SCHALTSCHRANKBAU 2 2015

Maschinen- und Schaltschrankbauer, die ihre Produkte in die Vereinigten Staaten und nach Nordamerika liefern wollen, müssen sowohl die technischen als auch die rechtlichen Anforderungen einhalten. Fehler im Hinblick auf die Anwendungsstandards UL 508A und NFPA können hierbei extrem kostspielig werden. Der britische Schaltschrankbauer PP Electrical Systems Ltd. ist seit über 20 Jahren mit diesen Normen vertraut und berichtet über vermeidbare Standard-Fehler und hohe Folgekosten die entstehen, wenn die geltenden Richtlinien nicht eingehalten werden.

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Am 1. März hat Wago eine neue Tochtergesellschaft in Australien eröffnet. Das teilte das Unternehmen am Montag mit.

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Die Lapp-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2013/2014 die Marktposition ausgebaut und Marktanteile hinzugewonnen. Das gab das Unternehmen am Dienstag bekannt.

Im Maschinen- und Anlagenbau gibt es immer wieder Diskussionen um die Platzreserve in Schaltschränken und Bedienpulten. In der Praxis wird häufig mit 20% Platzreserve gearbeitet. Nachforderungen und Sonderwünsche des Kunden lassen den Reserveplatz schnell schrumpfen, zusätzliche Tragschienen oder Montageplatten in den Seitenwänden sind dann eine gern durchgeführte Erweiterungsmaßnahme, die nicht immer akzeptiert wird. Zudem muss die Elektroinstallation mit permanent eingeschränktem Platzangebot auskommen. Weidmüller hat sich dieser Aufgabe angenommen und bietet mit dem Reihenklemmensystem WDT 2.5 eine innovative Lösung an. Optionale Erweiterungen lassen sich durch die Plug-and-play-Funktion des Systems im #Handumdrehen# durchführen. Auf die verdrahtete Einstockklemme wird eine zusätzliche Klemme aufgesteckt, es entsteht eine Doppelstockklemme. Dadurch stehen auf dem Weidmüller Reihenklemmensystem WDT2.5 stets genügend Ausbaureserve zur Verfügung. Die WDT2.5 bringt die Schaltschrankreserve von Haus aus mit. Ausbaukosten für die zweite Klemmenebene entstehen erst bei Bedarf.

Rittal hat mit dem Konferenzveranstalter DatacenterDynamics (DCD) erneut einen weltweiten Rahmenvertrag geschlossen. Durch die gute Zusammenarbeit 2014 sei Rittal die Entscheidung für ein Fortsetzen der Partnerschaft nicht schwer gefallen, so Dirk Miller, Rittal-Geschäftsbereichsleiter Marketing. Die ersten Veranstaltungen starteten am 17. März auf der Cebit und in New York.

Abstract

Leoni hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem Umsatz von 4,1Mrd.E (2013: 3,9Mrd.E) abgeschlossen.

Mit der kompakten Serviceschnittstelle Weidmüller FrontCom Vario erhalten Anwender schnellen Zugriff auf Steuerung/PC und Elektronik in Schalt- und Steuerungsschränke. Damit steht eine Serviceschnittstelle für hohe Funktionsflexibilität zur Verfügung. In einem Einfachrahmen werden Power, Signale und Daten und übertragen. Wir stellen das System vor.

An der neunten Ingenieurumfrage des ZVEI haben sich 61 Unternehmen beteiligt. Der Anteil der MINT-Akademiker an der Gesamtzahl der Beschäftigten liegt bei über 25% (Grafik). Elektroingenieure stellen mit 60% Anteil nach wie vor die Mehrheit der Ingenieurbelegschaft in der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Das wichtigste Arbeitsfeld der Ingenieure bleibt Forschung, Entwicklung und Konstruktion gefolgt vom Vertrieb elektrotechnischer Produkte.

Molex hat sein Portfolio mit einer Baureihe an Heavy-Duty-Rechtecksteckverbindern erweitert. Die Steckerbaureihe ergänzt das Molex-Produktangebot für die industrielle Automatisierungstechnik und passt zu den robusten Brad-Power- und Micro-Change-M12-Steckverbindern von Molex. Die Heavy-Duty-Steckverbinder sind immer dann geeignet, wenn Anschlüsse für Stromversorgung, Steuer- und Signalkreise benötigt werden und nach UL/CSA zugelassen sein müssen.

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Oliver Schleicher (Foto) trat zum 1. Mai 2019 als Regional Manager DACH in die Geschäftsführung der deutschen Vertriebsgesellschaft der Weidmüller Gruppe in Detmold ein. Er übernimmt damit die bisherigen Vertriebsverantwortlichkeiten des designierten Vertriebsvorstands Dr. Timo Berger in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Intelligente und nachhaltige Erzeugung, Verteilung und auch Nutzung von Energie ist ein zentrales Thema für die nachhaltige Ressourcennutzung. Der Schutz der dafür notwendigen Systeme und Anlagen gehört dazu.

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Digitalisierung ist das Thema, das Eplan mit der nächsten Messe im Netz untermauert: Die Virtual Fair findet am 21. Mai online statt, mit 16 Stunden Live-Betrieb sind alle wichtigen Zeitzonen der Welt berücksichtigt. Präsentationen, Live-Demonstrationen und Management-Diskussionen stehen auf dem Tagesprogramm, das ein Ziel verfolgt: Den direkten Know-how-Austausch von Management bis Anwender, und zwar in mehr als 70 Ländern weltweit. Jeder Besucher kann per Chat mit anderen Kontakt aufnehmen und wird dort in seiner Landessprache betreut.

Stromintensive Rechenzentren dort zu bauen, wo der Strom klimafreundlich direkt bezogen werden kann – in einer Windenergieanlage: Dafür steht seit wenigen Jahren die Idee WindCores. Am 11. April ist ein neues Konzept namens WindCores++, das in Kooperation von WestfalenWind IT mit Rittal und SICP entwickelt wurde, in der Kategorie 1 ‚Ideen und Forschungen rund um das Rechenzentrum‘ für Cloud-Hosting als Sieger beim Deutschen Rechenzentrumspreis prämiert worden. Der Preis, der zukunftsweisende Ideen und Konzepte zur Steigerung der Energieeffizienz in Rechenzentren seit neun Jahren auszeichnet, wurde diesmal in Flörsheim am Main verliehen.

Die deutsche ABB hat sich laut ihres Vorstandsvorsitzenden Hans-Georg Krabbe (Foto) im Geschäftsjahr 2018 bei Auftragseingang und Umsatz sehr gut entwickelt, obwohl das deutsche Geschäftsklima im Jahresverlauf an Dynamik eingebüßt hat. Das Unternehmen profitierte vor allem von der sehr guten Geschäftsentwicklung in den Bereichen Robotik und Antriebe sowie Industrieautomation.

Am 8. Mai fand im Essener Ruhrturm der Auftakt zur diesjährigen Roadshow des Network SCHALTSCHRANKBAU statt. Auch in diesem Jahr bietet die Veranstaltungsreihe wieder zahlreiche neue Lösungen für den Schaltanlagenbau sowie kompaktes Hintergrundwissen. Fünf Industriepartner präsentierten auf ihren Ausstellungsflächen einem interessierten Publikum ihre aktuellen Produkte.

Mit einem Baustellenfest samt symbolischem Spatenstich wurde am 28. März die letzte Phase der Bauarbeiten für den neuen Produktionsstandort der MTP Messtechnik Produktions GmbH am GVZ-Hafen in Nürnberg eingeleitet. Im über 8.000m² großen Neubau stehen der MTP – Produktionsbetrieb der Marke Gossen Metrawatt und Mitglied der GMC-Instruments Gruppe – ab dem 16. Mai moderne Büro- und Fertigungsstätten für die Herstellung und Montage feinmechanischer Messtechnik-Produkte sowie die Logistik zur Verfügung. In das neue Werksgebäude am Main-Donau-Kanal werden neben der Kunststoff-Spritzerei auch das Material- und Fertigwarenlager einschließlich Verpackung und Versand übersiedeln.

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