Planungstools

Sowohl in gewerblichen als auch in industriellen Anwendungen sind Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen wichtige Schnittstellen im Niederspannungsverteilnetz. Zusammen mit dem Kabelnetz bilden sie die Grundlage der elektrischen Infrastruktur und sind in der Regel für eine Nutzungsdauer von 20–30 Jahren konzipiert.

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Sind Produkte perfekt aufeinander abgestimmt, vereinfachen sich Planung und Durchführung für den Schaltschrankbauer wesentlich. Letztendlich ist aber nicht nur die reine Geräte-Hardware entscheidend, sondern auch das nötige Know-how etwa zum Erfüllen von Normen und neuen Richtlinien. Datendurchgängigkeit, clevere Tools, einfache Dokumentationserstellung helfen zudem beim Optimieren des Engineering-Prozesses beim Schaltschrankbau und steigern die Effizienz.

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Die Schaltschrankplanung beginnt als integraler Teil des Electrical-Engineering-Prozesses meist mit dem Stromlaufplan, dem bei Gebäuden die Gebäude- und Raumplanung mit anschließender Planung der Elektroinstallation voraus geht. Mitunter startet ein Projekt aber auch direkt mit dem Schaltschrank. Ist dieser geplant und sind die Materiallisten erstellt, folgt die Produktion. Die Plandaten werden an Fertigungszentren zur Herstellung der Schalttafeln oder zur Kabelkonfektion übergeben. Gut, dass die neue und seit Ende Mai 2015 ausgelieferte WSCAD Suite 2015 genau dies tut.

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Um in Produktionsbetrieben energieeffiziente Antriebslösungen umzusetzen, benötigen Anwender häufig statt nur des reinen Antriebs eine Gesamtlösung in Form eines mit allen Baugruppen ausgestatteten Schaltschranks. Gerade im mittleren Leistungsbereich von 90 bis 630 Kilowatt, wo das Gros der Anwendungen liegt, sind Komplettlösungen aus einer Hand gefragt. Um dafür eine passende Schaltschranklösung umzusetzen, war bislang viel Fachwissen sowie ein hoher Planungsaufwand nötig.

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Der Schaltschrankbau befindet sich in einem grundlegenden Strukturwandel. Lieferverträge und Massenteilefertigungen sind passé. Heute regiert das Ordergeschäft auf Zuruf mit engen Zeitvorgaben. Nur wer die zunehmende Komplexität beherrscht und dem Termindruck standhält, wird überleben. Bei Sedotec, dem Schaltschranksystempartner der Elektroindustrie, hat man sich durch clevere Maßnahmen schon heute auf die Zukunft eingestellt. Kunden können sich trotz enger Terminvorgaben auf pünktliche und fehlerfreie Lieferung weltweit verlassen. Anregungen kommen dabei aus der Champions League der Fließfertigung.

Die professionelle Planung und Ausführung von Anlagen im Bereich Heizung, Lüftung und Klimatisierung gehören zu den Grundlagen für den energieeffizienten Betrieb von Immobilien. Wago unterstützt diesen Engineering-Prozess jetzt mit neuen Vorlagen und Makros für die MSR-Software TRIC.

Steigende Marktschwankungen und Variantenvielfalt sowie kürzere Lieferzeiten bei nicht verschiebbaren Auslieferungsterminen verursachten bei der Driescher.Wegberg große Unruhe in Produktion und Endmontage. Heute werden 80% der Fertigungsaufträge über Kanban ausgelöst. Die Fertigung hat sich signifikant beruhigt. Wie wird aber ein Kanban-System so justiert, dass das funktioniert?

Ein mittelständischer Maschinenbauer benötigt etwa 4.000 unterschiedliche Produkte der Elektro- und Automatisierungstechnik. Durch Innovationen und Kundenanforderungen kommen ca. ein Prozent neue Produkte jeden Monat hinzu. Diese Produkte sind von diversen Herstellern, die zu den Produkten meistens ausschließlich die kommerziellen Materialstammdaten in unterschiedlichen Formaten zur Verfügung stellen. Die erforderlichen technischen Daten für das elektrotechnische Engineering für Berechnungen oder Zeichensymbole sind darin meistens nicht enthalten und werden mühsam manuell aus Katalogen ermittelt bzw. erstellt.

Trotz hoher Lohnkosten in der Schweiz gelingt es der mittelständischen W. Althaus AG, international wettbewerbsfähig zu sein. Der Steuerungs- und Schaltanlagenbauer, der zu den modernsten in der Schweiz zählt, hat sämtliche Prozesse, vom Hardware-Engineering und der Elektroplanung über die Fertigung bis hin zur Prüfung, weitgehend automatisiert. Zum Einsatz kommen dabei Engineering-Tools von Eplan, Schaltschrank-Systemtechnik von Rittal und Maschinen von Kiesling Maschinentechnik in der Fertigung und Prüfung.

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Die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Elektroindustrie hat sich im Juli auf 880.870 erhöht und damit den höchsten Stand seit September 2001 erreicht. Alleine im laufenden Jahr ist die Zahl der Beschäftigten in der Elektrobranche um rund 13.000 gestiegen.

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