SCHALTSCHRANKBAU 1 2014

Bei der Beschaffung von Stromversorgungen im industriellen Umfeld steht die Wirtschaftlichkeit der Geräte im Mittelpunkt. Dem Einkäufer springt dabei zunächst der Preis der Geräte ins Auge. Wirtschaftlichkeit bedeutet indessen deutlich mehr. Im Mittelpunkt der Betrachtungen sollte der Wirkungsgrad des jeweiligen Systems stehen. Trotz seiner sicherlich zentralen Bedeutung ist der Wirkungsgrad jedoch nicht der einzige relevante Aspekt bei der Auswahl. Ein weiterer Trend ist die höhere Leistungsdichte, das heißt hin zu kleineren, schlankeren Bauformen.

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Moderne Klimatisierungslösungen helfen Herstellern von Schaltschränken diese wirtschaftlicher und betriebssicherer zu machen. Seifert Systems, seit fast 50 Jahren ein Key Player in Sachen Schaltschrankklimatisierung, hat genau für diese Anforderungen die richtigen Lösungen parat. Mit einer neu entwickelten Kühlgeräte-Serie mit effizienten Kühlleistungen bis 4kW sowie neuem Schaltschrankzubehör verspricht Seifert Systems seinen Kunden Temperaturkonstanz für weniger Bauteilestress und höhere Betriebssicherheit bei gleichzeitig deutlich niedrigeren Betriebskosten.

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Die Aufgaben im Steuerungs- und Schaltanlagenbau sind einfach formuliert: Qualität, Effizienz und Innovation steigern und zugleich Kosten senken. Angesichts sinkender Stückzahlen pro Auftrag ist es umso wichtiger, Planungs- und Fertigungsprozesse hocheffizient und straff zu organisieren. Denn nur so lassen sich Liefertreue und hohe Qualität garantieren.

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Gefährliche Systemabstürze und kostspielige Produktionsausfälle lassen sich mit unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) zuverlässig vermeiden. Für diesen Einsatzzweck stellt Bicker Elektronik, Donauwörth, eine neue integrierte Lösung vor. Das kompakte Gerät sichert bis zu 33 Minuten den Betrieb angeschlossener Geräte. Eine USV-Management-Software (UPSI Control Center), die via USB-Schnittstelle mit der Hardware kommuniziert, erlaubt die Anpassung der USV an die eigenen Anforderungen.

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Im Schaltschrankbau setzt Rittal Trends. Selbst vollendet geglaubte Schaltschranksysteme werden hier permanent weiter entwickelt. Ein Beispiel ist der neue Einzelschrank SE 8, der sich bereits in einem frühen Stadium der Serienfertigung durch robotergesteuerte Laser-Schneidetechnik mit Ausbrüchen nach Kundenanforderungen modifizieren lässt. Möglich wurde dies mithilfe eines Laser-Schneideportals von Reis.

Lebensmittel- und Pharmaindustrie sowie Biotech-Unternehmen stellen in Bezug auf Hygiene sehr hohe Anforderungen an die in Produktionsanlagen eingesetzten Maschinen und Komponenten. Im Nahrungsmittelbereich hat die EU in den vergangenen Jahren viele der geltenden Vorschriften weiter verschärft. Hygienic Design ist ein Schlagwort, auf das man in diesem Zusammenhang immer wieder stößt. Es meint die hygienegerechte Konstruktion von Maschinen, Anlagen und Komponenten in der Lebensmittelherstellung, um hygienebezogene Gefährdungen zu vermeiden. Dies geschieht dadurch, dass schon das Anhaften von Schmutz konstruktiv möglichst ausgeschlossen wird. Maschinen wie gesamte Anlagen sollten sich zudem einfach und zuverlässig reinigen lassen. Für diesen Einsatzzweck entwickelt und fertigt die Firma Steeldesign Edelstahl-Gehäusesysteme, die durch konstruktive Detaills auffallen. Wir stellen die Hygenic Design-Gehäusesysteme vor.

RS Components (RS), die Handelsmarke der Electrocomponents plc (LSE:ECM), globaler Distributor für Ingenieure und Techniker, erweitert die Unterstützung von Elektroinstallateuren und Instandhaltungstechnikern, die im Bereich Steuerungs- und Schaltanlagenbau tätig sind, durch die Lieferbarkeit von tausenden Produkten aus neuen Produktlinien von Phoenix Contact ab Lager.

Der Schaltschrankbau ist mit den Jahren immer komplexer geworden, genau wie die Maschinen, die von den Schaltschränken versorgt und gesteuert werden. Und das Ende dieser Entwicklung ist – auch mit Blick auf den Trend Industrie 4.0 – nicht in Sicht. Mit Werkzeugen für softwaregestützte Schrankplanung können Monteure in der Fertigung die Gestaltung und Bestückung der Schränke im Vergleich zu früher meist deutlich schneller und mit weniger Fehlern erledigen. Obwohl sich die dafür am Markt erhältlichen Systeme in ihrem Funktionsumfang ähneln, gibt es noch immer teils deutliche Unterschiede.

Mit dem neuen energieautarken mNode-Sensor des Freiburger Energy-Harvesting Spezialisten Micropelt lassen sich neue und auch existierende Schaltanlagen mit einer kontinuierlichen Temperaturüberwachung ausstatten, und damit die Sicherheit und Verfügbarkeit der Anlage wesentlich steigern. Möglich macht diese Funksensorlösung die Micropelt Energy-Harvesting Technologie. Der Temperatursensor mNode versorgt sich selbst aus dem elektrischen Wechselfeld des stromführenden Leiters.

Der Bedarf an Rechenzentrumsleistungen dürfte in den kommenden Jahren exponentiell wachsen: Die letzte CIO-Studie der IBM AG hat ergeben, dass 75% der CIO mittelfristig von zentralisierten Infrastrukturen ausgehen. Themen wie Big Data und Analytics, aber auch Cloud und High Performance Computing führen zu kontinuierlich neuen Anforderungen an Design und Leistungsfähigkeit von Rechenzentren. Auf diese Entwicklung reagiert der Anbieter von Rechenzentren mit einer Reihe neuer Dienstleistungspakete.

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Schutzschalter lassen sich einfach ein- und ausschalten, was für Maschinentechniker bei Eingriffen ein Risiko darstellt. Wird ein Stromkreis zu früh wieder aktiviert, können Stromschläge und schwere Verletzungen die Folge sein.

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Die Deutsche Messe Technology Academy in Hannover und Phoenix Contact haben eine Zusammenarbeit zur Qualifizierung vereinbart. Ziel ist es, Fachwissen für die Digitalisierung zu vermitteln.

Mensch und Maschine Software erweitert das CAE-System Ecscad um eine hilfreiche mechatronische Funktion: Im integrierten Schaltschrank-Konfigurator EcsLayoutAssist kann ab sofort die erforderliche Kühlleistung bzw. die abzuführende Verlustleistung und der benötigte Volumenstrom direkt interaktiv im Schaltschranklayout berechnet werden.

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