Rittal setzt auf Wachstum in Südkorea

Mitten in New Songdo City, der Stadt der Zukunft in Südkorea, wurde das neue Rittal  Headquarter und Logistikzentrum nun feierlich eingeweiht. Über 200 Kunden aus Industrie und Handel wie Kia, Hyundai, Samsung und LG nahmen an der Eröffnung teil. Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsführung Friedhelm Loh durchschnitt das rote Eröffnungsband vor dem Gebäude: „Wer sich für Zukunftstrends interessiert, muss nach Südkorea fliegen”, sagte der Firmenchef.

Das neue Gebäude werde von Rittal und Eplan im Verbund genutzt – auf 10.000m² Fläche, mit 3.200 Palettenplätzen und 110 Mitarbeitern. In einem Modification Center werden zudem Kundenwünsche projektbezogen umgesetzt.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

EFB-Elektronik präsentiert einen neuen Netzwerk- & Serverschrankkonfigurator, der sich einfach handhaben lässt und viele Optionen zur Erstellung individueller 19″-Stand- und Wandschränke bietet. ‣ weiterlesen

Anzeige

Siemens Smart Infrastructure erweitert sein Angebot für umweltfreundliche, gasisolierte Schaltanlagen (GIS) um den Spannungsbereich von bis zu 24kK (kV) mit einer neuen fluorgasfreien Mittelspannungsschaltanlage, der NXPlus C 24. Durch den Einsatz von Clean Air – einem natürlichen Isoliermedium – in Kombination mit Vakuumschalttechnik kann auf jegliche Gasgemische, die auf Fluor basieren (F-Gase), verzichtet werden. ‣ weiterlesen

Die zentrale Überwachung von IT-Racks ist in Datencentern und kommunikationstechnischen Anlagen für einen kosteneffizienten Betrieb essenziell. Dabei gewinnt die Erfassung und Verarbeitung der enormen Datenmengen, die externe Signalgeber wie Sensoren liefern, immer mehr an Bedeutung. Entscheidungen aufgrund von Zustandsmeldungen sollen möglichst automatisiert und selbständig vom System getroffen werden, um Ausfälle der aktiven Technik zu verhindern. Das modulare System ControlPlex Rack von E-T-A bietet neben Stromverteilung und Überstromschutz auch die Möglichkeit Sensoren zu integrieren und deren Umgebungsdaten sinnvoll zu verarbeiten.‣ weiterlesen

Anzeige

Rechenzentren sind eine der zentralen Säulen für die Geschäftskontinuität moderner Unternehmen. Ohne IT-Infrastruktur und digitale Prozesse können heute nur die wenigsten ihr Geschäft ausüben. Steht die IT, ist zumeist der gesamte Betrieb blockiert – mit den entsprechend negativen Auswirkungen auf die Unternehmensergebnisse. Die möglichen Folgen von IT-Systemausfällen reichen von einer unangenehmen Arbeitsunterbrechung, höheren Personalkosten, Umsatzverlusten, Vertrauenseinbrüchen bei Kunden und gröberen Imageschäden am Markt bis hin zu Schadenersatzansprüchen und Konventionalstrafen. Fakt ist: Von der Leistungsfähigkeit und der Zuverlässigkeit der IT bzw. des Rechenzentrums hängt in der zunehmend digitalisierten Wirtschaft der Geschäftserfolg maßgeblich mit ab.‣ weiterlesen

Anzeige

Das neue Fronteinbau-Konzept von R. Stahl für Ex-Steuerkästen und Schaltschränke macht übersichtlichere Gehäuse möglich. ‣ weiterlesen

Anzeige

Kürzlich stellte das Standardization Council Industrie 4.0 (SCI 4.0) gemeinsam mit DIN, DKE und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die 4. Ausgabe der Normungsroadmap Industrie 4.0 virtuell vor. „Die Normungsroadmap soll in ihrer vierten Ausgabe eine Vision für Industrie 4.0 formulieren: das Erreichen der Interoperabilität“, bekräftigt Prof. Dr. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige