Kabeldurchführung bietet
hohe Packungsdichte

Icotek hat seine Kabeldurchführungsplatte KEL-DPZ 24 zur Einführung nicht konfektionierter Leitungen weiter verbessert. Die Kabeldurchführung zeichnet sich besonders durch ihre hohe Packungsdichte aus.

Die Kabeldurchführungsplatte KEL-DPZ 24 von Icotek gibt es in acht unterschiedlichen Ausführungen. (Bild: icotek GmbH)

Die Kabeldurchführungsplatte KEL-DPZ 24 von Icotek gibt es in acht unterschiedlichen Ausführungen. (Bild: icotek GmbH)

Beispielsweise können mit der KEL-DPZ 24 |121mit einem Bauteil bis zu 121 Leitungen eingeführt werden. Dabei entspricht die Kabeldurchführung in Ausbruchgröße und Bohrbild den Normausbrüchen von 24-poligen schweren Steckverbindern. Leitungen, Lichtwellenleiter, Schläuche oder Kabellitzen im Durchmesserbereich von 1,5 bis 22mm können eingeführt, abgedichtet und gleichzeitig gegen Zug entlastet werden. Mit acht unterschiedlichen Ausführungen können beliebige Kombinationen und Durchmesservarianten dargestellt werden. Ermöglicht wird dies durch verschiedene Klemmbereiche für die Leitungen. Konisch zulaufende Tüllen an der Rückseite der Kabeldurchführung sorgen für eine 2-fache Abdichtung der Leitung. Öffnungen, die nicht mehr benötigt werden, können mit ST-B Stopfen des Anbieters sicher verschlossen werden, die Schutzart IP65/IP66 bleibt erhalten. Ein weiterer Anwendervorteil ist die schnelle und einfache Bestückung und Montage. Der robuste und stabile Polyamidkorpus der Kabeldurchführung ist vollständig mit einer Membran aus Elastomer umspritzt. Zur Bestückung werden die Membranen lediglich mit einem kleinen spitzen Dorn durchstochen, anschließend wird die Leitung hindurchgeschoben.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Ob Serienfertigung oder Unikate: Zum klassischen Schaltschrankbau gehört eine Vielzahl manueller Arbeitsschritte. Das macht den Prozess insgesamt zeitaufwendig und teuer. Die Lösung: Eine Produktivitätssteigerung bei gleichzeitig höherer Flexibilität und Transparenz verspricht die durchgängige Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Vollständig digitalisierte Prozessabläufe erhöhen die Effizienz in Fertigung und Planung um fast 40 Prozent. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die aktuelle Entwicklung unserer Gesellschaft ist geprägt durch komplexe Systeme, integrale Prozessen und deren Verknüpfungen in der physisch-realen wie auch digital-virtuellen Welt. Deren Handlungsräume nehmen direkten Einfluss auf die Produktionswelt und sind unter dem Stichwort Industrie 4.0 weltweit subsummiert. Im persönlichen wie auch im beruflichen Umfeld wachsen so Produkte, Dienstleistungen, Produktionsanlagen wie auch Objekte mit eingebetteter Software zu intelligenten und verteilten Systemen zusammen und verlangen unsere „cyberphysische“ Aufmerksamkeit. Wie können wir diesen Anforderungen gerecht werden? Was beschreibt die DNS des Mitarbeiters der Zukunft für produzierende Unternehmen?‣ weiterlesen

Anzeige

Es scheinen goldene Zeiten anzubrechen: Überall wird von neuen Geschäftsmodellen gesprochen. Sie versprechen erweiterte Geschäftsfelder für traditionelle Elektrobetriebe ebenso, wie einen profitablen Business Plan für eine Unternehmensgründung. Auch müssen sie herhalten als Hoffnungsträger bei drohenden Arbeitsplatzverlusten, die angesichts fortschreitender Automatisierung in Produktionsbetrieben befürchtet werden. Aber wie genau können diese Modelle aussehen? Und wer kann diese Dienstleistungen erbringen? Wer braucht sie? Wir geben eine Antwort. ‣ weiterlesen

Anzeige

Schaltgeräte haben den Schritt in das Zeitalter des Industrial Internet of Things (IIOT) bereits vollzogen. Dies machte auf der zurückliegenden Hannover Messe unter anderem das Angebot am ABB-Stand deutlich. Der SCHALTSCHRANKBAU unterhielt sich auf der weltgrößten Industriemesse mit Giampiero Frisio, Leiter der Business Line Smart Power, unter anderem über die Möglichkeiten, wie Anlagenbauer unter Nutzung der modernen Hard- und Softwarelösungen ihre Zukunftsfähigkeit sichern können. ‣ weiterlesen

Im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Automobilindustrie werden Schaltschranklösungen mit Automatisierungstechnik zur Steuerung, Überwachung und Diagnose der jeweiligen Applikation benötigt, um einen effizienten und stabilen Produktionsablauf sicherzustellen. Da die Anforderungen der Anwender und die Einsatzbereiche meist spezifisch sind, müssen die Lösungen individuell designt und entwickelt werden, was einige Nachteile mit sich bringt. Wie es anders gehen kann, zeigt das modulare Baukastensystem Smart Production Cabinet von Phoenix Contact. ‣ weiterlesen

Vor allem in Zügen gelten spezielle Anforderungen an die Sicherheit – und das schon im kleinsten Detail. Emka hat daher einen neuen Sicherheitsvorreiber mit Markierung und Öffnungsindikator entwickelt. Das Thema Brandschutz adressiert der Anbieter mit der Optimierung seiner bewährten EPDM-Dichtungen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige