Komponenten

Die Firma Ingela in Bisingen hat in den vergangenen fünf Jahren ein rasantes Wachstum realisiert und sich vom reinen Schaltschrankfertiger zum Engineering-Dienstleister für den Maschinenbau entwickelt. Eine zentrale Voraussetzung dafür war und ist der schrittweise Auf- und Ausbau der Eplan Plattform sowie die direkte Anbindung der Eplan Lösungen beispielsweise an die Drahtkonfektionierung und die mechanische Bearbeitung.

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Der universelle Rundsteckverbinder X-Tec von LQ Mechatronik-Systeme in mehreren Baugrößen und Varianten erleichtert die Installationstechnik im Maschinen- und Anlagenbau. In Verbindung mit den W-Tec Kabelvarianten schaffen sie Klarheit im Schnittstellendurcheinander.

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Harting bietet die Metallgehäuse der Baureihen für den Einsatz in der Industrie und im Außenbereich jetzt auch in Versionen an, die eine rückwärtige Montage von Kontakteinsätzen ermöglichen. Das einfachere Handling beschleunigt die Ausstattung von Schaltschränken mit Schnittstellen. Für die Industrie wird es leichter, vorkonfektionierte und damit individualisierte Kabel anzuschließen.

Im Fokus steht bei Emka auf der diesjährigen Hannover Messe unter anderem das gesamte Portfolio an elektronischen Verschlusssystemen, mit denen die Experten aus Velbert die verschiedensten Anwendungsbereiche ansprechen. Neben Weiterentwicklungen wie dem eCam Safety oder dem Agent-E sowie Produkten aus dem Portfolio der Ein- und Mehrpunktverschlüsse thematisiert der Messeauftritt insbesondere das Angebot kompletter Verschlusssysteme inklusive Monitoring-Funktion für Schalt- und Serverschränke.

In Gehäusen, die großen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind, kann sich schädliches Kondenswasser bilden oder es kann sich ein Druck aufbauen, der die eingesetzten Gehäusedichtungen belastet. Die Folge: Bauteile werden beschädigt und Verunreinigungen können eindringen.

Ende letzten Jahres präsentierte Finder ein bereits lieferbares Komponentenprogramm für Schaltschränke. Es besteht aus drei Einzelserien, gemeinsam sorgen sie für ein geeignetes Klima in Schaltschränken für industrielle Anwendungen aller Art – von Aufzügen über Klimaanlagen sowie Papier- und Druckmaschinen bis hin zu automatischen Lagersystemen und Industrierobotern.

Von der Betonsteinanlage bis hin zum Veredelungssystem: Kunden auf der ganzen Welt vertrauen auf das ‚German Engineering‘ des Unternehmens Frima aus Emden. Doch mit den Jahren sind die Herausforderungen für die Konstrukteure stetig gewachsen, so zum Beispiel hinsichtlich der geforderten Dokumentationsnachweise. Dank des CAE-Systems ProPlan bringen die gestiegenen Anforderungen beim Maschinenbauer jedoch niemanden ins Schwitzen.

Schaltschränke, die in industriellen Anwendungen zum Einsatz kommen, müssen zuverlässig gegen Staub-, Schmutz- und Wassereintritt geschützt werden. Ein nicht unerheblicher Anteil der Schaltschrankausfälle ist auf zu starke Verschmutzung zurückzuführen. In der Folge können Komponenten überhitzen und der Maschinenausfall ist somit vorprogrammiert. Dabei ließen sich viele der Probleme schon im Vorfeld vermeiden.

Im Interview erklärt Simon Seereiner, Experte für Industrial-Ethernet-Lösungen bei Weidmüller, wieso ein neuer Standard bei der Verkabelung dringend erforderlich ist und wie die Single-Pair-Ethernet-Technologie zukünftig die Ethernet Infrastruktur ändern wird.

Weidmüller ist maßgeblich an der Entwicklung der Single-Pair-Ethernet Technologie beteiligt und treibt sie umfassend voran. Die Sicherheit für den Kunden soll die durch Beteiligung an einem vorhandenem Vorschlag statt der Entwicklung einer eigenen Variante resultieren. Dabei gilt die Favorisierung der Variante IEC63171-2 für die Umgebung IP20 und der Variante IEC63171-5 für die Umgebung IP67.

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Oliver Schleicher (Foto) trat zum 1. Mai 2019 als Regional Manager DACH in die Geschäftsführung der deutschen Vertriebsgesellschaft der Weidmüller Gruppe in Detmold ein. Er übernimmt damit die bisherigen Vertriebsverantwortlichkeiten des designierten Vertriebsvorstands Dr. Timo Berger in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Intelligente und nachhaltige Erzeugung, Verteilung und auch Nutzung von Energie ist ein zentrales Thema für die nachhaltige Ressourcennutzung. Der Schutz der dafür notwendigen Systeme und Anlagen gehört dazu.

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Digitalisierung ist das Thema, das Eplan mit der nächsten Messe im Netz untermauert: Die Virtual Fair findet am 21. Mai online statt, mit 16 Stunden Live-Betrieb sind alle wichtigen Zeitzonen der Welt berücksichtigt. Präsentationen, Live-Demonstrationen und Management-Diskussionen stehen auf dem Tagesprogramm, das ein Ziel verfolgt: Den direkten Know-how-Austausch von Management bis Anwender, und zwar in mehr als 70 Ländern weltweit. Jeder Besucher kann per Chat mit anderen Kontakt aufnehmen und wird dort in seiner Landessprache betreut.

Stromintensive Rechenzentren dort zu bauen, wo der Strom klimafreundlich direkt bezogen werden kann – in einer Windenergieanlage: Dafür steht seit wenigen Jahren die Idee WindCores. Am 11. April ist ein neues Konzept namens WindCores++, das in Kooperation von WestfalenWind IT mit Rittal und SICP entwickelt wurde, in der Kategorie 1 ‚Ideen und Forschungen rund um das Rechenzentrum‘ für Cloud-Hosting als Sieger beim Deutschen Rechenzentrumspreis prämiert worden. Der Preis, der zukunftsweisende Ideen und Konzepte zur Steigerung der Energieeffizienz in Rechenzentren seit neun Jahren auszeichnet, wurde diesmal in Flörsheim am Main verliehen.

Die deutsche ABB hat sich laut ihres Vorstandsvorsitzenden Hans-Georg Krabbe (Foto) im Geschäftsjahr 2018 bei Auftragseingang und Umsatz sehr gut entwickelt, obwohl das deutsche Geschäftsklima im Jahresverlauf an Dynamik eingebüßt hat. Das Unternehmen profitierte vor allem von der sehr guten Geschäftsentwicklung in den Bereichen Robotik und Antriebe sowie Industrieautomation.

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