Verbinden. Verteilen. Schützen.

Professionelle Schaltschrankinstallation mit OBO-Systemen

Verdrahtungskanäle, Profilschienen, Befestigungsschellen, Kabelverschraubungen und Überspannungsschutzgeräte von OBO Bettermann sorgen für die zuverlässige Funktion der elektrischen Komponenten im Schaltschrank. Sie verbinden, verteilen, schützen – und stellen damit die Verfügbarkeit der elektrischen Anlagen sicher. Was sie von anderen Produkten unterscheidet und warum sie bei Anwendern so beliebt sind, das erläutert der folgende Beitrag.

 (Bild: OBO Bettermann GmbH & Co. KG)

(Bild: OBO Bettermann GmbH & Co. KG)


Schaltschränke sind die Steuerzentralen moderner elektrotechnischer Anlagen und Produktionseinrichtungen. An diesem entscheidenden Knotenpunkt sind zuverlässige, sichere und langlebige Installationskomponenten besonders wichtig. Diesem Ziel hat sich die Firma OBO verschrieben. Dabei sind es oftmals die kleinen Details, die den Unterschied machen und die dafür sorgen, dass man gern mit einem Produkt arbeitet. Wir stellen die Installationskomponenten im folgenden vor.
 (Bilder: OBO Bettermann GmbH & Co. KG)

(Bilder: OBO Bettermann GmbH & Co. KG)

Vielseitige Verdrahtungskanäle

Hohe Flexibilität, ein großes Produktspektrum und bewährte Qualität machen Dahl-Verdrahtungskanäle von OBO Bettermann bei Schaltschrankbauern beliebt. Weiche, gratfreie Schlitzungen sowie abgerundete Zungen verhindern Verletzungen bei der Installation. Die Verdrahtungskanal-Systeme LK4 (PVC bleifrei), LKV (DIN-Kanal, PVC bleifrei) und LKVH (DIN-Kanal, PC/ABS halogenfrei) bieten mit mehr als 40 Abmessungen alle etablierten Größen für erfolgreiche Schaltschrankkonzepte. Die Verdrahtungskanäle sind schwer entflammbar, selbstverlöschend und formbeständig bis +60°C (90°C bei LKVH). LKVH-Verdrahtungskanäle erfüllen zusätzlich die wachsenden Anforderungen der Elektroindustrie nach ausschließlicher Verwendung halogenfreier Kunststoffe. Alle Verdrahtungskanäle sind dank höchster Fertigungsqualität und umfangreichem Zubehör für präzises Arbeiten ausgelegt. Ab der Kanalhöhe 75mm verfügen sie über Drahthaltenasen in der Seitenschlitzung, die das Herausfallen der Leitungen verhindern. Die Drahthalteklammern können auf die jeweilige Kanalgröße abgestimmt werden. Dadurch wird die Lagerhaltung von Zubehörteilen deutlich reduziert. Die Kanäle werden mit Spreiznieten normgerecht und isoliert befestigt – lästiges Gewindeschneiden entfällt. Vorbereitete Sollbruchstellen ermöglichen das leichte Ausbrechen der Stege bis zum Bodenbereich und verhindern so den Volumenverlust des Kanals.

 (Bild: OBO Bettermann GmbH & Co. KG)

(Bild: OBO Bettermann GmbH & Co. KG)

Flexibel einsetzbare Schienen und Schellen

Schienen und Schellen von OBO Bettermann sorgen für eine einfache und sichere Montage von Reiheneinbaugeräten, Kabeln und Leitungen im Schaltschrank. Das umfassende Sortiment beinhaltet verschiedene Profilausführungen wie Hutprofilschienen, Tragschienen sowie robuste C-Profilschienen und bietet Flexibilität für alle Anwendungsfälle. Vielseitiges Montagezubehör wie Bügelschellen, Hammerkopf- und Hakenkopfschrauben sowie Reihenschellen für frei konfigurierbare Schienenkonstruktionen runden das Sortiment ab.

 (Bild: OBO Bettermann GmbH & Co. KG)

(Bild: OBO Bettermann GmbH & Co. KG)

Das könnte Sie auch interessieren

Am gestrigen Donnerstag hatte die Firma Sedotec Kunden aus dem In- und Ausland zum Vamocon-Tag nach Ladenburg eingeladen. 85 Schaltanlagenbauer waren der Einladung gefolgt und informierten sich im Leonardo Hotel Mannheim-Ladenburg über die neuesten Entwicklungen beim Vamocon-Schranksystem.

Anzeige

Oliver Schleicher (Foto) trat zum 1. Mai 2019 als Regional Manager DACH in die Geschäftsführung der deutschen Vertriebsgesellschaft der Weidmüller Gruppe in Detmold ein. Er übernimmt damit die bisherigen Vertriebsverantwortlichkeiten des designierten Vertriebsvorstands Dr. Timo Berger in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Anzeige

Intelligente und nachhaltige Erzeugung, Verteilung und auch Nutzung von Energie ist ein zentrales Thema für die nachhaltige Ressourcennutzung. Der Schutz der dafür notwendigen Systeme und Anlagen gehört dazu.

Digitalisierung ist das Thema, das Eplan mit der nächsten Messe im Netz untermauert: Die Virtual Fair findet am 21. Mai online statt, mit 16 Stunden Live-Betrieb sind alle wichtigen Zeitzonen der Welt berücksichtigt. Präsentationen, Live-Demonstrationen und Management-Diskussionen stehen auf dem Tagesprogramm, das ein Ziel verfolgt: Den direkten Know-how-Austausch von Management bis Anwender, und zwar in mehr als 70 Ländern weltweit. Jeder Besucher kann per Chat mit anderen Kontakt aufnehmen und wird dort in seiner Landessprache betreut.

Stromintensive Rechenzentren dort zu bauen, wo der Strom klimafreundlich direkt bezogen werden kann – in einer Windenergieanlage: Dafür steht seit wenigen Jahren die Idee WindCores. Am 11. April ist ein neues Konzept namens WindCores++, das in Kooperation von WestfalenWind IT mit Rittal und SICP entwickelt wurde, in der Kategorie 1 ‚Ideen und Forschungen rund um das Rechenzentrum‘ für Cloud-Hosting als Sieger beim Deutschen Rechenzentrumspreis prämiert worden. Der Preis, der zukunftsweisende Ideen und Konzepte zur Steigerung der Energieeffizienz in Rechenzentren seit neun Jahren auszeichnet, wurde diesmal in Flörsheim am Main verliehen.

Die deutsche ABB hat sich laut ihres Vorstandsvorsitzenden Hans-Georg Krabbe (Foto) im Geschäftsjahr 2018 bei Auftragseingang und Umsatz sehr gut entwickelt, obwohl das deutsche Geschäftsklima im Jahresverlauf an Dynamik eingebüßt hat. Das Unternehmen profitierte vor allem von der sehr guten Geschäftsentwicklung in den Bereichen Robotik und Antriebe sowie Industrieautomation.

Am 8. Mai fand im Essener Ruhrturm der Auftakt zur diesjährigen Roadshow des Network SCHALTSCHRANKBAU statt. Auch in diesem Jahr bietet die Veranstaltungsreihe wieder zahlreiche neue Lösungen für den Schaltanlagenbau sowie kompaktes Hintergrundwissen. Fünf Industriepartner präsentierten auf ihren Ausstellungsflächen einem interessierten Publikum ihre aktuellen Produkte.

Mit einem Baustellenfest samt symbolischem Spatenstich wurde am 28. März die letzte Phase der Bauarbeiten für den neuen Produktionsstandort der MTP Messtechnik Produktions GmbH am GVZ-Hafen in Nürnberg eingeleitet. Im über 8.000m² großen Neubau stehen der MTP – Produktionsbetrieb der Marke Gossen Metrawatt und Mitglied der GMC-Instruments Gruppe – ab dem 16. Mai moderne Büro- und Fertigungsstätten für die Herstellung und Montage feinmechanischer Messtechnik-Produkte sowie die Logistik zur Verfügung. In das neue Werksgebäude am Main-Donau-Kanal werden neben der Kunststoff-Spritzerei auch das Material- und Fertigwarenlager einschließlich Verpackung und Versand übersiedeln.

Der Baufortschritt für die zentrale Chiller-Fertigung von Seifert Systems wurde Mitte März mit dem Richtfest am künftigen Produktionsstandort im nordrhein-westfälischen Radevormwald gefeiert.

Der Auftakt ins laufende Jahr war für die Maschinenbauer in Deutschland wenig erfreulich. Im ersten Quartal 2019 wurde in den Auftragsbüchern ein Minus von real 10% im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres verbucht. Auch der März brachte einen Orderrückgang von 10%. „Der Auftragseingang im Maschinenbau bleibt unter Druck, die Branche verzeichnete im März bereits das vierte Minus in Folge“, erläuterte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers (Foto). 

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige