Pfannenberg übernimmt Carl Geisser zusammen mit drei weiteren Partnern

Der Spezialist für Schaltschrank-Klimatisierung und Signaltechnik Pfannenberg wird seit über 50 Jahren in der Schweiz erfolgreich durch die Firma Carl Geisser vertreten. Im Zuge der Umsetzung einer Nachfolgeregelung für die Familie Geisser hat die Pfannenberg Group Holding gemeinsam mit drei weiteren Partnern das Unternehmen in einem Management-Buy-Out übernommen. Neben Pfannenberg gehören die Firmen Lohmeier Schaltschranksysteme und Steute Schaltgeräte sowie der langjährige Geschäftsführer Bruno Senn zu den neuen Besitzern der Firma Carl Geisser.

Die Änderung in den Besitzverhältnissen hat keinerlei Auswirkungen auf die Kunden. Ansprechpartner, Firmierung und Sitz bleiben bestehen. Das vor 68 Jahren durch Carl Geisser gegründete Schweizer Unternehmen hat sich als Spezialist für kundenspezifische Lösungen im Bereich sichern, signalisieren, steuern und schalten mit Sitz in Frauenfeld etabliert.

Das könnte Sie auch interessieren

Mit dem Kauf des Werkes von Magna Powertrain im Gewerbegebiet Hückeswagen Winterhagen stellt Pflitsch auch räumlich die Weichen auf Zukunft. Das Unternehmen will hier auf ca. 52.000m² Fläche ein Kompetenzzentrum für seinen stark wachsenden Kabelkanal-Produktbereich realisieren.

Anzeige

Die Phoenix Contact-Gruppe wird zum 1.1.2019 zwei Unternehmen der SKS-Gruppe übernehmen: Die SKS Kontakttechnik sowie die Firma Pulsotronic. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in Niederdorf im Erzgebirge.

Anzeige

Die Wago-Gruppe erweitert und modernisiert den Mindener Stammsitz. In den kommenden Jahren werden rund 100Mio.€ in das Werk an der Hansastraße und den Standort Päpinghausen fließen.

Anzeige

Für 34 Auszubildende und duale Studenten begann in den vergangenen Wochen ihre Ausbildung bei Weidmüller. Wie jedes Jahr organisierte das Unternehmen eine Einführungswoche, die die Neulinge für den bestmöglichen Start in das Berufsleben vorbereitet.

Anzeige

Vom 13. bis 15. Februar 2019 findet zum 42. Mal die Fachmesse Elektrotechnik in der Messe Dortmund statt. Selten zuvor hat sich die Branche so schnell und rapide verändert, wie jetzt – in Zeiten von Digitalisierung, Industrie 4.0, Smart Homes, Verschmelzung von Handwerk und Industrie und Co. – Veränderungen, denen die Messe unter anderem mit ihren Themenschwerpunkten Gebäude-, Licht-, Energie- und Industrietechnik Rechnung trägt. Auch für den Bereich Schaltschrankbau hält die Messe ein eigenes Angebot bereit.

Mit einer Sonderausstellung zu 111 Jahren Mess- und Prüftechnik sowie einem Mitarbeiterevent hat Gossen Metrawatt Ende September in Nürnberg seine Jubiläumsfeierlichkeiten beschlossen.

Die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Elektroindustrie hat sich im Juli auf 880.870 erhöht und damit den höchsten Stand seit September 2001 erreicht. Alleine im laufenden Jahr ist die Zahl der Beschäftigten in der Elektrobranche um rund 13.000 gestiegen.

Der Machtkampf zwischen den USA und China ist auch hierzulande zu spüren, die Exporte gehen zurück, Unternehmen investieren wieder weniger. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) korrigiert deshalb seine Konjunkturprognose nach unten.‣ weiterlesen

Der Name ist Programm: Early 911s restauriert Porsche 911 – nur dieses Modell und nur, wenn es mindestens 30 Jahre alt ist. Diese Konzentration aufs Wesentliche hat Erfolg, der auch im extrem hohen Qualitätsanspruch begründet ist. Zum Beispiel erhält jedes Fahrzeug einen neuen Kabelbaum nach den Original-Planskizzen. Hierfür fertigt der Kabelspezialist Muckenhaupt & Nusselt 128 kundenspezifische Leitungstypen.

Jean Müller GmbH Elektrotechnische Fabrik aus Eltville am Rhein ist ein führender Anbieter von sicherungsbehafteten Schaltgeräten. Zu seinen Kunden zählen Industrieunternehmen, ebenso wie Energieversorger sowie Schalt- und Steuerungsanlagenbauer. Der SCHALTSCHRANKBAU unterhielt sich mit Geschäftsführer Rainer Berthold über die Möglichkeiten, die moderne Messtechnik für die elektrische Energieverteilung mit sich bringt, aber auch über steigende Anforderungen durch den Gesetzgeber und die Frage, wie dem Fachkräftemangel in Deutschland begegnet werden kann.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige