftragseingang noch zu toppen“, sagte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers (Foto). 

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Die Auftragseingänge in der deutschen Elektroindustrie lagen im November 2018 2,5% unter ihrem Vorjahreswert. Aus dem Inland gingen 1,5% mehr Bestellungen ein als im Vorjahr, aus dem Ausland dagegen 6% weniger. Vor allem die Aufträge aus Ländern des Euroraums gaben stark nach (-8,9%). Kunden aus der Nicht-Eurozone bestellten 3,9% weniger. Damit sind die Auftragseingänge von Januar bis November 2018 nur leicht um 0,5% gestiegen. Während die Inlandsorders um 2,5% gegenüber Vorjahr fielen, legten die Auslandsbestellungen um 3% zu. Sowohl Kunden aus dem Euroraum (+1,5%) als auch aus Drittländern (+3,9%) orderten mehr. Die reale Produktion ist im November um 3% unter ihrem Vorjahresniveau geblieben, die Erlöse der Branche fielen mit 17,1Mrd.? um 3,5% niedriger aus. Dabei entwickelten sich Inlands- und Auslandsumsatz mit jeweils -3,5% ähnlich schwach. Im gesamten Zeitraum von Januar bis November 2018 steht ein Auftragsplus von 0,5% in den Büchern. Der aggregierte Umsatz der Elektrounternehmen belief sich im selben Zeitraum auf 179,8Mrd.? und lag damit um 3% höher als vor einem Jahr, die reale Produktion nahm um fast 3% zu. Das Geschäftsklima in der deutschen Elektroindustrie ist im Dezember 2018 den nunmehr dritten Monat in Folge gesunken. Diesmal verschlechterte sich die Beurteilung der aktuellen Lage, wohingegen die allgemeinen Geschäftserwartungen wieder etwas besser ausfielen.

Herman Hermes, Mitbegründer der Turck-Gruppe, ist am 2. Januar im Alter von 85 Jahren verstorben. Nach Werner und Hans Turck, die beide im Jahr 2015 starben, verliert die Turck-Gruppe damit den letzten ihrer drei Pioniere. Hans Turck stellte den jungen Elektroingenieur Hermann Hermes 1968 für den Vertrieb ein und beteiligte ihn schon bald am Unternehmen. Der gebürtige Essener sei ein energiegeladener Vertriebsmanager gewesen, der andere mitnehmen und motivieren konnte.

Vom 13. bis 15. Februar 2019 findet ein halbes Jahrhundert nach ihrer Gründung zum 42. Mal die Fachmesse Elektrotechnik in der Messe Dortmund statt. Rund 400 Aussteller werden etwa 21.000 Fachleuten in fünf Messehallen Trends und Technologien präsentieren, mit denen sich diese den Herausforderungen der Zukunft stellen können. Damit ist die Elektrotechnik ein wichtiger Branchentreff für das Elektrohandwerk, Fachbesucher aus der Industrie, Architekten und Planer sowie kommunale Vertreter.

UL hat die Zusammenarbeit intensiviert. Das Dehn-Testzentrum ist als ‚Third Party Test Lab‘ qualifiziert. Dehn ist nun autorisiert, im Auftrag von und für UL auch Prüfungen für Dritte durchzuführen. 

Zur kommenden Eltefa im März 2019 räumt die Messe Stuttgart dem industriellen Schaltanlagenbau einen neuen und deutlich größeren Stellenwert ein als bisher: Sie wird dem Thema die gesamten 14.500m2 der neuen Paul Horn Halle (Halle 10) widmen. Die Liste der Unternehmen, die sich auf der Eltefa präsentieren werden, liest sich wie das Who’s who der Branche: Rittal, Hager, Weidmüller, Wago, Schneider Electric, Hensel, Sedotec und Komax werden unter anderem vertreten sein.

ABB gab im Dezember bekannt, dass Hitachi im Zuge der Ausweitung der bestehenden Partnerschaft ABBs Stromnetzgeschäft übernehmen wird. Der vereinbarte Kaufpreis entspricht auf Basis der Transaktion einem Unternehmenswert von 11Mrd.US$ für 100% von Stromnetze, oder einem EV/ op. EBITA-Multiple von 11,2×1. ABB wird aus dem Verkauf des 80,1 Prozentanteils zunächst einen Wert von rund 9,1Mrd.US$ realisieren.

Seit dem 01.01.2019 ist Richard Mayer (Bildmitte) neuer Geschäftsführer bei B+M Blumenbecker. Mit sofortiger Wirkung wurden außerdem Harald Golombek (rechts) und Olaf Lingnau (links) zu weiteren Geschäftsführern des Unternehmens berufen.

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