Schnell von der Idee zum Projekt

Der in Italien bekannte Hersteller Quadritalia setzt seit nunmehr 20 Jahren für seine Schaltschränke und Gehäuse auf Verschlusslösungen von Emka. Das Unternehmen aus Vicenza entwickelt seine Produktpalette an Schränken, Metallboxen und Gehäusen stetig weiter und benötigt für die gestiegenen Anforderungen der Kunden in den Bereichen Sicherheit, Dichtigkeit und Funktionalität einen zuverlässigen Partner.

(Bild: Emka Beschlagteile GmbH & Co. KG)

(Bild: Emka Beschlagteile GmbH & Co. KG)

Diesen fand Quadritalia in der Emka Gruppe, die ebenfalls in Italien mit einer Niederlassung ansässig ist. Aktuell arbeiten beide Partner an einem neuen System im Bereich Scharniere. Quadritalia wurde 1988 gegründet und stellt seitdem u.a. Schrank- und Gehäuselösungen für die Industrieautomation und Energieverteilung her. Insbesondere im Mutterland Italien hat sich das Unternehmen aufgrund der Qualität und Bandbreite seiner Produktpalette einen Namen gemacht. Mittlerweile kann Quadritalia auch auf dem deutschsprachigen Markt starke Umsätze vorweisen. Die Produktpalette von Quadritalia ist vielfältig; der Fokus liegt aber vor allem auf Schaltschränken, Monoblock-Gehäusen, Metallkästen und Konsolen. Dabei legt Quadritalia einen hohen Wert auf die Modularität seiner Produkte, um den Kunden hochflexible Lösungen anbieten zu können. Beispielsweise hat Quadritalia ein modulares Schaltschranksystem entwickelt, dessen Einzelteile je nach Kundenanforderung versendet werden können. Diese Flexibilität ist vor allem für zeitkritische Projekte gefordert, weshalb Quadritalia unmittelbar mit Alessandro Donelasci, Managing Director von Emka Italia, zusammenarbeitet und die jeweiligen Projekte koordiniert. Dazu gehört neben den Emka-Verschluss-Systemen (Hebelgriffe, elektronische Verschluss-Systeme etc.) auch die Entwicklung von internem Zubehör wie Scharniere und Flachstangen. Aus ersten Entwürfen und Zeichnungen seitens Quadritalia entwickeln die Emka-Experten das Endprodukt. Dabei reagiert Emka auf neue Ideen bzw. Anforderungen seitens Quadritalia innerhalb weniger Wochen mit entsprechenden Neuentwürfen, sodass die hohen Erwartungen in Design und Qualität erfüllt werden können. So konnte Quadritalia 2017 in weniger als drei Monaten die Verschlusslösungen bzw. -systeme aller Schaltschrankserien modernisieren und austauschen.Die Entscheidung für die Verschlusslösungen von Emka fiel vor allem aufgrund dieser Flexibilität des am Gardasee ansässigen Unternehmens mit Hauptsitz in Velbert. Flavio Sanson, CEO von Quadritalia, erklärt: „Wenn Ideen zu Projekten werden, müssen sie so schnell wie möglich umgesetzt werden. Vom Prototyping bis zur Entwicklung haben wir oft weniger als sechs Monate Zeit. Mit Emka haben wir einen Partner gefunden, der flexibel auf unsere Neuentwicklungen mit eigenen neuen Lösungen für Verschlüsse und Scharniere reagieren kann. Wir arbeiten seit 20 Jahren mit Emka zusammen, weil die Produktpalette unseren Erwartungen entspricht und weil Emka uns sowohl im täglichen Service als auch in kundenspezifischen Projekten betreut und so zu einem echten Partner geworden ist“, resümiert Sanson.

Das könnte Sie auch interessieren

Im November 2018 lagen die Bestellungen in den Büchern der Maschinenbauer aus Deutschland auf Vorjahresniveau (+/-0% real). Ein leichter Zuwachs der ausländischen Orders von 2% wurde egalisiert durch einen ebenfalls niedrigen Rückgang der Inlandsaufträge um 3%. „Es fällt den Unternehmen offenbar zunehmend schwerer, die bereits recht hohen Vorjahreswerte im Auftragseingang noch zu toppen“, sagte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers (Foto). 

Anzeige

Effizienz verspricht der Besuch auf der All About Automation am 12. und 13. März 2019 in der Messe Friedrichshafen. Die Messe entwickelte sich in den letzten Jahren zur regionalen Plattform für die Automatisierungsexperten der internationalen Bodenseeregion und den angrenzenden Regionen.

Anzeige

Die Auftragseingänge in der deutschen Elektroindustrie lagen im November 2018 2,5% unter ihrem Vorjahreswert. Aus dem Inland gingen 1,5% mehr Bestellungen ein als im Vorjahr, aus dem Ausland dagegen 6% weniger. Vor allem die Aufträge aus Ländern des Euroraums gaben stark nach (-8,9%). Kunden aus der Nicht-Eurozone bestellten 3,9% weniger. Damit sind die Auftragseingänge von Januar bis November 2018 nur leicht um 0,5% gestiegen. Während die Inlandsorders um 2,5% gegenüber Vorjahr fielen, legten die Auslandsbestellungen um 3% zu. Sowohl Kunden aus dem Euroraum (+1,5%) als auch aus Drittländern (+3,9%) orderten mehr. Die reale Produktion ist im November um 3% unter ihrem Vorjahresniveau geblieben, die Erlöse der Branche fielen mit 17,1Mrd.? um 3,5% niedriger aus. Dabei entwickelten sich Inlands- und Auslandsumsatz mit jeweils -3,5% ähnlich schwach. Im gesamten Zeitraum von Januar bis November 2018 steht ein Auftragsplus von 0,5% in den Büchern. Der aggregierte Umsatz der Elektrounternehmen belief sich im selben Zeitraum auf 179,8Mrd.? und lag damit um 3% höher als vor einem Jahr, die reale Produktion nahm um fast 3% zu. Das Geschäftsklima in der deutschen Elektroindustrie ist im Dezember 2018 den nunmehr dritten Monat in Folge gesunken. Diesmal verschlechterte sich die Beurteilung der aktuellen Lage, wohingegen die allgemeinen Geschäftserwartungen wieder etwas besser ausfielen.

Herman Hermes, Mitbegründer der Turck-Gruppe, ist am 2. Januar im Alter von 85 Jahren verstorben. Nach Werner und Hans Turck, die beide im Jahr 2015 starben, verliert die Turck-Gruppe damit den letzten ihrer drei Pioniere. Hans Turck stellte den jungen Elektroingenieur Hermann Hermes 1968 für den Vertrieb ein und beteiligte ihn schon bald am Unternehmen. Der gebürtige Essener sei ein energiegeladener Vertriebsmanager gewesen, der andere mitnehmen und motivieren konnte.

Vom 13. bis 15. Februar 2019 findet ein halbes Jahrhundert nach ihrer Gründung zum 42. Mal die Fachmesse Elektrotechnik in der Messe Dortmund statt. Rund 400 Aussteller werden etwa 21.000 Fachleuten in fünf Messehallen Trends und Technologien präsentieren, mit denen sich diese den Herausforderungen der Zukunft stellen können. Damit ist die Elektrotechnik ein wichtiger Branchentreff für das Elektrohandwerk, Fachbesucher aus der Industrie, Architekten und Planer sowie kommunale Vertreter.

UL hat die Zusammenarbeit intensiviert. Das Dehn-Testzentrum ist als ‚Third Party Test Lab‘ qualifiziert. Dehn ist nun autorisiert, im Auftrag von und für UL auch Prüfungen für Dritte durchzuführen. 

Zur kommenden Eltefa im März 2019 räumt die Messe Stuttgart dem industriellen Schaltanlagenbau einen neuen und deutlich größeren Stellenwert ein als bisher: Sie wird dem Thema die gesamten 14.500m2 der neuen Paul Horn Halle (Halle 10) widmen. Die Liste der Unternehmen, die sich auf der Eltefa präsentieren werden, liest sich wie das Who’s who der Branche: Rittal, Hager, Weidmüller, Wago, Schneider Electric, Hensel, Sedotec und Komax werden unter anderem vertreten sein.

ABB gab im Dezember bekannt, dass Hitachi im Zuge der Ausweitung der bestehenden Partnerschaft ABBs Stromnetzgeschäft übernehmen wird. Der vereinbarte Kaufpreis entspricht auf Basis der Transaktion einem Unternehmenswert von 11Mrd.US$ für 100% von Stromnetze, oder einem EV/ op. EBITA-Multiple von 11,2×1. ABB wird aus dem Verkauf des 80,1 Prozentanteils zunächst einen Wert von rund 9,1Mrd.US$ realisieren.

Seit dem 01.01.2019 ist Richard Mayer (Bildmitte) neuer Geschäftsführer bei B+M Blumenbecker. Mit sofortiger Wirkung wurden außerdem Harald Golombek (rechts) und Olaf Lingnau (links) zu weiteren Geschäftsführern des Unternehmens berufen.

Kabelführungsspezialist Pflitsch ist jetzt ‚Member of EHEDG‘. Mit der Firmen-Mitgliedschaft bei EHEDG stärkt das Unternehmen nun die Bedeutung des wachsenden Produktsortimentes für Kabelverschraubungen und Kabelkanäle nach dem Prinzip des Hygienic Designs.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige