Komponenten

Die Schaltschrankkomponenten Mico von Murrelektronik sind eine Lösung für die intelligente Stromverteilung und die wirkungsvolle Absicherung von Laststromkreisen. Da die Geräte nun auch über eine NEC-Class-2-Zulassung verfügen, können effektiv bis zu vier Stromkreise aufgebaut werden. Es bedarf nur eines Standard-Netzteiles (nicht zwingend mit NEC-Class-2-Zulassung), von dem ausgehend mit Mico auf einfache Weise zwei, vier oder acht separate energiebegrenzte Stromkreise realisiert werden.

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Das neue Prüfgerät Checkmaster 2 von Phoenix Contact testet die Funktionsfähigkeit von Überspannungsschutzgeräten und erkennt vorgeschädigte Komponenten. Die Bedienung des Prüfgerätes erfolgt intuitiv per Touchscreen. Das zu prüfende Produkt wird über seinen Barcode per Hand-Scanner schnell und fehlerfrei eingelesen und anschließend zur Prüfung in einen passenden Adapter eingesteckt. Die Prüfergebnisse werden dauerhaft abgespeichert.

Die koordinierten Überspannungsschutzgeräte SPD Typ 1 Dehnbloc Maxi 1 CI 440 FM und Dehnbloc Maxi CI 760 FM wurden speziell für höhere Systemspannungen ausgelegt. Für eine Vielzahl von industriellen Anwendungen ist damit ein wirkungsvoller Schutz gegen direkte und indirekte Blitzströme möglich.

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Beim Einsatz von Elektrogehäusen im Freien kann aufgrund von Temperaturschwankungen rasch Kondenswasser anfallen, das zur Schädigung der elektronischen Komponenten führen kann. Um dies zu vermeiden, bietet Kaiser nunmehr neuartige Druckausgleichselemente an.

RS Components ist von seinem Partner MH Connectors als Distributor des Jahres 2014 ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wird für gute Verkaufsergebnisse und Kundenunterstützung für I/O-Verbindungsprodukte verliehen.

Molex hat sein Portfolio mit einer Baureihe an Heavy-Duty-Rechtecksteckverbindern erweitert. Die Steckerbaureihe ergänzt das Molex-Produktangebot für die industrielle Automatisierungstechnik und passt zu den robusten Brad-Power- und Micro-Change-M12-Steckverbindern von Molex. Die Heavy-Duty-Steckverbinder sind immer dann geeignet, wenn Anschlüsse für Stromversorgung, Steuer- und Signalkreise benötigt werden und nach UL/CSA zugelassen sein müssen.

Wer im Schaltschrankbau wettbewerbsfähig bleiben will, kommt nicht umhin, die eigenen Produktionsabläufe und Kostenstellen immer wieder aufs Neue auf den Prüfstand zu stellen. Die Optimierung einzelner Produktionsschritte durch Reduzierung der Installationszeiten steht dabei im Vordergrund.

Die Schaltschrankplanung beginnt als integraler Teil des Electrical-Engineering-Prozesses meist mit dem Stromlaufplan, dem bei Gebäuden die Gebäude- und Raumplanung mit anschließender Planung der Elektroinstallation voraus geht. Mitunter startet ein Projekt aber auch direkt mit dem Schaltschrank. Ist dieser geplant und sind die Materiallisten erstellt, folgt die Produktion. Die Plandaten werden an Fertigungszentren zur Herstellung der Schalttafeln oder zur Kabelkonfektion übergeben. Gut, dass die neue und seit Ende Mai 2015 ausgelieferte WSCAD Suite 2015 genau dies tut.

Die elektromagnetische Verträglichkeit ist heute wichtiger denn je. Die Anzahl elektrischer und elektronischer Komponenten in der Steuerung von Maschinen nimmt immer mehr zu, während gleichzeitig der zur Verfügung stehende Platz immer geringer wird. Dadurch müssen Leitungen, die sich möglicherweise gegenseitig stören, nah nebeneinander verlegt werden.

Um in Produktionsbetrieben energieeffiziente Antriebslösungen umzusetzen, benötigen Anwender häufig statt nur des reinen Antriebs eine Gesamtlösung in Form eines mit allen Baugruppen ausgestatteten Schaltschranks. Gerade im mittleren Leistungsbereich von 90 bis 630 Kilowatt, wo das Gros der Anwendungen liegt, sind Komplettlösungen aus einer Hand gefragt. Um dafür eine passende Schaltschranklösung umzusetzen, war bislang viel Fachwissen sowie ein hoher Planungsaufwand nötig.

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Die Produktion im Maschinenbau in Deutschland ist nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Jahr 2018 um 2% gestiegen. Damit wurde die Prognose des VDMA – ein Plus von 5% – deutlich verfehlt. In den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres lag das Produktionswachstum im Maschinenbau mit 3,7% noch auf Kurs. „Die beiden Schlussmonate erwiesen sich jedoch als unerwartet schwach, Im Dezember sank die Produktion sogar um 8% gegenüber dem Vorjahresmonat“, erläuterte VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann (Foto). „Dies passt ins Bild der gesamten Industrie, die unter den geopolitischen Verunsicherungen leidet.

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„Im Schaltschrankbau steckt die Automatisierung noch in den Kinderschuhen“, behauptet Matthias Klaus, Geschäftsführer bei Komax Deutschland. „Da gibt es viel Spielraum für Innovationen und Effizienzsteigerungen“.

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Zum Jahresbeginn haben Michael Heinemann (rechts) und Ralf Döhre die Leitung der Phoenix Contact E-Mobility übernommen. Heinemann ist CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung, Döhre ist COO des Unternehmens, das seinen Sitz in Schieder-Schwalenberg hat.

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