Expertentreff zu Smart Shipping und maritime IT

Sowohl in Häfen als auch auf Schiffen fallen heute riesige Datenmengen an. Diese müssen analysiert, bewertet und verarbeitet werden.

 (Bild: Rittal GmbH & Co. KG)

(Bild: Rittal GmbH & Co. KG)

Voraussetzung dafür sind funktionierende und sichere IT-Lösungen an Bord von Schiffen sowie an Land für das Flottenmanagement der Reeder, die Logistik in Containerhafen oder am Kreuzfahrtterminal. Die zentralen Fragen dabei sind: Wie werden die rasant zunehmenden Datenmengen gemanagt? Wie müssen IT- und IT-Infrastrukturlösungen gestaltet sein, dass sie zukunftsfähig sind? Welche Anforderungen stellt die IT-Sicherheit an Hardware und Software? Sind Cloud-Lösungen denkbar? Beim 8. Rittal Branchentag am 9. Mai 2017 in Hamburg geben Spezialisten aus Wissenschaft, Industrie und IT darauf konkrete Antworten. Die Veranstaltung ist Ideengeber für neue Lösungsansätze in der IT. Die Vortragsthemen im Penthouse Elb-Panorama in Hamburg versprechen einen interessanten Erfahrungsaustausch. Unter anderem geht es in einem Vortrag von Hauke Schlegel vom VDMA um den aktuellen Stand und die Perspektiven der internationalen Schifffahrts- und Schiffbaumärkte, Prof. Dr. Alexis Papathanassis von der Hochschule Bremerhaven behandelt das Thema Kreuzfahrt 4.0: Trends und Zukunftsperspektiven, Florian zum Felde von Waterline IT Solutions referiert über Cyber Security & Smart Shipping. Ferner hat sich Jan Lausch, Wärtsilä SAM, aus Sicht eines IT-Ausstatters Gedanken darüber gemacht, wie intelligent eine Schiff sein sollte. Die DNV-GL entwickelt gemeinsam mit der maritimen Industrie Klassifikations- und Bauvorschriften für IT Hardware und Software. Über die neuesten Entwicklungen referiert Andrea Grün. „Auf dem Weg zum digitalen Unternehmen – Rechenzentren kommen wieder näher zum Kunden“ ist das Thema von Dr. Sebastian Ritz von der Firma Innovo Cloud. „Eine Podiumsdiskussion mit den Referenten wird weiter interessante Aspekte und Anregungen für die Branche bringen“, sagt Wilfried Braun, verantwortlich für das Branchenmanagement Schiff & See bei Rittal und Organisator des Branchentags. Für Rittal als weltweiter Systemanbieter zählt die Maritim-Branche zu den wichtigen Zielmärkten. So kommen Lösungen des Unternehmens in zahlreichen Werften, Schiffen, Häfen, Offshore-Plattformen und an Binnenwasserstraßen zum Einsatz. Zu den Kunden gehören alle wichtigen Schiffsausrüster und Werften. Das Lösungsspektrum umfasst Gehäuse- und Schaltschranksysteme, Klimatisierungslösungen, Stromverteilungssysteme sowie IT-Infrastrukturlösungen. Nähere Informationen zur Veranstaltung gibt es per Email-Anfrage an Manuela Gühna, Guehna.m@rittal.de.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Wie kann man die Wertschöpfungskette im Schaltanlagenbau konkret optimieren? Wo stehen Unternehmen heute in Bezug auf verfügbare digitalisierte und automatisierte Arbeitsweisen? Eplan präsentiert die Panel Building Automation Matrix (PAM). Die Basis bildet eine Feldstudie bei 150 Unternehmen inklusive definierter Fallstudie. Mit PAM analysieren die Berater von Eplan in nur wenigen Minuten den individuellen Status quo von kundenspezifischen Prozessen im Schaltanlagenbau. Im Benchmark-Vergleich ergeben sich konkrete Einsparpotenziale, die synchronisiert von Eplan und Rittal im Bereich Maschinentechnik, Software und Consulting umgesetzt werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Ob Serienfertigung oder Unikate: Zum klassischen Schaltschrankbau gehört eine Vielzahl manueller Arbeitsschritte. Das macht den Prozess insgesamt zeitaufwendig und teuer. Die Lösung: Eine Produktivitätssteigerung bei gleichzeitig höherer Flexibilität und Transparenz verspricht die durchgängige Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Vollständig digitalisierte Prozessabläufe erhöhen die Effizienz in Fertigung und Planung um fast 40 Prozent. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die aktuelle Entwicklung unserer Gesellschaft ist geprägt durch komplexe Systeme, integrale Prozessen und deren Verknüpfungen in der physisch-realen wie auch digital-virtuellen Welt. Deren Handlungsräume nehmen direkten Einfluss auf die Produktionswelt und sind unter dem Stichwort Industrie 4.0 weltweit subsummiert. Im persönlichen wie auch im beruflichen Umfeld wachsen so Produkte, Dienstleistungen, Produktionsanlagen wie auch Objekte mit eingebetteter Software zu intelligenten und verteilten Systemen zusammen und verlangen unsere „cyberphysische“ Aufmerksamkeit. Wie können wir diesen Anforderungen gerecht werden? Was beschreibt die DNS des Mitarbeiters der Zukunft für produzierende Unternehmen?‣ weiterlesen

Anzeige

Es scheinen goldene Zeiten anzubrechen: Überall wird von neuen Geschäftsmodellen gesprochen. Sie versprechen erweiterte Geschäftsfelder für traditionelle Elektrobetriebe ebenso, wie einen profitablen Business Plan für eine Unternehmensgründung. Auch müssen sie herhalten als Hoffnungsträger bei drohenden Arbeitsplatzverlusten, die angesichts fortschreitender Automatisierung in Produktionsbetrieben befürchtet werden. Aber wie genau können diese Modelle aussehen? Und wer kann diese Dienstleistungen erbringen? Wer braucht sie? Wir geben eine Antwort. ‣ weiterlesen

Schaltgeräte haben den Schritt in das Zeitalter des Industrial Internet of Things (IIOT) bereits vollzogen. Dies machte auf der zurückliegenden Hannover Messe unter anderem das Angebot am ABB-Stand deutlich. Der SCHALTSCHRANKBAU unterhielt sich auf der weltgrößten Industriemesse mit Giampiero Frisio, Leiter der Business Line Smart Power, unter anderem über die Möglichkeiten, wie Anlagenbauer unter Nutzung der modernen Hard- und Softwarelösungen ihre Zukunftsfähigkeit sichern können. ‣ weiterlesen

Im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Automobilindustrie werden Schaltschranklösungen mit Automatisierungstechnik zur Steuerung, Überwachung und Diagnose der jeweiligen Applikation benötigt, um einen effizienten und stabilen Produktionsablauf sicherzustellen. Da die Anforderungen der Anwender und die Einsatzbereiche meist spezifisch sind, müssen die Lösungen individuell designt und entwickelt werden, was einige Nachteile mit sich bringt. Wie es anders gehen kann, zeigt das modulare Baukastensystem Smart Production Cabinet von Phoenix Contact. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige