Technotrans-Gruppe baut Geschäftsfeld Flüssigkeits-Kühlsysteme aus

Die Technotrans-Gruppe baut ihr Geschäftsfeld der kompakten Flüssigkeits-Kühlsysteme aus. Das Unternehmen erweitert dafür die Produktionskapazität. Mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages gab das Unternehmen jetzt den Startschuss für die Expansion. Das Tochterunterunternehmen Termotek zieht auf ein 13.000m2 großes Grundstück um und verdoppelt seine Kapazitäten. Nach der positiven Entwicklung der vergangenen Jahre will Technotrans das Wachstum weiter vorantreiben. „Mit der Expansion am Standort Baden-Baden schaffen wir die Voraussetzungen, um im globalisierten Markt für Kühltechnik zu bestehen und den bisherigen Erfolg fortzuführen“, betont Henry Brickenkamp, Vorstandssprecher Technotrans. Im ersten Bauabschnitt soll eine Gebäudefläche von mehr als 5.000m2 bis Ende 2018 entstehen. Hintergrund der Verlagerung des Standortes innerhalb von Baden-Baden ist die rasche Entwicklung von Termotek. Nach der Übernahme durch die Technotrans-Gruppe 2011 stieg der Umsatz von seinerzeit 8Mio.€ auf 19Mio.€ im Geschäftsjahr 2016 – dies bedeutet eine Verdoppelung der Erlöse binnen fünf Jahren. Im gleichen Zeitraum wuchs die Mitarbeiterzahl von gut 50 auf rund 100 Beschäftigte an. Zuletzt stieß Termotek an seine räumlichen Grenzen. Bei der Standortentscheidung spielte vor allem das Know-how der Mitarbeiter eine große Rolle. „Die Produktion in eine andere Region zu verlagern, war nie eine Option. Unsere Mitarbeiter sind der Garant für unsere Entwicklung“, sagt Dr. Christof Soest, Vorstandsmitglied von Technotrans und Geschäftsführer von Termotek. Bis zur Inbetriebnahme sollen Umsatz und Beschäftigtenzahl weiter steigen. Mit den zusätzlichen Produktionskapazitäten will Technotrans im Bereich der Flüssigkeits-Kühlsysteme wachsen. Ziel ist es, den Umsatz von Termotek mittelfristig analog zur Produktionserweiterung zu verdoppeln. Das Grundstück bietet dabei Raum für Expansion.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Wie kann man die Wertschöpfungskette im Schaltanlagenbau konkret optimieren? Wo stehen Unternehmen heute in Bezug auf verfügbare digitalisierte und automatisierte Arbeitsweisen? Eplan präsentiert die Panel Building Automation Matrix (PAM). Die Basis bildet eine Feldstudie bei 150 Unternehmen inklusive definierter Fallstudie. Mit PAM analysieren die Berater von Eplan in nur wenigen Minuten den individuellen Status quo von kundenspezifischen Prozessen im Schaltanlagenbau. Im Benchmark-Vergleich ergeben sich konkrete Einsparpotenziale, die synchronisiert von Eplan und Rittal im Bereich Maschinentechnik, Software und Consulting umgesetzt werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Ob Serienfertigung oder Unikate: Zum klassischen Schaltschrankbau gehört eine Vielzahl manueller Arbeitsschritte. Das macht den Prozess insgesamt zeitaufwendig und teuer. Die Lösung: Eine Produktivitätssteigerung bei gleichzeitig höherer Flexibilität und Transparenz verspricht die durchgängige Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Vollständig digitalisierte Prozessabläufe erhöhen die Effizienz in Fertigung und Planung um fast 40 Prozent. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die aktuelle Entwicklung unserer Gesellschaft ist geprägt durch komplexe Systeme, integrale Prozessen und deren Verknüpfungen in der physisch-realen wie auch digital-virtuellen Welt. Deren Handlungsräume nehmen direkten Einfluss auf die Produktionswelt und sind unter dem Stichwort Industrie 4.0 weltweit subsummiert. Im persönlichen wie auch im beruflichen Umfeld wachsen so Produkte, Dienstleistungen, Produktionsanlagen wie auch Objekte mit eingebetteter Software zu intelligenten und verteilten Systemen zusammen und verlangen unsere „cyberphysische“ Aufmerksamkeit. Wie können wir diesen Anforderungen gerecht werden? Was beschreibt die DNS des Mitarbeiters der Zukunft für produzierende Unternehmen?‣ weiterlesen

Anzeige

Es scheinen goldene Zeiten anzubrechen: Überall wird von neuen Geschäftsmodellen gesprochen. Sie versprechen erweiterte Geschäftsfelder für traditionelle Elektrobetriebe ebenso, wie einen profitablen Business Plan für eine Unternehmensgründung. Auch müssen sie herhalten als Hoffnungsträger bei drohenden Arbeitsplatzverlusten, die angesichts fortschreitender Automatisierung in Produktionsbetrieben befürchtet werden. Aber wie genau können diese Modelle aussehen? Und wer kann diese Dienstleistungen erbringen? Wer braucht sie? Wir geben eine Antwort. ‣ weiterlesen

Schaltgeräte haben den Schritt in das Zeitalter des Industrial Internet of Things (IIOT) bereits vollzogen. Dies machte auf der zurückliegenden Hannover Messe unter anderem das Angebot am ABB-Stand deutlich. Der SCHALTSCHRANKBAU unterhielt sich auf der weltgrößten Industriemesse mit Giampiero Frisio, Leiter der Business Line Smart Power, unter anderem über die Möglichkeiten, wie Anlagenbauer unter Nutzung der modernen Hard- und Softwarelösungen ihre Zukunftsfähigkeit sichern können. ‣ weiterlesen

Im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Automobilindustrie werden Schaltschranklösungen mit Automatisierungstechnik zur Steuerung, Überwachung und Diagnose der jeweiligen Applikation benötigt, um einen effizienten und stabilen Produktionsablauf sicherzustellen. Da die Anforderungen der Anwender und die Einsatzbereiche meist spezifisch sind, müssen die Lösungen individuell designt und entwickelt werden, was einige Nachteile mit sich bringt. Wie es anders gehen kann, zeigt das modulare Baukastensystem Smart Production Cabinet von Phoenix Contact. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige