Mobiles Prüflabor für Überspannungsschutzgeräte

Das neue Prüfgerät Checkmaster 2 von Phoenix Contact testet die Funktionsfähigkeit von Überspannungsschutzgeräten und erkennt vorgeschädigte Komponenten. Die Bedienung des Prüfgerätes erfolgt intuitiv per Touchscreen. Das zu prüfende Produkt wird über seinen Barcode per Hand-Scanner schnell und fehlerfrei eingelesen und anschließend zur Prüfung in einen passenden Adapter eingesteckt. Die Prüfergebnisse werden dauerhaft abgespeichert.

Das Auslesen ist sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt per USB-Stick möglich. Im Protokoll (gemäß IEC 62305) sind alle Prüfergebnisse mit Datum und Uhrzeit enthalten. Bei der umfassenden Prüfung aller relevanten Bauelemente erkennt das Testgerät auch vorgeschädigte Überspannungsschutzkomponenten, bei denen die Toleranzgrenze erreicht ist, und empfiehlt einen Austausch. Aktuell stehen für das Prüfgerät verschiedene Prüfadapter für die Überspannungsschutzfamilien Flashtrab,  Valvetrab, Plugtrab und Comtrab zur Verfügung, jeweils auch in der SEC-Variante. Zudem beinhaltet das Programm einen Transportkoffer und Prüfplaketten. Die Sprachen Deutsch und Englisch sind bei dem Gerät vorinstalliert. Weitere Sprachvarianten sowie Firmware-Updates können kostenlos von der Phoenix Contact-Website im Download-Bereich des Artikels heruntergeladen werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Wöhner stellt mit dem Motus C14 einen neuen benutzerfreundlichen Motorstarter mit sicherungslosem Motorschutz auf kleinem Bauraum vor. Tritt ein Fehler auf, schaltet die Elektronik den Motor innerhalb von maximal 10µs ab. Damit reagiert der Motus schneller als jede Sicherung, und dies bei einem niedrigen I²t-Wert.‣ weiterlesen

Anzeige

Gemeinsam mit maßgeschneiderten, durchgängigen Lösungen die Potentiale durch die Digitalisierung im Schaltschrankbau heben: Dafür haben die Unternehmen Weidmüller, Komax, Zuken und Armbruster Engineering die Initiative Smart Cabinet Building gegründet. Ziel ist es, durch die Vernetzung von Technologie und Expertise über alle Prozessschritte ganzheitliche Lösungen für die Herausforderungen im Schaltschrankbau bereitzustellen.‣ weiterlesen

Anzeige

Vom 22. bis 26. März sollen Teilnehmer der EMV, Plattform für elektromagnetische Verträglichkeit, interessante Networking-Funktionalitäten erwarten können. Parallel zum Rahmenprogramm finden 33 Workshops mit interaktiver, anwenderorientierter Ausrichtung statt.‣ weiterlesen

Anzeige

Das metrische Kabelmanagementsystem KDS-R von Conta-Clip zur Durchführung von Leitern mit und ohne Stecker zeichnet sich durch seine einfache werkzeuglose Montage, die modulare Konfiguration für bis zu 16 Leiter oder Schläuche sowie die zuverlässige Abdichtung mit IP66 aus. ‣ weiterlesen

Anzeige

Schon seit Jahren verarbeitet Pflitsch bleifreies Messing für seine Kabelverschraubungen. Damit erfüllen sie bereits heute die verschärften Anforderungen der RoHS-2-Richtlinie, die voraussichtlich ab dem 21.07.2021 in Kraft treten wird. Durch die Erfahrung in der Verarbeitung von bleifreiem Messing stellt der Anbieter sicher, dass die technischen Eigenschaften der bleifreien Kabelverschraubungen wie Dichtigkeit, EMV-Eigenschaften, Zugentlastung, Schlagfestigkeit und Temperaturbereiche unverändert auf hohem Niveau bleiben. ‣ weiterlesen

Zum 1. Februar hat Prof. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Friedhelm Loh Group, Markus Asch (Bild) zum CEO der Rittal International Stiftung sowie zum Vorsitzenden der Geschäftsführung von Rittal berufen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige