Produktneuheiten

Hochspannungstechnik ist eine Schlüsseltechnologie für eine sichere, wirtschaftliche und nachhaltige Energieversorgung. Das Fachbuch berücksichtigt neue isolationstechnische Ansätze, neue physikalische Erkenntnisse, neue Isolierwerkstoffe, innovative Prüf-, Mess- und Diagnoseverfahren sowie neue Anwendungsfelder, wie z. B.die Hochspannungsgleichstromübertragung (HGÜ). Es richtet sich sowohl an Ingenieure, Fachleute und Wissenschaftler, als auch an Studierende und Lehrende.

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Steuerschränke müssen so ausgelegt und gebaut werden, dass sie thermischen und dynamischen Belastungen durch einen möglichen Kurzschlussstrom unter akzeptablen Bedingungen standhalten. Das Unternehmen Siemens stellt in einem Whitepaper zum Thema Kurzschlussfestigkeit für Schalt- und Steuerschränke drei Szenarien vor, wie Anwender und Unternehmen den aufwändigen Nachweis der Kurzschlussfestigkeit für Schalt- und Steuerschränke nach IEC61349-1 vermeiden können. Außerdem enthält das Whitepaper einen Überblick über die wesentlichen Anforderungen zum Kurzschlussschutz von elektrischen Ausrüstungen und Systemen.

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Der neu entwickelte Klemmenkasten-Konfigurator des Unternehmens R. Stahl unterstützt Kunden z.B. aus der Pharma- und Chemieindustrie, den Bereichen Öl und Gas sowie Maschinenbau bei der schnellen Auslegung und Bestückung explosionsgeschützter Klemmenkästen.‣ weiterlesen

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Die Elektro-Bauelemente May KG aus Berlin, spezialisiert auf Steckverbinder, Klemmen- und Gehäusetechnik, präsentierte auf der SPS IPC Drives in Nürnberg einen neuen, grafikbasierten 3D-Produkt-Konfigurator von Pentair für die Zusammenstellung von Schroff Novastar-Elektronikschränken.‣ weiterlesen

Das Handbuch gibt einen praxisbezogenen und aktuellen Überblick über die Technik von verschiedenen Elektrizitätsmessgeräten wie Zählern, Messsystemen und Wandlern sowie deren Zusatzgeräte, die Prüfung, Installation und den Betrieb.‣ weiterlesen

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Die Website des Weinstädter Automatisierers Friedrich Lütze wurde komplett überarbeitet. Das Design der neuen Website ist klar und aufgeräumt. Leserfreundlichkeit und eine übersichtliche Anordnung, wie man sie auch auf Tablets und Smartphones bevorzugt, werden großgeschrieben. 

Bei Norelem finden Konstrukteure ein großes Sortiment an Gehäuseformen und Betätigungen in verschiedenen Materialien. Die Riegel lassen sich sowohl rechts als auch links einbauen und in der Standardversion durch einen Steckschlüssel mit Dreikant, Vierkant oder Doppelbart betätigen.

Vor dem Hintergrund der überarbeiteten Norm DIN VDE0100-443 ergänzt Automation24 sein Sortiment um Überspannungsschutz von Phoenix Contact. Die Produkte eignen sich vor allem dazu, elektronische und elektrische Geräte vor transienter Überspannung durch Blitzschlag, Schalthandlungen oder elektrostatische Entladungen zu schützen.

Die Kabeldurchführungsleiste KADL von Jacob ist in der Lage, bis zu 25 Leitungen mit vorkonfektionierten Steckern durch ein modulares System in ein Gehäuse einzuführen. Dadurch lassen sich auch schwere Steckverbinder mühelos in das Gehäuse einsetzen und erreichen eine Dichtheit von IP65. Durch die modulare Technik lassen sich fünf bis 25 Leitungen mit Stecker einführen.

Die Vorreiber Emka ECL von Emka dienen als Verschlusssysteme von Schaltschränken und Gehäusen. Der elektronisch verschließbare Vorreiber schützt sicher vor ungewollten Zugriffen und ist auch bei bestehenden Anlagen einfach nachrüstbar.

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Interview mit Markus Hettig, Vice President Building Business DACH bei Schneider Electric.
„Durch die Verwendung nicht-linearer Verbraucher häuften sich Oberwellen in elektrischen Anlagen.“ Markus Hettig, Vice President Building Business DACH (Bild: Schneider Electric GmbH)Markus Hettig: Durch die Fortschritte beim Thema Energieeffizienz gibt es derzeit in Deutschland das Bestreben, energiefreundliche Verbraucher zu installieren. Ein Beispiel ist das Verbot von Halogenlampen und deren Ersatz durch LED-Leuchten. Allerdings handelt es sich bei LED-Leuchten um nicht-lineare Verbraucher. Auch ein elektronischer Frequenzumrichter, mit dem ich eine klassische Stern-Dreieck-Schaltung ersetze, ist nicht-linear. Diese nicht-linearen Lasten aufsummiert, ergeben eine sogenannte Multiplikation. Dies bedeutet: Oberschwingungen, die von verschiedenen nicht-linearen Verbrauchern produziert werden, können sich unter Umständen durch Überlagerung verstärken. Dabei kann es zu Störungen innerhalb einer elektrischen Anlage kommen. Dies kann sich in einem Anlagenausfall oder einem ungewollten Schaltvorgang manifestieren. Je mehr wir also die Energieeffizienz fördern, desto mehr ungewollte elektrotechnische Phänomene können in den Anlagen auftreten. Da wir an einem Netzwerk, sprich der Energieversorgung angekoppelt sind, können diese nicht-linearen Lasten auch das Gebäude verlassen.
Hettig: Angenommen Sie wohnen in einem Haus in der Nähe eines kleinen Industriebetriebs, dann kann es sein, dass dieser Industriebetrieb eine Netzverschmutzung in mein Haus importiert. Dies erfahre ich aber nur, wenn ich bestimmte Parameter messtechnisch erfasse. Auch eine haustechnische Anlage kann Oberwellen absondern. Auch dies kann ich nur mit der entsprechenden Messtechnik feststellen. Also gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ich verwende einen Leistungsschalter wie den Masterpact MTZ, ein digitales Modul zur Oberwellenanalyse sowie ein Kommunikationsmodul, mit dem die Daten in eine übergeordnete Cloud weitergegeben werden können. Wenn ich mir diese Daten nach einer gewissen Zeit anschaue, detektiere ich vielleicht permanente Oberwellen und kann entsprechende Maßnahmen zu deren Beseitigung einleiten. Eine zweite Möglichkeit ist, meine bestehende Anlage einfach mit einem Messgerät nachzurüsten, das bis zur 42. oder 50. Oberwelle misst. Wenn ich eine größere und komplexere Anlage habe, dann empfehle ich unser PowerLogic ION9000. Dies ist ein hochwertiges Netzqualitätsmessgerät mit 365-Tage-Tracking-Funktion, bei dem ich bestimmte Regeln für Benachrichtigungen hinterlegen und mit dem ich viele unterschiedliche Use Cases abdecken kann. In Wohn- oder gewerblich genutzten Gebäuden sowie kleineren Fabriken reicht ein einfacheres Messgerät wie das PowerLogic ION5000, das auch eine Oberwellenanalyse bietet.

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Im Rahmen seiner alljährlichen Fachpressekonferenz, dieses Mal am französischen Standort Grenoble, stellte Schneider Electric wieder zahlreiche neue Lösungen für den Schaltanlagenbau vor. Der Fokus lag dabei auf neuen Tools zur Erfassung und Analyse der Netzqualität für eine sichere und qualitativ hochwertige Energieversorgung. Im Gespräch mit dem SCHALTSCHRANKBAU erläutert zudem Markus Hettig, Vice President Building Business DACH bei Schneider Electric, die Bedeutung der neuen Mess- und Analysefunktionen für Schaltanlagenbauer, -planer und -betreiber und beschreibt Möglichkeiten, wie ein solcher Mehrwert auch zukünftig sichergestellt werden kann.

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In modernen Industrieanlagen nimmt die Anzahl dezentraler Steuer- und Bedieneinheiten weiter zu, um direkt vom Feld aus Maschinen und Prozessabläufe ansteuern und beobachten zu können. Gerade bei kleinformatigen Gehäusen und dichter Bestückung kann die anfallende Verlustwärme zu Leistungsbeeinträchtigungen bis hin zum Ausfall temperaturempfindlicher Schaltelektronik führen. Mit kompakten Kühllösungen lässt sich eine kontinuierliche Wärmeabfuhr gewährleisten, die maßgeblich zur langlebigen Funktionstüchtigkeit der Schaltelemente beiträgt.

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Ein Fokus von Aucotec auf der SPS IPC Drives ist eine neue Engineering-Lösung zur automatisierten, IEC-konformen Beschreibung digitaler Umspannwerke. Die Definitionen von Konfiguration und Strukturen der Schutz- und Leittechnik müssen nach IEC 61850 im Format SCL (Substation Configuration Language) erfolgen, doch viele Engineeringtools tun sich schwer mit einer effizienten Normumsetzung und dem Verständnis für die neutrale SCL. Die Lösung kombiniert nun die elektrotechnische Planung mit normgerechter Schaltanlagenbeschreibung.

Die Weidmüller Software M-Print Pro eCAD nutzt Konstruktionsdaten effizient und übergreifend: Sie ist dafür ausgelegt, den Datenexport aus Eplan Electric P8 zu vereinfachen und Kosten zu reduzieren. Denn der wachsende Kostendruck in der Industrie erfordert es, den Konstruktionsaufwand stetig zu optimieren und zu standardisieren.

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Hohe Flexibilität und minimaler Platzbedarf – nur zwei zentrale Anforderungen an industrielle Schalt- und Steuerschränke, mit denen sich Schaltschrankbauer heute konfrontiert sehen. Gleichzeitig schafft die Digitalisierung neue Möglichkeiten im Engineering-Prozess. Aktuelle Zahlen beziffern das Einsparpotenzial auf über 40 Prozent. Was das konkret bedeutet, zeigt zum Beispiel ein neuer grafischer 3D-Konfigurator für Systemschränke von Siemens, mit dem sich Schaltschrankgehäuse individuell und durchgängig digital planen und bestellen lassen.

Die Suite X ist die nächste Generation der E-CAD-Lösung von WSCAD für gewerkeübergreifendes Arbeiten in den Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Sie ist schneller als ihre Vorgängerversionen und verfügt über eine neu gestaltete Benutzeroberfläche sowie zahlreiche Verbesserungen. Die WSCAD AR App für Augmented Reality im Schaltschrank wurde um die aktive Verdrahtung per Tablet oder Smartphone erweitert.

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