Hausanschlusskasten mit 2cm Einbautiefe

Der neue SKD-Hausanschlusskasten von Schurter bietet ein neues Design sowie eine Einbautiefe von 2cm. Der Deckel ist mit einem Vierkant-8mm Riegelverschluss mit Schlitz zur Sicherung des Innenlebens versehen. Zu den Neuerungen gehören unter anderem die schnappbaren, transparenten und plombierbaren Innenabdeckungen, welche sich ohne Werkzeug abnehmen lassen. Nach der Entfernung der Innenabdeckung schützen die neuen Klemmenabdeckungen vor zufälliger Berührung, dies bei der 63A-Variante als auch bei der Ausführung mit Doppelwoertz-Klemme. Für eine sichere Abschaltung der Anlage ist der Hausanschlusskasten mit einem 160A-Schaltelement ausgerüstet. Anwender messen die Spannung direkt an den Kontakten. Möglich macht dies ein aufklappbares Fenster, welches auf dem Schaltelement montiert ist. Die neue Anschlusstechnik zeichnet sich durch eine Prismabride aus, mit welcher sich Anschlüsse von 6-95mm² ohne Bridenumbau sicher realisieren lassen. Die Doppelwoertz-Klemme zum Schlaufen und der Anschluss M8 für Kabelschuhe runden das Sortiment ab. Alle Hausanschlusskästen sind mit dem allseitigen Neutralleitertrenner bestückt. Dieser eignet sich für den Einsatz in Netzen mit Erdung nach Schema TN-C und TN-S. Der Außenerdanschluss M8 ist bereits fix montiert. Der Hausanschlusskasten ist für den Einsatz wahlweise mit einem 3-poligen Schaltelement oder drei 1-poligen Hochleistungsautomaten vorbereitet.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Dehn hat kürzlich sein Energiemanagement-System erfolgreich nach DIN EN ISO50001 zertifizieren lassen. Dazu beigetragen haben sowohl die systematische Bearbeitung des Themas Energie sowie zahlreiche Maßnahmen, die das Unternehmen in der Vergangenheit unternommen hat und die langfristig wirken. ‣ weiterlesen

Anzeige

Schritt für Schritt führt dieses Buch in die Grundlagen der fachgerechten Elektroinstallation ein. Aufgrund aktueller Änderungen in Normen und Bestimmungen wurde diese 10. Auflage neu bearbeitet und an den aktuellen Stand angepasst.‣ weiterlesen

Anzeige

Trotz des Impfstarts zu Jahresbeginn befindet sich Deutschland weiterhin im Lockdown; Perspektiven für eine langsame Öffnung lassen auf sich warten. Umso erfreulicher sind die Ergebnisse der traditionellen Frühjahrskonjunkturumfrage, die der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) in der Zeit zwischen dem 22. und 26. März 2021 durchführte und an der sich rund 1.200 Innungsbetriebe beteiligten. So liegt der Geschäftsklimaindex der E-Handwerke, ein zuverlässiger Indikator für die wirtschaftliche Situation der Branche, seit Herbst 2020 wieder stabil bei 80 Punkten (79,9). Vor einem Jahr, zu Beginn der Pandemie, war er kurzzeitig auf 55,6 Punkte eingebrochen – eine Folge des ersten Shutdowns im März 2020. Keine größeren Schwankungen gibt es auch hinsichtlich der aktuellen Geschäftssituation: 65,4% der im Rahmen der aktuellen Konjunkturumfrage befragten elektrohandwerklichen Unternehmen gaben an, die Geschäftssituation sei gut. Zum Vergleich: Vor einem Jahr, im März 2020, lag dieser Wert bei lediglich 30,1%, bevor sich die Situation im Mai 2020 wieder zu entspannen begann. Zur raschen Erholung hatte seinerzeit ganz wesentlich beigetragen, dass die E-Handwerke aufgrund des Antrags der elektrohandwerklichen Organisation vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) für systemrelevant erklärt worden waren. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit derzeit 40 Mitarbeitern ist die Firma Meurer-etechnik in Großmaischeid im nördlichen Rheinland-Pfalz ein eher mittelgroßer Schaltanlagenbauer. Wenn es allerdings darum geht, Zukunftssicherung durch die Einführung von Digitalisierungsmaßnahmen zu betreiben, zählt das Unternehmen seit rund fünf Jahren zu den Vorreitern. Der vorliegende Beitrag skizziert den bisher dabei zurückgelegten Weg und gibt einen Ausblick, welche Aufgaben sich der Betrieb bei diesem 'Work in Progress' noch auf die Fahnen geschrieben hat.‣ weiterlesen

Bild: VDE Verlag GmbH

Durch den Fortschritt der Technik ist das VDE-Vorschriftenwerk in den letzten Jahren sehr umfangreich geworden und selbst für den Fachmann nicht immer leicht zu verstehen. Allein im Bereich der DIN VDE0100 wurden nahezu alle Themen neu bearbeitet und einige Themen mussten zusätzlich aufgegriffen werden. Das Werk liegt nun in der 17. Auflage vor. Wie in früheren Auflagen werden die theoretischen Grundlagen und die Anforderungen aus Normen, vor allem aus dem Bereich der DIN VDE0100, anhand zahlreicher Beispiele praxisrelevant und verständlich erläutert. Im Laufe von mehr als 25 Jahren ist dieser Leitfaden unter dem Kürzel ‚Der Kiefer‘ zu einem Standardwerk geworden.

Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation sollen auch die Prozesse im Schaltschrankbau effizienter werden. Ein Schritt dorthin sind Arbeitstische mit Werkerassistenz, die Phoenix Contact auf den Markt gebracht hat. Der Schaltschrankbauer reduziert damit Durchlauf­zeiten und Kosten, und der Werker profitiert von der Ergonomie.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige