Eplan weitet Trainingszentrum aus

Aus- und Weiterbildung sind nicht erst im Zeitalter der Digitalisierung unverzichtbar für den Unternehmenserfolg – jedoch steigt die Bedeutung im Rahmen von Industrie 4.0 weiter an. Eplan hat in diesem Zuge sein Trainingszentrum in Monheim erweitert und in einen Neubau verlagert.

Architects drafting blueprints at computers in office (Bild: EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG)

Architects drafting blueprints at computers in office (Bild: EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG)

Ein weiterer Trainingsstandort wurde aktuell im hessischen Haiger auf dem Gelände des Rittal Innovation Centers geschaffen. Auch in Berlin und Chemnitz werden jetzt eigene Trainingsräume betrieben, so dass Kunden flächendeckend in moderner Arbeitsumgebung geschult werden. Der Hauptsitz und zugleich größter Standort der Trainingsakademie mit vier Schulungsräumen wurde in Monheim in einen neuen Businesspark verlegt. Der Neubau an der Rheinpromenade bietet gute Bedingungen für heutige Ansprüche an eine geeignete Lernumgebung: Moderne Arbeitsplätze mit Zwei-Bildschirm-Lösungen, größere Schulungsräume, einen separaten eLearning-Raum sowie eine großflächige offene Lounge zum gegenseitigen Austausch mit anderen Schulungsteilnehmern. Auch in Haiger – am Standort der Unternehmenszentrale der Friedhelm Loh Group – wurde zum 01.02. ein neuer Trainingsraum für neun Teilnehmer geschaffen. Diese Location bietet neben umfassendem Eplan Produkttraining zugleich direkten Praxisbezug. Seminarteilnehmer erleben in begleitenden Führungen durch das Rittal Innnovation Center sämtliche Stationen der Automatisierung im Steuerungs- und Schaltanlagenbau. Hier wird die Digitalisierung gerade in Bezug auf den Steuerungs- und Schaltanlagenbau demonstriert. Besonders interessant für Anwender ist zudem, dass das komplette Spektrum der ECE-Ausbildung (Eplan Certified Engineer) am Standort Haiger angeboten wird. Die fünf unterschiedlichen Lernbausteine mit sieben Trainings inklusive Prüfung werden unter guten Lernbedingungen ganzheitlich geschult. In Berlin und Chemnitz betreibt Eplan seit dem 01.02.2017 eigene Trainingsräume und schult somit flächendeckend an 12 Standorten in Deutschland und rund 50 Niederlassungen weltweit seine Kunden. Diese Kunden in aller Welt nutzen das umfassende Angebot an Trainings, denn bei Einführung oder auch Update einer Software werden sie mit begleitenden Schulungen schneller produktiv und können die volle Stärke des Systems ausnutzen. Blended Learning wird auch im Engineering Einzug halten. Die Mischung aus Präsenztrainings und Online-Schulungen ist eine Trainingsmethode der Zukunft. Eplan arbeitet bereits an Konzepten und wird im kommenden Jahr Schritt für Schritt sein E-Learning-Portfolio ausweiten. Bislang kommt die Form der Online-Wissensvermittlung ausschließlich bei der Ausbildung zum Eplan Certified Engineer (ECE) zum Einsatz. Aktuell sind über 180 Personen als ECE zertifiziert oder befinden sich in der Ausbildung. Über 700 Seminare mit rund 2.500 Seminartagen führt der Engineering-Spezialist allein in DACH jährlich durch. Hinzu kommt eine ähnlich hohe Zahl an Teilnehmern im internationalen Markt. Gesamt verzeichnet das Unternehmen jährlich rund 10.000 Seminarteilnehmer mit rund 1.500 Seminaren weltweit.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Die neuen Kombiableiter Valvetrab MS Typ 1+2 von Phoenix Contact verfügen über eine 3+V-Schaltung. Durch ihre hohe Kurzschlussfestigkeit und die leistungsstarke Schutzschaltung bieten sie PV-Anlagen eine hohe Anlagenverfügbarkeit. ‣ weiterlesen

Anzeige

Durch eine vollständige Überarbeitung bietet die SFZ-m|MSKL von Icotek neue Features. Die Neuauflage der Schirmklammer zeichnet sich durch eine verbesserte Haltekraft auf der Hutschiene, einen geringerem Übertragungswiderstand sowie dem konstanten Druck auf den Kabelschirm aus. ‣ weiterlesen

Anzeige

Phoenix Contact Innovation Ventures hat sich im Mai mit dem lokalen Investmentfond LIOF an dem niederländischen Unternehmen Unconstrained Robotics., auch bekannt als Accerion, beteiligt. ‣ weiterlesen

Anzeige

Zwei neue DC-USV-Kompaktmodule von Bicker Elektronik sorgen für die unterbrechungsfreie Stromversorgung von DC-Verbrauchern, wie Low-Power-Embedded-IPCs, Gateways, Motoren, Sensoren, Aktoren oder Kameras in der industriellen Steuerungs-, Prozess- und Automatisierungstechnik, der Medizin- und Labortechnik sowie sicherheitstechnischen Einrichtungen. ‣ weiterlesen

Lütze ergänzt mit der neuen Last- und Einschwenkbaren Gleitmutter das Gleitmuttersortiment für die individuelle und flexible Befestigung von Komponenten auf den AirStream-Stegmodulen. ‣ weiterlesen

Ethernetprotokolle wie Profinet sind in industriellen Anwendungen weit verbreitet. Hierfür ist eine robuste Anschlusstechnik erforderlich, wie Steckverbinder gemäß IEC61076-2-101 Ed.3.0. Allerdings sind viele marktübliche Versionen noch mit klassischen Schraubanschlüssen versehen. Diese Technik ist zuverlässig, benötigt aber viel Platz und ihr Anschluss ist vergleichsweise zeitaufwändig. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige