Ausgabe

Im Zeitalter der Digitalisierung und Kommunikation strömt eine Vielzahl von Nachrichten bzw. Meldungen über die unterschiedlichsten Medien auf uns ein. Dies scheint auf den ersten Blick von Vorteil, erhalten wir doch vermeintlich umfassende Informationen aus unterschiedlichsten Quellen. Auf den zweiten Blick müssen wir dann aber feststellen, dass wir alles zunächst lesen, sichten und bewerten müssen, um relevante Inhalte herauszufiltern. Es muss also viel Zeit investiert werden, was während der täglichen Arbeit oder gar für zeitkritische Projekte kaum machbar ist.

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Smart Grids, Smart Homes, Smart Buildings: Als Antwort auf den digitalen Wandel in der Energieverteilung bringt Schneider Electric einen komplett kommunikationsfähigen und vernetzten Leistungsschalter auf den Markt. Der Masterpact MTZ steht für maßgeschneidert, transparent und zukunftssicher. Er ist Schutz- und Messgerät in einem und sorgt als Lösungsbaustein für Betriebsanalyse, Wartungsmanagement und Fehlerdiagnose für eine hohe Anlagenverfügbarkeit. Der offene Leistungsschalter kann an jedes Energie- oder Gebäudemanagementsystem angebunden werden und eignet sich zur Ergänzung von intelligenten Schaltanlagen (Smart Panels). Als zentrales Bedienelement kann dabei jedes Smartphone fungieren.

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In diesem Sommer sind die Auswirkungen der Digitalisierung besonders deutlich geworden: Zu den schon mehr oder weniger zum Alltag gehörenden Zeitgenossen, die – ihren Lieblingsbegleiter Smartphone immer im Blickfeld – ihre Umwelt nur noch bedingt wahrnehmen und hier und da mal auf Kollisionskurs mit ihren Mitmenschen gehen, gibt es jetzt auch noch die Pokémon-Jäger, deren Verhalten nur schwer kalkulierbar und vorhersagbar ist. Hier wird sofort sichtbar, wie sehr die Digitalisierung bereits Teil unseres Alltags ist.

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Hersteller von Schaltschränken sind verpflichtet, nur solche Produkte auf den Markt zu bringen, die den Anforderungen der ihnen zugeordneten Produktnorm entsprechen. Wird die Anlage fachgerecht montiert und normgerecht betrieben, sinkt das Risiko von schweren Unfällen erheblich. Und genau das ist das Ziel der meisten Vorschriften aus diesem Bereich.

Die Kabelverschraubung Uni Split Gland von Pflitsch mit ihrem Dichtkonzept ermöglicht es, mit hoher Schutzart IP 67 konfektionierte Kabel durch eine Gehäusebohrung zu stecken oder bei Reparaturen und Instandhaltung die Kabelverschraubung zu ersetzen, ohne die Kabelinstallation abklemmen zu müssen. Hierbei bestehen der Verschraubungskörper und die Druckschraube aus je zwei Teilen.

Maßgeschneiderte Klimatisierungslösungen als Gehäuse- bzw. Koffergesamtlösung sind Inhalt des Portfolios bei Santox.

Pentair hat das Zubehör-Programm für seine Hoffman Schaltschränke um einen neuen Hygrostat für die Regelung der relativen Luftfeuchte erweitert. Neben dem bestehenden Modell mit einer festen eingestellten Luftfeuchtigkeit von 65%, steht nun ein Modell zur Verfügung, bei dem die Luftfeuchte von 40 bis 90 % RH regulierbar ist. Der neue Hygrostat schaltet die eingebauten Ventilatoren oder Heizungen ein bzw.

Fein bringt drei neue 18V-Maschinen für die Blechbearbeitung auf den Markt. Der Akku-Knabber, die Akku-Blechschere sowie die Akku-Schlitzschere sind ab September 2016 erhältlich und ersetzen die Modelle mit 14,4V. Die neuen Akku-Maschinen sind mit einer weiterentwickelten Elektronik und einstellbaren Drehzahlen ausgestattet.

Das Programm der Gehäusebaureihe Clipsafe von Phoenix Contact wurde erweitert. Neben den Edelstahlgehäusen stehen nun auch 35 robuste Ex-zertifizierte Gehäuse aus Polyester für den Einsatz in prozesstechnischen Umgebungen zur Verfügung. Diese werden in vier Bauformen angeboten und können individuell mit dem Programm der Ex-zugelassenen Reihenklemmen des Herstellers bestückt werden.

Für den Einsatz in allen Schaltschränken und Gehäusen mit elektrischen/elektronischen Einbauten präsentiert die Häwa eine neue LED-Leuchte mit Reflex-Lichtschranke. Eine speziell entwickelte LED-Leiste und ein Diffusor mit integrierter Streulinse garantieren eine gute Ausleuchtung.

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Seifert Systems erweitert seine Modellreihe von LED-Schaltschrankleuchten um neue Gerätevarianten mit besonders hoher Lichtausbeute. Ab sofort gibt es die StripLite SL4000 auch in zwei Ausführungen mit 700 Lumen und einer Nennleistung von 7,5W mit einem Weitspannungsbereich von 120 bis 230V an.

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Phoenix Contact und Jean Müller stellten kürzlich ihre gemeinsame Lösung für die Automatisierung von Netzstationen vor. Mittelpunkt ist die offene Steuerungsplattform PLCnext von Phoenix Contact.

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Mit den I/O-Kommunikationsmodulen der Serie GSM-Pro von Conta-Clip lassen sich dezentrale Applikationen über das Mobilfunknetz überwachen, ansteuern und warten. Jetzt löst der Anbieter das GSM-Pro durch die neuen Versionen GSM-Pro2E und GSM-Pro2E-GPS mit identischer Außengeometrie ab. Wie GSM-Pro hat auch das neue I/O-Modul vier Relaisausgänge, verfügt jedoch statt acht nun über zehn Eingänge.

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Für den Elektrotechnik-Spezialisten Pfannenberg gibt es einen Grund zum Feiern: Vor 60 Jahren setzte Otto Pfannenberg mit der Erfindung des Filterlüfters einen Meilenstein der industriellen Klimatisierung. Seit der Erfindung im Jahre 1958 hat sich viel verändert und heute befindet sich bereits die 4. Generation der Pfannenberg Filterlüfter im Einsatz. Sie sind Teil eines umfassenden Sortiments unterschiedlicher Klimatisierungslösungen.

Im Rittal-Werk Rittershausen entsteht derzeit eine moderne Großschrankfertigung nach den Prinzipien von Industrie 4.0. Im laufenden Betrieb installiert das Unternehmen dort neue Fertigungsstraßen für den neuen Großschrank VX25 mit einer Investitionssumme von 120 Millionen Euro. Mit durchgängiger Digitalisierung von Prozessen und vollautomatisierten Profilier-, Schweiß- und Flachteilefertigungsanlagen richtet das Unternehmen seine Produktion auf Industrie 4.0 aus – ein Modell, das für alle Rittal Produktionswerke weltweit dienen soll. Bereits heute verfügt das Werk Rittershausen in Teilprozessen über einen hohen Automatisierungsgrad.

Die Maschinenbauer in Deutschland rechnen für das laufende Jahr mit einer anhaltend guten Konjunktur. Das Wachstum der vergangenen Monate dürfte sich national und international trotz vieler Unsicherheiten fortsetzen, sagte VDMA-Präsident Carl Martin Welcker auf der Wirtschaftspressekonferenz des Verbands auf der Hannover Messe.

Nach dem sehr guten Start im Januar sind die Exporte der deutschen Elektroindustrie im Februar dieses Jahres nur verhalten gewachsen: Über alle Fachbereiche hinweg legten sie um 1,7% gegenüber Vorjahr auf 15,7Mrd.€ zu.

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