Gewerkeübergreifendes Arbeiten

Mehr Funktionen,
mehr Geschwindigkeit

Die neue WSCAD Suite 2018 bringt Anwendern mehr Funktionalität und ermöglicht gewerkeübergreifendes Arbeiten in den Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Gepaart mit Mechanismen zur Automatisierung von Konstruktionsprozessen und Schnittstellen in die Fertigung, zu PLM-/ ERP- und anderen IT-Systemen im Unternehmen, erleichtert die Engineering-Lösung den gesamten Planungs-, Entwicklungs- und Konstruktionsvorgang.

 In der Disziplin Cabinet Engineering (CE) werden 3D-Daten im Step-Format f?r eine fotorealistische Darstellung sowie f?r die Berechnung und Visualisierung von Bauteilkollisionen herangezogen. (Bild: WSCAD GmbH)

In der Disziplin Cabinet Engineering (CE) werden 3D-Daten im Step-Format für eine fotorealistische Darstellung sowie für die Berechnung und Visualisierung von Bauteilkollisionen herangezogen. (Bild: WSCAD GmbH)

Das für eine disziplinübergreifende und normengerechte Produktgliederung mithilfe übergeordneter Strukturkennzeichen nach DIN EN81346 oder IEC81346 verfügbare Add-On Advanced Project Structure (APS) ist ab sofort Bestandteil der neuen WSCAD Suite 2018 und kann ohne Zusatzkosten genutzt werden. Für die Gebäudeautomation sind im Modul Building Automation vier neue Plugins für Datenpunktschlüssel verfügbar. Zudem sind einmal erfasste Datenpunkte jetzt in allen anderen Disziplinen verfügbar. Damit können Datenpunkte direkt DDS/SPS-Kanälen zugeordnet werden – was einzigartig am Markt ist. Im Modul Cabinet Engineering ist die 3D-Ansicht komplett überarbeitet: 3D-Daten im Step-Format aus wscaduniverse.com oder anderen Portalen werden über die Artikelverwaltung zugewiesen. Neben einer fotorealistischen Darstellung des Schaltschrankes werden die tatsächlichen Bauteilgrößen für die Berechnung und Visualisierung mechanischer Kollisionen herangezogen, zum Beispiel zwischen Schranktür und Komponenten im Schaltschrank.

AR-App

Ebenfalls neu ist die kostenlose WSCAD Augmented Reality App: Mit ihr können Nutzer Bauteile im Schaltschrank per Smartphone oder Tablet scannen. Auf Knopfdruck stehen sofort der korrespondierende Plan, Artikeldaten in wscaduniverse.com oder das Originaldatenblatt vom Herstellern bereit. Die WSCAD AR App kann im App Store von Apple und bei Google Play kostenlos geladen werden. Sie entfaltet den maximalen Nutzen im Zusammenspiel mit der WSCAD Suite 2018. Zu den wichtigsten Neuerungen der Software zählt auch eine flexible Lizenzverwaltung mit Ausleihfunktion: Anwender können ihre Lizenzen bequem über ein Online-Portal verwalten und bis zu 30 Tage ausleihen. Beispielsweise für ihr Laptop, wenn sie zu Kunden oder auf die Baustelle gehen. Zurück im Büro, geben sie die Lizenz wieder zurück und arbeiten an ihrer Workstation weiter. Zuwachs hat auch die weltweit umfangreichste E-CAD-Datenbibliothek bekommen: neben 1,2Mio. Artikeldaten von 170 Herstellern im WSCAD- und Eplan-Format finden Anwender dort jetzt auch 3D-Daten im Step-Format. Die effiziente Artikelsuche innerhalb der neuen Softwarelösung gleicht nun in Funktion und Look & Feel der von wscaduniverse.com – Anwender müssen bei Nutzung der beiden Datenbanken nicht mehr umdenken. Zudem können in der Materialdatenbank komplexe Artikel in ihrer Ganzheit als Makro abgelegt werden, beispielsweise komplette Motorabgänge.

Drucke diesen Beitrag
Gewerkeübergreifendes Arbeiten
Bild: WSCAD GmbH


Das könnte Sie auch interessieren

Das baden-württembergische E-Handwerk blickt zuversichtlich auf die kommenden Monate – bei unverändert stabiler Branchenkonjunktur auf hohem Niveau und starker Auftragslage. Dies ergab die aktuelle Konjunkturumfrage des Fachverbands Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg.

Anzeige

Nach fünf Jahren Entwicklungszeit feiert Rittal auf der Hannover Messe 2018 die Premiere seines neuen Großschranksystems VX25. Rittal verspricht einen deutlichen Innovationssprung, der durch breites Erfahrungswissen und intensiven Kundendialog möglich war.

Anzeige

Seifert Systems führt mit seiner Modellreihe SoliTherm ComPact wirtschaftliche Kühltechnik zum Anbau oder Halbeinbau im Programm. Für einen annähernd wartungsfreien Betrieb sind die Geräte mit einem nanobeschichteten hydrophoben Kondensator ausgestattet, der Effizienzverlusten durch Partikelanhaftungen wirkungsvoll vorbeugt.

Anzeige
Anzeige

Udo Niehage (Foto) ist seit dem 1. April 2018 CEO des VDE Prüf- und Zertifizierungsinstituts. Gleichzeitig übernimmt er die Gesellschafterfunktion für die Tochtergesellschaften des VDE-Instituts.

Das Thema Industrie 4.0 ist in aller Munde. Doch vielen Verantwortlichen in der Industrie ist bislang gar nicht klar, welchen durchschlagenden Einfluss die damit verbundenen, neuen Geschäftsmodelle auf ihre Aktivitäten haben. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen, lädt Schneider Electric zur kostenfreien, halbtägigen Veranstaltung „Geschäftsmodelle 4.0: Chancen und Herausforderungen“ in die Niederlassung Marktheidenfeld ein. 

Nach vier rückläufigen Jahren hat 2017 eine Trendwende im Russland-Geschäft der Maschinenbauer aus Deutschland gebracht. Im vergangenen Jahr wurden Maschinen und Anlagen im Wert von 5,3Mrd.€ nach Russland verkauft – 22,5% mehr als im Vorjahr. Das Wachstum erfolgte auf breiter Front, Sanktionen und fehlende Strukturreformen dämpfen jedoch die Erwartungen.

Bei der digitalen Vernetzung von Industrie, Energie und Logistik verschwimmen Branchengrenzen, die Produktivität steigt, neue Geschäftsmodelle entstehen. Vom 23. bis 27. April 2018 können Besucher der Hannover Messe und Cemat in der niedersächsischen Landeshauptstadt in Augenschein nehmen, wie die nächste Stufe von Industrie 4.0 aussieht. „Das Zusammenspiel von Automatisierungstechnik, Plattformen und maschinellem Lernen hebt Industrie 4.0 auf die nächste Stufe“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe.

Murrelektronik erleichtert mit dem Online-Konfigurator Planern die Zusammenstellung eines individuellen Mico Pro. Das frei konfigurierbare System überwacht Last- und Steuerströme konsequent und erkennt rechtzeitig kritische Momente, signalisiert Grenzlasten und schaltet fehlerhafte Kanäle sicher ab.

„Was waren denn für dich die Produkt-Highlights deines Messebesuchs?“ Sicherlich wurde vielen von uns diese Frage so oder so ähnlich schon einmal gestellt – und sie war bisweilen aufgrund der spärlich vorhandenen wirklichen Innovationen nicht immer ganz leicht zu beantworten. Zumindest den Schaltanlagenbauern unter den Besuchern der Hannover Messe 2018 dürfte eine Antwort allerdings schnell über die Lippen kommen, denn für sie lohnt sich die Anwesenheit auf der weltweit größten Industriemesse in mehrfacher Hinsicht ganz besonders.

Die vollautomatischen Zeta-Kabelverarbeitungsmaschinen von Komax wurden nun um die neuen Zeta-640- und Zeta-650-Baureihen erweitert. Diese ermöglichen hochflexible Anwendungen für die Just-in-time-Verarbeitung bereits ab Losgröße 1.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige