IO-Link in alle etablierten Feldbussysteme implementiert

Mittlerweile wurde IO-Link in alle am Markt etablierten Feldbussysteme (Profibus, Profinet, AS-i, CANopen, CC-Link, Devicenet, Ethercat, Ethernet/IP, Interbus S, Powerlink, Sercos III) implementiert. Ebenfalls ist ein Anschluss an herstellerspezifische Rückwandbusse an die SPS möglich.

Bild: Profibus Nutzerorganisation e.V. Deutschland

Bild: Profibus Nutzerorganisation e.V. Deutschland

Dabei übernimmt der IO-Link-Master die entscheidende Verbindung zwischen den IO-Link Devices und dem Automatisierungssystem. Als Bestandteil eines Peripheriesystems wird der Master entweder im Schaltschrank oder als Remote-I/O in Schutzart IP65/67 direkt im Feld installiert. Diese Feldbusunabhängigkeit ermöglichte es dem IO-Link-Konsortium, eine entsprechende Spezifikation zu erstellen, welche von der IEC bereits als IEC61131-9 veröffentlicht wurde.

Mit diesen offenen Standard lassen sich nun quer durch alle Branchen in der Fertigungsautomatisierung (z.B. in der Automobil- und Verpackungsbranche, in der Solarindustrie, bei Werkzeugmaschinen, in der Produktion von Biogas oder in der Holzindustrie) Anlagen mit IO-Link verwirklichen. Damit sind in Zukunft nicht nur neue Automatisierungskonzepte möglich, gleichzeitig wird damit eine Grundlage für die Vision Industrie 4.0 gelegt. Denn in der smarten Fabrik der Zukunft benötigen übergeordnete Systeme viele detaillierte Daten aus dem Feld – und genau diese liefert IO-Link.

Das könnte Sie auch interessieren

Mit den neuen GV 4 Motorschutzschaltern erweitert Schneider Electric sein TeSys-Programm um eine neue Baureihe für den Leistungsbereich von 0,25 bis 55kW. 

Anzeige

Kompakte und platzsparende Ethernet Kommunikation im Schaltschrank: Effizient und energiesparend arbeiten die schmalen NITE-RS Industrial Ethernet Switches für die Hutschiene. Die Plug&Play Switches zeichnen sich durch ihre einfache und schnelle Inbetriebnahme aus und ermöglichen eine Erweiterung bestehender und neuer Netzwerkinstallationen.

Anzeige

Gerade in kritischen Gebäuden wie Krankenhäusern, Museen oder Rechenzentren können Netzausfälle zu schwerwiegenden und kostspieligen Schäden führen. Das Metz Connect Drei- Phasenüberwachungsrelais PFD3-E12 dient zur sicheren Überwachung von Gebäuden. 

Anzeige

Schutzschalter lassen sich einfach ein- und ausschalten, was für Maschinentechniker bei Eingriffen ein Risiko darstellt. Wird ein Stromkreis zu früh wieder aktiviert, können Stromschläge und schwere Verletzungen die Folge sein.

Anzeige

Im Programm der Relaismodule PLC-Interface von Phoenix Contact gibt es nun auch Module mit arretierbarer Handbetätigung in 14mm Baubreite. Sie eignen sich insbesondere für eine effiziente und zeitsparende Wartung sowie einfache Inbetriebnahme.

Die Deutsche Messe Technology Academy in Hannover und Phoenix Contact haben eine Zusammenarbeit zur Qualifizierung vereinbart. Ziel ist es, Fachwissen für die Digitalisierung zu vermitteln.

Mensch und Maschine Software erweitert das CAE-System Ecscad um eine hilfreiche mechatronische Funktion: Im integrierten Schaltschrank-Konfigurator EcsLayoutAssist kann ab sofort die erforderliche Kühlleistung bzw. die abzuführende Verlustleistung und der benötigte Volumenstrom direkt interaktiv im Schaltschranklayout berechnet werden.

Wago erweitert sein I/O-System 750 um ein neues Modul: Das Modul 750-471 hat vier galvanisch getrennte Analogeingänge und eignet sich damit für alle Anwendungen, bei denen es auf eine hohe Störunempfindlichkeit bei der Signalerfassung ankommt. 

Insbesondere dort, wo modular aufgebaute Maschinen den Ausgangpunkt für Produktions-Netzwerke bilden, sind bei Gehäusen Standardlösungen gefragt, die sich unter Einhaltung des vorgegebenen Budgets smooth in den verfügbaren Bauraum integrieren lassen. 

Die neuen Buskoppler von Lütze bedienen neben den elektronischen LCOS-Sicherungsbaugruppen alle intelligenten Geräte der LCOS-Serie, sowie die LOCC-Box-Net Baugruppen. Als kompatibles Bus-Interface steht Profinet-IO zur Verfügung.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige