Kabelkanal für alle Standardaufgaben und Ex-Kabelverschraubung

Schnell und einfach montiert

Mit dem Variox-Kabelkanal bringt Pflitsch eine flexible Installationslösung für alle Standardanwendungen im Maschinen- und Anlagenbau und Robotik und Automation auf den Markt. Mit wenigen Systemteilen und dem Variox-Schnellverbinder lässt sich ein individueller Streckenverlauf einfach und schnell realisieren. Zudem bringt das Hückeswagener Unternehmen eine sichere Kabelverschraubung für die Bereiche Ex-d und Ex-e auf den Markt.

 Der Variox-Kabelkanal ist eine flexible Installationslösung für alle Standardanwendungen im Maschinen- und Anlagenbau sowie Robotik und Automation. (Bild: Pflitsch GmbH & Co. KG)

Bild 1 | Der Variox-Kabelkanal ist eine flexible Installationslösung
für alle Standardanwendungen im Maschinen- und
Anlagenbau sowie Robotik und Automation.  (Bild: Pflitsch GmbH & Co. KG)

Aufgrund optimierter Wandstärken ist der Variox-Kanal leicht und dennoch formstabil, was Vorteile für das Handling bei der Montage bringt. Der Kanal kann ohne den Einsatz von Spezialwerkzeug schnell und einfach montiert werden. Dabei werden die vorgelochten Kanalkörper und Formteile durch die multifunktionalen Variox-Schnellverbinder zum gewünschten Streckenverlauf montiert. Mit dem Schnellverbinder und seinen Rastnasen gelingt die Montage in kurzer Zeit. Werden die Rastnasen um 30° gedreht, sind die Bauteile sicher montiert. Dies ist durch den VDE bestätigt. Der Schnellverbinder kann auch mit Schrauben montiert werden. Die Rastnasen halten dabei die Muttern beim Verschrauben sicher in Position.

Hohe Einsatzvielfalt durch Kombinationsmöglichkeit

Außerdem ist der Kabelkanal kombinierbar mit Teilen aus dem Industrie-Kanal-Programm, was die Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten um ein Vielfaches erhöht und die Flexibilität der Produktreihe ausmacht. Eine weitere Besonderheit ist der selbstverrastende Deckel, der einfach auf den Kanalkörper aufgeklipst wird. Er kann jederzeit werkzeuglos wieder geöffnet werden, um die Kabelinstallation zu ändern.

Fokussierte Teile für einfache Logistik

Das Kanalsystem besteht aus geraden Kanalelementen mit 2.000mm Länge in vier Querschnitten von 100 x 100mm bis 300x100mm – wahlweise mit geschlossenem oder gelochtem Boden. Passend dazu gibt es 90°-Formteile, T-Stücke, Endkappen und Verbinder. Mit insgesamt 42 Bauteilen hat Pflitsch das Variox-Programm übersichtlich gestaltet, was den Aufwand für Bestellung, Lagerung und Montage bei Kunden minimiert. Für das System steht das gesamte Werkzeug-, Maschinen- und Dienstleistungsprogramm des Anbieters zur Verfügung für die schnelle und saubere Bearbeitung des Kanals. Der Kabelkanal kann mit dem Pflitsch-Planungstool EasyRoute 4.0 auch als Baugruppe geplant und einbaufertig geliefert werden – auf Wunsch inklusive der Montage vor Ort.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Offene Produktdatenstandards sind Voraussetzung, damit Industrie 4.0 in die Realität umgesetzt werden kann. Insbesondere der eCl@ss-Standard hat sich in den letzten Jahren etabliert. Mit der nun veröffentlichten Version 11.0 hat er seine bislang größte Weiterentwicklung erfahren. Doch welche Neuerungen gibt es und welche Vorteile bieten sie konkret für das Computer Aided Engineering (CAE)?‣ weiterlesen

Anzeige

Die Firma Numalliance mit Hauptsitz im französischen Saint-Michel-sur-Meurthe/Vogesen ist ein Marktführer bei CNC-Maschinen für die Kaltumformung von Draht-, Rohr- und Flachmaterial. Mit den angebotenen Maschinen werden beispielsweise Motor- oder Kerosinversorgungs- und Klimaanlagenrohre für die Luftfahrtindustrie hergestellt. Aber auch Scheibenwischer, Kopfstützen, Elemente für die Elektromobilität sowie Gestelle und Gitter für Kühlschränke oder auch Einkaufswagen sind Produkte, die mit den Maschinen des Unternehmens gefertigt werden.‣ weiterlesen

Anzeige

Die Firma Lm-therm aus Aldersbach in der Nähe von Passau bietet ein umfassendes Portfolio an Lösungen für die Schaltschrankklimatisierung. Welche dies im Einzelnen sind, wo die Trends in Zeiten von Industrie 4.0 und der Klimadiskussion liegen, und was die fast 60-jährige Erfolgsgeschichte des Anbieters ausmacht, darüber unterhielt sich der SCHALTSCHRANKBAU mit Betriebsleiter Manfred Sedlmair.‣ weiterlesen

Anzeige

Mit dem Konzept der Systemtechnik hat sich Hager im Bereich der Niederspannung bis 630A in den vergangenen Jahrzehnten zu einem führenden Anbieter entwickelt. Die Idee hinter diesem Konzept: Möglichst viele Anwendungen mit einem kompletten Lösungsangebot aus einer Hand abzudecken. Diesen Systemgedanken hat Hager mit Unimes H mittlerweile auch auf den Hochstrombereich übertragen – Grund genug, sich dieses Konzept einmal genauer anzuschauen, das in Kombination mit dem Verteilersystem Univers N sogar ein durchgängiges System bis hin zur Etagenverteilung durch einen Anbieter bietet. ‣ weiterlesen

Wie kann man die Wertschöpfungskette im Schaltanlagenbau konkret optimieren? Wo stehen Unternehmen heute in Bezug auf verfügbare digitalisierte und automatisierte Arbeitsweisen? Eplan präsentiert die Panel Building Automation Matrix (PAM). Die Basis bildet eine Feldstudie bei 150 Unternehmen inklusive definierter Fallstudie. Mit PAM analysieren die Berater von Eplan in nur wenigen Minuten den individuellen Status quo von kundenspezifischen Prozessen im Schaltanlagenbau. Im Benchmark-Vergleich ergeben sich konkrete Einsparpotenziale, die synchronisiert von Eplan und Rittal im Bereich Maschinentechnik, Software und Consulting umgesetzt werden. ‣ weiterlesen

Ob Serienfertigung oder Unikate: Zum klassischen Schaltschrankbau gehört eine Vielzahl manueller Arbeitsschritte. Das macht den Prozess insgesamt zeitaufwendig und teuer. Die Lösung: Eine Produktivitätssteigerung bei gleichzeitig höherer Flexibilität und Transparenz verspricht die durchgängige Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Vollständig digitalisierte Prozessabläufe erhöhen die Effizienz in Fertigung und Planung um fast 40 Prozent. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige