Outdoor-Kühlgeräte zum kühlen und heizen

Kühlen und Heizen mit einem System – das realisiert Elmeko mit den neuen Schaltschrank-Kühlgeräten der T-Serie. Speziell für raue Outdoor-Anwendungen ausgelegt, punkten diese kompakten Systeme mit einem großen Betriebstemperaturbereich von 40°C bis +55°C. Für die Tieftemperaturen verfügt die T-Serie über eine spezielle Kompressorheizung.

Die Kühlgeräte der T-Serie verfügen über eine integrierte Heizung, so dass Schaltschränke mit nur einem Gerät beim Umgebungstemperaturen von -40°C bis +55°C gekühlt und beheizt werden können. (Bild: Elmeko GmbH + Co. KG)

Die Kühlgeräte der T-Serie verfügen über eine integrierte Heizung, so dass Schaltschränke mit nur einem Gerät beim Umgebungstemperaturen von -40°C bis +55°C gekühlt und beheizt werden können. (Bild: Elmeko GmbH + Co. KG)

Da Elmeko die T-Serie ausschließlich mit einer weiteren, zusätzlich integrierten Heizung anbietet, können Schaltschränke mit einem Gerät gekühlt und beheizt werden. Die Geräte verfügen über alle gängigen Zulassungen wie UL/cUL, CE, EAC, UR/cUR und sind Telcordia GR-487-fähig und daher international einsetzbar beispielsweise in der industriellen Automatisierung, der Telekommunikation, Fördertechnik und Sicherheitstechnik. Für eine hohe Betriebssicherheit sorgen der robuste Aufbau, das Gehäuse aus verzinkt-lackiertem Stahlblech oder Edelstahl, das beschichtete Verflüssigerregister mit redundanten Lüftern, sowie Störmelder und Thermostat – beide im Kühlgerät integriert. Es gibt insgesamt 9 Modelle: Das Einstiegsmodell T15 erreicht eine Kühlleistung von gut 230W, das größte T70-60 bringt sichere 17.000W. Sie sind mit Anschlussspannungen 115, 230 und 460V AC verfügbar. Die Geräte eignen sich für den Anbau und Kompletteinbau. Weltweit steht ein Servicenetzwerk zur Verfügung.

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Interview mit Markus Hettig, Vice President Building Business DACH bei Schneider Electric.

„Durch die Verwendung nicht-linearer Verbraucher häuften sich Oberwellen in elektrischen Anlagen.“ Markus Hettig, Vice President Building Business DACH (Bild: Schneider Electric GmbH)

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Hettig: Angenommen Sie wohnen in einem Haus in der Nähe eines kleinen Industriebetriebs, dann kann es sein, dass dieser Industriebetrieb eine Netzverschmutzung in mein Haus importiert. Dies erfahre ich aber nur, wenn ich bestimmte Parameter messtechnisch erfasse. Auch eine haustechnische Anlage kann Oberwellen absondern. Auch dies kann ich nur mit der entsprechenden Messtechnik feststellen. Also gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ich verwende einen Leistungsschalter wie den Masterpact MTZ, ein digitales Modul zur Oberwellenanalyse sowie ein Kommunikationsmodul, mit dem die Daten in eine übergeordnete Cloud weitergegeben werden können. Wenn ich mir diese Daten nach einer gewissen Zeit anschaue, detektiere ich vielleicht permanente Oberwellen und kann entsprechende Maßnahmen zu deren Beseitigung einleiten. Eine zweite Möglichkeit ist, meine bestehende Anlage einfach mit einem Messgerät nachzurüsten, das bis zur 42. oder 50. Oberwelle misst. Wenn ich eine größere und komplexere Anlage habe, dann empfehle ich unser PowerLogic ION9000. Dies ist ein hochwertiges Netzqualitätsmessgerät mit 365-Tage-Tracking-Funktion, bei dem ich bestimmte Regeln für Benachrichtigungen hinterlegen und mit dem ich viele unterschiedliche Use Cases abdecken kann. In Wohn- oder gewerblich genutzten Gebäuden sowie kleineren Fabriken reicht ein einfacheres Messgerät wie das PowerLogic ION5000, das auch eine Oberwellenanalyse bietet.

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