Mittelspannungsschaltanlagen

Erneuerbare Energiequellen produzieren immer mehr Strom. Die EWE Netz, einer der größten Netzbetreiber Deutschlands, verzeichnet bereits einen Anteil von mehr als 80 Prozent an regenerativer Energie in ihrem Verteilnetz. Das ist gut für die Umwelt, stellt Netzbetreiber aber vor eine Herausforderung: Herkömmliche Ortsnetztransformatoren können die Versorgungsspannung im Betrieb nicht selbsttätig anpassen und die Spannungsschwankungen durch den Einsatz diskontinuierlich produzierender Energiequellen nicht abfangen.‣ weiterlesen

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Mit SSC600 werden alle Schutz- und Steuerungsfunktionen auf Ebene des Umspannwerks in einem einzelnen, IEC 61850-konformen Gerät gebündelt. Auf diese Weise kann im digitalen Umspannwerk die Komplexität des Netzwerks reduziert und die Optimierung des Anlagenmanagements über den gesamten Lebenszyklus realisiert werden. Zusätzlich hat das Unternehmen die Relion-Produktfamilie von Schutz- und Steuerrelais für Schaltanlagen der Mittelspannung um ein neues Multifunktionsrelais erweitert.

Auch 2017 wird die Fachmesse Efa wieder zur zentralen mitteldeutschen Informations- und Austauschplattform für Vertreter von Industrie, Handel und Handwerk sowie für Planer, Betreiber und Investoren im Bereich Gebäude- und Elektrotechnik.

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Der Zusammenschluss von Siemens‘ Windkraftgeschäft und Gamesa hat heute von den europäischen Wettbewerbsbehörden uneingeschränkt grünes Licht erhalten. Die kartellrechtlichen Genehmigungen liegen nun in allen erforderlichen Jurisdiktionen vor.

Anschließen, einschalten und loslegen – so verläuft im Idealfall der Einsatz von Ortsnetzstationen bei Energieversorgern. Die Firma IDS und der Mittelspannungsspezialist Ormazabal machen die Plug&Play-Installation möglich. In Kooperation erarbeiten die Unternehmen Gesamtlösungen, die sie bereits im Werk konfektionieren und konfigurieren. Nach der Lieferung müssen die Anlagen lediglich vor Ort angeschlossen werden. Dadurch sparen Kunden wie z.B. die Stadtwerke Schwäbisch Hall Zeit und Kosten. Neben der anschlussfertigen, intelligenten Ortsnetzstation arbeiten die beiden Partner im Bereich Stationsleit- und Schutztechnik zusammen. Diesbezüglich haben sie beispielsweise eine gemeinsame Lösung für die Stadtwerke Schorndorf bereitgestellt.

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Ihr Bau begann im Mai 1993, über 10 Millionen Menschen nutzen sie nun Tag für Tag, um durch das verzweigte urbane Netz der 24 Millionen Metropole am Yangtze zu gelangen. Die Shanghai Metro zählt mit ihrem rund 640 km weiten Netz und 393 Stationen zu den größten der Welt. Ein Projekt der Superlative – schnell, modern und zuverlässig – und es wächst weiter. Bis Ende 2020 wird das gesamte Netz auf 800 Kilometer ausgeweitet sein.

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Standards für den Austausch von Projektdaten gewinnen massiv an Bedeutung: Der CAE-Spezialist AmpereSoft mit Sitz in Bonn engagiert sich deshalb jetzt als Mitglied bei AutomationML.

Am 25. Oktober ging mit der Veranstaltung in Bad Gögging bei Regensburg die diesjährige Reihe des Network SCHALTSCHRANKBAU erfolgreich zu Ende. Mit insgesamt rund 460 Teilnehmern an fünf Orten im gesamten Bundesgebiet war das 2018 erstmals durchgeführte Event ein voller Erfolg. Die anwesenden Schaltanlagenbauer und -planer informierten sich auf der eintägigen Veranstaltung in kompakter Form über die neuesten Entwicklungen ihrer Branche.

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Condition Monitoring ist ein wesentlicher Bestandteil der Instandhaltungsplanung von Anlagen. Dies gilt nicht nur für Schaltschränke undGehäuse in Industrieanlagen, sondern für eine Vielzahl verschiedenster Anwendungen, in denen geregelte Prozesse ablaufen. Stegos kompakter Smart Sensor CSS 014 misst die beiden wichtigen Parameter Temperatur und Luftfeuchte und hilft, das geeignete Klima zu wahren.

Im September konnte der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau lediglich sein Vorjahresniveau halten, für eine Plusrate wie in den Vormonaten hat es nicht gereicht.

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Für Applikationen unter widrigen Bedingungen hat Feas die Schaltnetzteile der Serien SNT126-K entwickelt. Trotz ihrer kompakten Abmessungen halten sie aufgrund ihrer soliden Konstruktion störenden Einflüssen wie Kälte, Hitze, Verschmutzungen oder starke Vibrationen stand.

„Wir haben im dritten Quartal nachhaltiges Wachstum erzielt“, sagte ABB CEO Ulrich Spiesshofer (Foto). ABB erzielte in diesem Zeitraum einen Umsatz in Höhe von 9,3Mrd.€, das sind 3% mehr als im Vorjahr. Dazu beigetragen habe vor allem die Division Robotik und Antriebe (Umsatz: +7%, Auftragseingang: +15%). In der Industrieautomation erreichte ABB ein Umsatzplus von 3% und ein Auftragsplus von 7%. Die Umsätze im Bereich Elektrifzierungsprodukte lagen ebenfalls bei +3%, der Auftragseingang legte um 6% zu. Insgesamt erhöhte sich der Auftragseingang im 3. Quartal um 9% auf 8,9Mrd.€.

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