Network SCHALTSCHRANKBAU in Essen

Am 8. Mai fand im Essener Ruhrturm der Auftakt zur diesjährigen Roadshow des Network SCHALTSCHRANKBAU statt. Auch in diesem Jahr bietet die Veranstaltungsreihe wieder zahlreiche neue Lösungen für den Schaltanlagenbau sowie kompaktes Hintergrundwissen. Fünf Industriepartner präsentierten auf ihren Ausstellungsflächen einem interessierten Publikum ihre aktuellen Produkte.

Praktische Tipps erhielten die Teilnehmer beispielsweise in Sachen effizienter Schaltschrankverdrahtung, kompakter Stromverteilung, Energie- und Power Quality-Management und -Überwachung, Klimatisierung sowie elektronischer Verschlusslösungen. Die Vermittlung von Hintergrundwissen zu den für den nordamerikanischen Exportmarkt wichtigen Normen UL 508A sowie CSA, die normgerechte Prüfung von Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen nach DIN EN 61439-1 und den Überspannungsschutz zählten ebenso zu den Programmpunkten. In den ausgiebigen Network Slots führten die Firmen Conta-Clip, Dehn, Gossen Metrawatt, Rittal und Weidmüller den Anwesenden ihre Lösungen an den Präsentationsständen live vor. Zudem gab es für jeden Teilnehmer die Gelegenheit, individuelle Fragestellungen mit den Fachleuten zu diskutieren. Fortgesetzt wird das Network SCHALTSCHRANKBAU am 24. Juni im hessischen Bad Nauheim. Im Herbst folgen dann noch Veranstaltungen am 26. September in Stuttgart und am 23. Oktober in Hamburg. Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.schaltschrankbau-magazin.de/network/

Network SCHALTSCHRANKBAU in Essen

Neue Lösungen und Hintergrundwissen

Am 8. Mai fand im Essener Ruhrturm der Auftakt zur diesjährigen Roadshow des Network SCHALTSCHRANKBAU statt. Auch in diesem Jahr bietet die Veranstaltungsreihe wieder zahlreiche neue Lösungen für den Schaltanlagenbau sowie kompaktes Hintergrundwissen. Fünf Industriepartner präsentierten auf ihren Ausstellungsflächen einem interessierten Publikum ihre aktuellen Produkte. (mehr …)

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Die zweite Auflage bespricht Spezialvorschriften zum Brandschutz aus wichtigen Rechtsbereichen, Rechtsgrundsätze und Rechtssprechungspraxis zu Nachrüstungspflichten. ‣ weiterlesen

Anzeige

Damit elektrische bzw. elektronische Geräte in der EU verkauft werden dürfen, müssen Hersteller oder Inverkehrbringer im Rahmen der CE-Kennzeichnung eine gültige Konformitätserklärung abgeben. ‣ weiterlesen

Das Buch beschreibt die Anforderungen, Empfehlungen und Hintergründe nach TAB, VDE0100 und DIN18015 für Schutzeinrichtungen in der Elektrotechnik. Ein Thema ist die Schutzeinrichtung für den Personenschutz (Schutz gegen elektrischen Schlag). ‣ weiterlesen

Anzeige

Das Zusammenspiel aus Innovation und Effizienz sorgt bei der Bühler Group für einen Wettbewerbsvorteil und qualitativ hochwertige Produkte, die lange halten. Der Schweizer Maschinenbauer ist auf Technologien für die Lebensmittelindustrie und das Segment Advanced Materials, besonders in der Mobilität, spezialisiert. Die Werkzeuge, Automaten und Markierungssysteme von Weidmüller leisten im Produktionsprozess einen großen Beitrag, insbesondere wenn es um reibungslos planbare Produktions- und Wartungsprozesse geht. ‣ weiterlesen

Anzeige

Für die Beschriftung von Reihenklemmen, die modernen Anforderungen Rechnung trägt, sind nicht nur hochwertige Einzelkomponenten wie Drucker oder Beschriftungsstreifen von großer Bedeutung. Viel wichtiger als die Produkte selbst ist, dass alles zusammenpasst – denn eine wirtschaftliche Beschriftung im Schaltschrank funktioniert nur, wenn die Beschriftungsdaten komfortabel und fehlerfrei gedruckt werden. Genau hier setzt das Wago-Beschriftungssystem an. Die neue Software Smart Script macht jetzt das Trio komplett. ‣ weiterlesen

Anzeige

Elektrische Systeme müssen regelmäßig gewartet und überprüft werden, um eine sichere und effiziente Stromversorgung von Gebäuden und Einrichtungen zu gewährleisten. Deshalb führte CNA Insurance eine Infrarot-(IR)-Inspektion in einem Fruchtzubereitungswerk aus. Dabei wurden 14 elektrische Defekte erkannt, die potenziell brandgefährlich waren. Ein Defekt war kritisch, drei waren schwerwiegend und zehn mittelschwer. Wären diese Probleme unerkannt geblieben, hätte das Werk in den Bereichen, in denen es seine Fruchtzubereitungen lagert, durch Rauch und Feuer seinen gesamten Warenbestand im Wert von schätzungsweise 3,5 Millionen Euro verlieren können. Durch die frühzeitige Erkennung dieser Defekte ermöglichte CNA Insurance dem Fruchtzubereitungswerk außerdem jährliche Reparatur- und Energiekosteneinsparungen in Höhe von 65.000 Euro. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige