SCHALTSCHRANKBAU Newsletter 23 2018

Die Sieger der Deutschen Meisterschaften in den elektro- und informationstechnischen Handwerken stehen fest. Beim Bundesleistungswettbewerb des ZVEH am 16. und 17. November in Oldenburg belegten sieben Elektroniker in den ebenso vielen Ausbildungsberufen der E-Handwerke den ersten Platz. Den jährlich stattfindenden Deutschen Meisterschaften im E-Handwerk misst Lothar Hellmann, Präsident des ZVEH und Vorsitzender des Vereins zur Berufs- und Nachwuchsförderung in den Elektro- und Informationstechnischen Handwerken, eine über die E-Branche hinausgehende Bedeutung bei.

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Das Blitzduell von Phoenix Contact ist eine Gaming-App für Überspannungsschutz-Experten, bei der es neben Fachwissen auch um Schnelligkeit geht.

Weidmüller vertieft seine langjährige Zusammenarbeit mit seinen Softwarepartnern Zuken und Cadenas. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit wird dabei auf der Bereitstellung von standardisierten Produktdaten liegen.

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Mit 17.228 Studienanfängerinnen und Studienanfänger verzeichnet das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik so viele Erstsemester wie noch nie. Das entspricht einer Steigerung von 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das bei leicht rückläufigen gesamten Studierendenzahlen. Im Vergleich dazu verzeichnete das Fach Maschinenbau beispielsweise einen leichten Rückgang um 1,5 Prozent. Einen weiteren Rekord erreicht die Anzahl der Studienanfängerinnen in der Elektro- und Informationstechnik.

Philipp Steinberger (Foto) wird zum neuen Chief Executive Officer der Wöhner Elektrotechnische Systeme berufen. Er verantwortet in seinem Ressort die Bereiche R&D und Produktmanagement, Vertrieb, Marketing und Personal.

Als erste Schule in Hessen haben die Gewerblichen Schulen Dillenburg (GSD) eine sogenannte CP Factory, eine universelle Industrie 4.0-Lernfabrik, in Betrieb genommen. Künftig lernen Auszubildende hier Industrie 4.0 direkt an der Maschine. Mit der Spende von Prof. Dr. Friedhelm Loh konnte die Anlage für den Neubau der Berufsschule angeschafft werden. 

Die Automation kommt in Deutschland in den ersten neun Monaten 2018 auf einen Umsatz von 40,8Mrd.€. Das entspricht einem Wachstum von 2,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt handelt es sich für die Automatisierer um das achte Wachstumsjahr in Folge.

Wie Ulrich Leidecker (Foto), Präsident der Business Area Industry Management and Automation von Phoenix Contact, vergangene Woche im Rahmen der Pressekonferenz auf der SPS IPC Drives in Nürnberg bekannt gab, hat sich die Geschäftslage – nach 11,5% Wachstum in 2017 – wiederholt positiv entwickelt. „Nachdem in 2017 die zwei Milliarden Umsatzmarke überschritten wurde, wird der Umsatz in 2018 bei über 2,3Mrd.€ liegen.

Weltweit werden immer mehr Fabriken und Produktionsanlagen automatisiert – ein Trend, von dem insbesondere die Maschinenbauer aus Deutschland profitieren. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sind in der Elektrischen Automation sowohl der Auftragseingang mit plus 4% als auch der Umsatz mit plus 6% deutlich gegenüber dem Vorjahr angestiegen. „Der Aufwärtstrend in der Elektrischen Automation ist im zehnten Jahr ungebrochen und wird sich fortsetzen“, sagte Jörg Freitag, Vorstandsvorsitzender VDMA Elektrische Automation, auf einer Pressekonferenz anlässlich der Fachmesse SPS IPC Drives.

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Die Unternehmen in Deutschland befinden sich in einem der größten Transformationsprozesse, den sie je durchlaufen haben. Die Umbrüche durch die Digitalisierung bieten große Chancen, stellen sie aber auch vor große Herausforderungen.

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Schneider Electric hat den Global Digital Transformation Benefits Report 2019 veröffentlicht, der konkrete Belege für die Leistungsfähigkeit der Digitalisierung im gesamten Spektrum der globalen Industrie, des Handels und des öffentlichen Sektors liefert. Dieser Nachweis erfolgt in Form von tiefgreifenden, quantifizierbaren Geschäftsvorteilen, basierend auf einer Sammlung von 230 Kundenprojekten, die Schneider Electric in den letzten fünf Jahren in 41 Ländern realisiert hat. Dabei kam die offene, skalierbare und IoT-fähigen Systemarchitektur EcoStruxure zum Einsatz.

Die Produktion im Maschinenbau in Deutschland ist nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Jahr 2018 um 2% gestiegen. Damit wurde die Prognose des VDMA – ein Plus von 5% – deutlich verfehlt. In den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres lag das Produktionswachstum im Maschinenbau mit 3,7% noch auf Kurs. „Die beiden Schlussmonate erwiesen sich jedoch als unerwartet schwach, Im Dezember sank die Produktion sogar um 8% gegenüber dem Vorjahresmonat“, erläuterte VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann (Foto). „Dies passt ins Bild der gesamten Industrie, die unter den geopolitischen Verunsicherungen leidet.

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Im Dezember 2018 verfehlten die Auftragseingänge in der deutschen Elektroindustrie ihren Vorjahreswert um 12,2%. „Anders als 2017 gingen in diesem Monat keine Großaufträge ein“, sagte Dr. Andreas Gontermann, ZVEI-Chefvolkswirt.

„Im Schaltschrankbau steckt die Automatisierung noch in den Kinderschuhen“, behauptet Matthias Klaus, Geschäftsführer bei Komax Deutschland. „Da gibt es viel Spielraum für Innovationen und Effizienzsteigerungen“.

Drei von vier Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen spüren die – positiven oder negativen – Auswirkungen des Brexits schon heute. Dabei scheinen die positiven Folgen die negativen Konsequenzen derzeit zu überwiegen, das gilt sowohl für das Inlandsgeschäft als auch für den Außenhandel, die Geschäfte mit Großbritannien ausgenommen.

Themen wie künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen gewinnen innerhalb der vernetzten Industrie an Bedeutung. Unter dem Leitthema ‚Industrial Intelligence‘ stellt die Hannover Messe 2019 diese Entwicklung in den Mittelpunkt. „Auf der Hannover Messe werden mehr als 100 konkrete Anwendungsbeispiele für Machine Learning gezeigt. Das gibt es weltweit kein zweites Mal“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe. 

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