Rittal treibt standardisierte Open Rack-Technologie voran

Mit über 3% des globalen Stromverbrauchs sind Datacenter ein bedeutender Treiber für den Energieverbrauch. Dieser Entwicklung begegnet die jüngst gegründete Open19 Foundation mit einem neuen Konzept: Standardisierte, modulare IT-Infrastrukturen sorgen für mehr Effizienz, weniger Kosten und größere Flexibilität im Datacenter. Getrieben von LinkedIn und globalen Anbietern, wurde diese mit dem Ziel ins Leben gerufen, Datacenter kostengünstiger, effizienter und flexibler zu gestalten.

Energieeffizient: Mit dem Open19-Rack bietet Rittal eine Gleichstrom-L?sung auf der g?ngigen 19?-Rack Basis. Die Anschl?sse werden nicht auf eine zentrale Stromschiene an der R?ckseite des Schrankes adaptiert, sondern ?ber einen speziellen Kabelbaum auf der R?ckseite mit den Power-Shelves verbunden. (Bild: Rittal GmbH & Co. KG)

(Bild: Rittal GmbH & Co. KG)

Dafür setzt das Open Source-Design auf eine standardisierte Architektur für Computer- und Storage-Komponenten im gängigen 19″-Rack, bei der die Komponenten unterschiedlicher Hersteller miteinander kompatibel sind. „Aufgrund der steigenden Energiekosten nutzen wir alle Möglichkeiten für mehr Energieeffizienz zugunsten unserer Kunden. Dies unterstreichen wir mit unserem Beitritt in die Open19 Foundation, in der wir aktiv innovative Rack-Architekturen mitgestalten.“, sagt Jason Rylands, Global Director Data Center und Open Compute bei Rittal.

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