Umstrukturierung bei ABB: Weltweit künftig drei Regionen

ABB hat eine Next-Level-Strategie und die Finanzziele für den Zeitraum 2015 bis 2020 vorgestellt. Die Strategie mit dem Ziel einer beschleunigten nachhaltigen Wertschöpfung soll auf den drei Schwerpunktbereichen profitables Wachstum, konsequente Umsetzung und bereichsübergreifende Zusammenarbeit aufbauen. ABB beabsichtigt den Schwerpunkt auf wachstumsstarke Endmärkte zu verlagern, die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und die Risiken des Geschäftsmodells zu senken. Ab Januar 2015 wird die regionale Struktur von acht auf drei Regionen gestrafft, die für die Zusammenarbeit mit den Kunden, Shared Services und die zugehörigen Länder zuständig sein werden. Diese unterstehen zukünftig direkt der Konzernleitung. Frank Duggan (Asien, Naher Osten und Afrika), Greg Scheu (Nord- und Südamerika) und Veli-Matti Reinikkala (Europa). Dadurch soll eine Hierachieebene entfallen. Außerdem wird Peter Terwiesch, derzeit Leiter der Region Zentraleuropa und Deutschland, als Leiter der Division Prozessautomation in die Konzernleitung berufen. Ein neuer Verantwortlicher für Deutschland soll zu gegebener Zeit bekannt gegeben werden. Die für die Divisionen zuständigen Mitglieder der Konzernleitung werden folgende Führungsverantwortlichkeiten für Unternehmensfunktionen zusätzlich übernehmen: Das Supply Chain Management wird Bernhard Jucker, Leiter der Division Energietechnikprodukte, unterstellt; für Qualitätssicherung und Operational Excellence ist Tarak Mehta, Leiter der Division Niederspannungsprodukte, zuständig; Marketing und Vertrieb wird von Pekka Tiitinen, Leiter der Division Industrieautomation und Antriebe, geleitet. Des Weiteren soll das Unternehmenswachstum durch Akquisitionen und Kooperationen ergänzt werden. Als Beispiele führte das Unternehmen die kürzlich getroffenen Vereinbarungen mit dem chinesischen Konzern BYD im Bereich Energiespeicher und Elektromobilität sowie die Zusammenarbeit mit Philips im Bereich Gebäudeautomation an.

Das könnte Sie auch interessieren

Mit den neuen GV 4 Motorschutzschaltern erweitert Schneider Electric sein TeSys-Programm um eine neue Baureihe für den Leistungsbereich von 0,25 bis 55kW. 

Anzeige

Kompakte und platzsparende Ethernet Kommunikation im Schaltschrank: Effizient und energiesparend arbeiten die schmalen NITE-RS Industrial Ethernet Switches für die Hutschiene. Die Plug&Play Switches zeichnen sich durch ihre einfache und schnelle Inbetriebnahme aus und ermöglichen eine Erweiterung bestehender und neuer Netzwerkinstallationen.

Anzeige

Gerade in kritischen Gebäuden wie Krankenhäusern, Museen oder Rechenzentren können Netzausfälle zu schwerwiegenden und kostspieligen Schäden führen. Das Metz Connect Drei- Phasenüberwachungsrelais PFD3-E12 dient zur sicheren Überwachung von Gebäuden. 

Anzeige

Schutzschalter lassen sich einfach ein- und ausschalten, was für Maschinentechniker bei Eingriffen ein Risiko darstellt. Wird ein Stromkreis zu früh wieder aktiviert, können Stromschläge und schwere Verletzungen die Folge sein.

Anzeige

Im Programm der Relaismodule PLC-Interface von Phoenix Contact gibt es nun auch Module mit arretierbarer Handbetätigung in 14mm Baubreite. Sie eignen sich insbesondere für eine effiziente und zeitsparende Wartung sowie einfache Inbetriebnahme.

Die Deutsche Messe Technology Academy in Hannover und Phoenix Contact haben eine Zusammenarbeit zur Qualifizierung vereinbart. Ziel ist es, Fachwissen für die Digitalisierung zu vermitteln.

Mensch und Maschine Software erweitert das CAE-System Ecscad um eine hilfreiche mechatronische Funktion: Im integrierten Schaltschrank-Konfigurator EcsLayoutAssist kann ab sofort die erforderliche Kühlleistung bzw. die abzuführende Verlustleistung und der benötigte Volumenstrom direkt interaktiv im Schaltschranklayout berechnet werden.

Wago erweitert sein I/O-System 750 um ein neues Modul: Das Modul 750-471 hat vier galvanisch getrennte Analogeingänge und eignet sich damit für alle Anwendungen, bei denen es auf eine hohe Störunempfindlichkeit bei der Signalerfassung ankommt. 

Insbesondere dort, wo modular aufgebaute Maschinen den Ausgangpunkt für Produktions-Netzwerke bilden, sind bei Gehäusen Standardlösungen gefragt, die sich unter Einhaltung des vorgegebenen Budgets smooth in den verfügbaren Bauraum integrieren lassen. 

Die neuen Buskoppler von Lütze bedienen neben den elektronischen LCOS-Sicherungsbaugruppen alle intelligenten Geräte der LCOS-Serie, sowie die LOCC-Box-Net Baugruppen. Als kompatibles Bus-Interface steht Profinet-IO zur Verfügung.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige