Schneider Electric: Solides Wachstum im 3. Quartal

Der Energiemanagement- und Automations-Spezialist Schneider Electric konnte im 3. Quartal einen Umsatz von 6,6Mrd.€ erzielen. Das sind insgesamt +4,9%. In den einzelnen Unternehmens-Segmenten zeigt sich folgendes Bild: Im Bereich Buildings & Partner, der den größten Anteil des Umsatzes im 3. Quartal ausmachte, konnte ein Wachstum von 8% verzeichnet werden. In der Sparte Industry konnte das Unternehmen +1,2% verzeichnen, die Umsätze im Bereich Infrastructure verzeichneten hingegen ein Nullwachstum. Im Segment IT erzielte das Unternehmen +8,2%.

Aufgegliedert nach Regionen zeigt sich, dass Schneider Electric vor allem in Nordamerika seinen Umsatz steigern konnte. Dort erzielte das Unternehmen +13%. Größte Zuwächse gab es hier in Kanada und Mexiko. In Westeuropa ergab sich ein Nullwachstum, obwohl die Umsätze in Spanien und Italien weiter anstiegen. In Asien-Pazifik (+6%) und den restlichen Ländern (+1%) konnte der Umsatz nur leicht gesteigert werden. Jean-Pascal Tricoire, Vorstandsvorsitzender und CEO, sagt: „Unsere Leistung im 3. Quartal zeigt eine anhaltende Stabilisierung in Westeuropa und ein gutes Wachstum in neuen Volkswirtschaften außerhalb Chinas.” Aufgrund der Quartalsergebnisse aktualisierte das Unternehmen seine Gesamtjahresziele und rechnet für 2015 nun mit einem leicht negativen organischem Umsatzwachstum. Der Schneider Electric Konzern ist mit seinen Lösungen für das Energiemanagement und die Automatisierungstechnik weltweit mit 170.000 Mitarbeitern in über 100 Ländern tätig.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Die zentrale Überwachung von IT-Racks ist in Datencentern und kommunikationstechnischen Anlagen für einen kosteneffizienten Betrieb essenziell. Dabei gewinnt die Erfassung und Verarbeitung der enormen Datenmengen, die externe Signalgeber wie Sensoren liefern, immer mehr an Bedeutung. Entscheidungen aufgrund von Zustandsmeldungen sollen möglichst automatisiert und selbständig vom System getroffen werden, um Ausfälle der aktiven Technik zu verhindern. Das modulare System ControlPlex Rack von E-T-A bietet neben Stromverteilung und Überstromschutz auch die Möglichkeit Sensoren zu integrieren und deren Umgebungsdaten sinnvoll zu verarbeiten.‣ weiterlesen

Anzeige

Rechenzentren sind eine der zentralen Säulen für die Geschäftskontinuität moderner Unternehmen. Ohne IT-Infrastruktur und digitale Prozesse können heute nur die wenigsten ihr Geschäft ausüben. Steht die IT, ist zumeist der gesamte Betrieb blockiert – mit den entsprechend negativen Auswirkungen auf die Unternehmensergebnisse. Die möglichen Folgen von IT-Systemausfällen reichen von einer unangenehmen Arbeitsunterbrechung, höheren Personalkosten, Umsatzverlusten, Vertrauenseinbrüchen bei Kunden und gröberen Imageschäden am Markt bis hin zu Schadenersatzansprüchen und Konventionalstrafen. Fakt ist: Von der Leistungsfähigkeit und der Zuverlässigkeit der IT bzw. des Rechenzentrums hängt in der zunehmend digitalisierten Wirtschaft der Geschäftserfolg maßgeblich mit ab.‣ weiterlesen

Das neue Fronteinbau-Konzept von R. Stahl für Ex-Steuerkästen und Schaltschränke macht übersichtlichere Gehäuse möglich. ‣ weiterlesen

Anzeige

Kürzlich stellte das Standardization Council Industrie 4.0 (SCI 4.0) gemeinsam mit DIN, DKE und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die 4. Ausgabe der Normungsroadmap Industrie 4.0 virtuell vor. „Die Normungsroadmap soll in ihrer vierten Ausgabe eine Vision für Industrie 4.0 formulieren: das Erreichen der Interoperabilität“, bekräftigt Prof. Dr. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der diesjährige Oktober steht ganz im Zeichen der Weiterbildung. Vom 06. bis 08  Oktober 2020 sollen sechs praxisorientierte Seminare in Gerlingen bei Stuttgart eine zielgerichtete Auffrischung von EMV-Fachkenntnissen für den Berufsalltag der Teilnehmer sorgen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Zeit ist lang bis zur nächsten Light + Building im März 2022. Der Hunger nach Erfahrungsaustausch, Neuheiten und Trends nimmt laut Veranstalter unterdessen zu. Der Ruf nach alternativen Formaten im Web werde größer. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige