Systemverkabelungsadapter für Industrie-Relaissystem

Der neue Systemverkabelungsadapter RIF-1-V8 von Phoenix Contact sorgt für eine schnelle und fehlerfreie Anbindung von Modulen des Relaissystems Rifline complete an die Steuerebene. Mit dem achtkanaligen Adapter werden die Produkteigenschaften des Relaissystems und der Systemverkabelung Varioface vereint.

 (Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH)

(Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH)

Feldseitig steht dem Anwender ein Ausgabebaustein zur Verfügung, der sich durch seine einfache Handhabung auszeichnet und in unterschiedlichen Industrieapplikationen verwendet werden kann. Mit der Anschlusstechnik Push-in und der einfachen Potentialverteilung über Steckbrücken lässt sich das Relaissystem bereits standardmäßig schnell verdrahten. Mit dem neuen Adapter kann der Verdrahtungsaufwand nochmals reduziert werden. Über die Aufnahmekontakte der steckbaren Entstörmodule lässt sich das Produkt werkzeuglos auf jeweils acht aneinandergereihte Module RIF-1 rasten. Sie können je nach Schaltanforderung flexibel bestückt werden und sind im Service-Fall ohne Abklemmen der Verdrahtung austauschbar. Der Adapter ist mit einem Flachbandsteckverbinder ausgestattet. Mittels Systemkabel erfolgt die schnelle und verpolungssichere Anbindung an die Steuerung.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Bei den neuen Dichtelementen KDS-DES für unkonfektionierte Leiter überträgt Conta-Clip das einfache Einführungsprinzip von KES auf sein Kabeldurchführungssystem KDS: Zur Einführung wird zunächst die Membran der Dichtelemente am gekennzeichneten Zentrierpunkt durchstoßen, worauf sich der Leiter durch den vorgesehenen Kanal schieben lässt. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Fertigung im Steuerungs- und Schaltanlagenbau ist heute in der Regel noch von viel Handarbeit geprägt. In Zeiten fortschreitender Digitalisierung und wachsendem Fachkräftemangel müssen neue Fertigungsmethoden und Engineering-Prozesse immer schneller, präziser und wirtschaftlicher erfolgen. Digitalisierung und Automatisierung sind dabei wichtige Faktoren zur Effizienzsteigerung bei denen sämtliche Prozesse, vom Engineering, der Elektroplanung über die Fertigung bis hin zur Prüfung weitgehend automatisiert erfolgen. Einen Teil dieses Wertschöpfungsprozess bildet der Klippon Automated Rail Laser zur vollautomatischen Beschriftung von bestückten Klemmenleisten mit einem Zeiteinsparungspotential von bis zu 90%.‣ weiterlesen

Anzeige

Software löst die Hardware ab, gestern noch Hardwareanbieter, heute schon Softwarelieferant. Software as a Service (SaaS) und Apps sind die Lösung - so ist es landauf und landab zu hören. Fast entsteht beim Betrachter der Eindruck, Schalter und Messgerät seien passé, komplexe und irgendwie geheimnisvolle Algorithmen hätten zwischenzeitlich längst ihren Job übernommen.‣ weiterlesen

Anzeige

Mit dem neuen BradyPrinter A5500 Fahnendruckapplikator lassen sich Kabel in fünf Sekunden kennzeichnen, sodass es nicht mehr erforderlich ist, Etiketten vorab zu drucken und per Hand anzubringen. ‣ weiterlesen

Nachhaltigkeit wird in vielen Bereichen immer wichtiger. Der Verbrauch elektrischer Energie spielt dabei eine wichtige Rolle. ‣ weiterlesen

Schaltschrankbauer, die ihre Planungsprozesse automatisieren, profitieren von kürzeren Projektlaufzeiten und höherer Qualität. Auch Nebenprozesse wie die Erstellung der Dokumentation verkürzen sich. Aber wie groß sind die zeitlichen Einsparpotenziale, über den gesamten Prozess gesehen, in der Realität? Die Firma Hanseatic Power Solutions (HPS) hat in mehreren Schritten die Automatisierung des Schaltschrankbaus vorangetrieben und aktuell Eplan Cogineer eingeführt. Nach dem „Vorher-Nachher“-Prinzip hat das Unternehmen den Zeitaufwand exakt erfasst. Die Ergebnisse sind eindeutig. Allein die Elektroplanung beansprucht jetzt nur noch 20% der ursprünglichen Zeit.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige