Umfrage bei Innungsfachbetrieben zu Pandemie-Auswirkungen

Um zu erfahren, inwieweit die Inhaber und Mitarbeiter der elektrohandwerklichen Betriebe von der Corona-Krise betroffen sind und wo sie die größten Probleme sehen, hat sich der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) kurzfristig entschlossen, nach seiner traditionellen Frühjahrskonjukturbefragung eine erneute Umfrage durchzuführen. Die Befragung startete am vergangenen Montag (30.03.), und eine Auswertung soll schon nach wenigen Tagen erfolgen. Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Situation wird die Befragung in den kommenden Wochen wiederholt.

 (Bild: ZVEH)

(Bild: ZVEH)

Der Fragenbogen umfasst 20 Fragen, die sich auf vier Themenkomplexe verteilen: Auswirkungen durch die Corona-Krise, Beurteilung der Geschäftslage infolge der Corona-Krise, Maßnahmen und politische Forderungen sowie Angaben zur Unternehmensstruktur. Gefragt wird u.a. danach, ob Betriebe bereits Arbeitszeitverkürzungen vorgenommen oder Lieferengpässe registriert haben, wie sie die Geschäftslage ihres Unternehmens beurteilen, ob staatliche Unterstützungsmaßnahmen in Anspruch genommen wurden oder ob Ähnliches geplant ist. Auch nach Forderungen in Richtung Politik wird gefragt. Die Umfrageergebnisse will der ZVEH dazu nutzen, seine Mitglieder in der aktuellen Krise noch besser zu unterstützen und Interessen und Anliegen der Elektrohandwerke gezielt an Politik und Branchenpartner weiterzugeben. „Unsere Aufgabe als Verband besteht darin, die wirtschaftlichen und fachlichen Interessen der Innungsbetriebe zu vertreten – und das gilt in schwierigen Zeiten natürlich ganz besonders. Von der Befragung versprechen wir uns Daten, anhand derer wir unsere Unterstützung für die Innungsbetriebe noch besser an deren Bedarf ausrichten können. Valide Daten helfen uns zudem bei der politischen Kommunikation, denn mit entsprechenden branchenspezifischen Zahlen können wir die derzeitige Entwicklung dokumentieren und auch Forderungen an politische Entscheidungsträger mehr Stoßkraft verleihen“, so Ingolf Jakobi (Foto), Hauptgeschäftsführer des ZVEH.

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