Messtechnik

Der dritte Teil der Beitragsreihe ‚Anlagensicherheit auf dem Prüfstand‘ befasst sich mit Normen und Messverfahren zur Prüfung der Schutzmaßnahmen an und in elektrischen Maschinen. Dargestellt werden die maßgeblichen Richtlinien und Vorschriften und ihre Umsetzung im Prüfverfahren.

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Das neue Prüfgerät Checkmaster 2 von Phoenix Contact testet die Funktionsfähigkeit von Überspannungsschutzgeräten und erkennt vorgeschädigte Komponenten. Die Bedienung des Prüfgerätes erfolgt intuitiv per Touchscreen. Das zu prüfende Produkt wird über seinen Barcode per Hand-Scanner schnell und fehlerfrei eingelesen und anschließend zur Prüfung in einen passenden Adapter eingesteckt. Die Prüfergebnisse werden dauerhaft abgespeichert.

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Mit dem Messkoffer Lionel hat der Systemanbieter Welotec ein anschlussfertiges Werkzeug zur Unterstützung des Energiemanagements für Industrieunternehmen entwickelt. In Zusammenarbeit mit dem südhessischen Energiedienstleister Entega, der eine Portallösung zum Energiemanagement anbietet, entsteht so sehr schnell und unkompliziert ein Komplettsystem für das betriebliche Energiedatenmanagement.

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Die MFA-3001 ist ein elektronisches Universal-Messgerät zur Messung und Überwachung aller wichtigen Messgrößen im 3- oder 4-Leiter Drehstromnetz. Das Farb-Touchscreen Display erfüllt innovative Bedienungs- und Anzeigemöglichkeiten.

Seit dieser Woche liegen die Eckpunkte des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zum künftigen Einsatz intelligenter Zähler und Messsysteme vor. Dies ist endlich ein erster Schritt auf dem Weg zu einem Rechtsrahmen für das Smart Metering, so der Vorsitzende der ZVEI-Geschäftsführung Dr.

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Der Kabelverschraubungsspezialist Jacob stellt mit der Wadi-Serie eine neue Kabelverschraubungsfamilie mit kabelschonender Klemmtechnik vor. Statt den üblicherweise verwendeten Lamellenkörben zur Fixierung des Kabelmantels setzen die Ingenieure in dieser Serie auf eine eigens entwickelte Dichtringtechnik mit erweitertem Klemmbereich. Der Vorteil: Kabel werden nicht mehr punktuell, sondern flächig über den Kabelmantel fixiert und dadurch weniger eingeschnürt.

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Die Sieger der Deutschen Meisterschaften in den elektro- und informationstechnischen Handwerken stehen fest. Beim Bundesleistungswettbewerb des ZVEH am 16. und 17. November in Oldenburg belegten sieben Elektroniker in den ebenso vielen Ausbildungsberufen der E-Handwerke den ersten Platz. Den jährlich stattfindenden Deutschen Meisterschaften im E-Handwerk misst Lothar Hellmann, Präsident des ZVEH und Vorsitzender des Vereins zur Berufs- und Nachwuchsförderung in den Elektro- und Informationstechnischen Handwerken, eine über die E-Branche hinausgehende Bedeutung bei.

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Der Schaltschrankbau ist nach wie vor durch eine werkstattorientierte Fertigung gekennzeichnet. In Zeiten von Industrie 4.0 und Losgröße 1 zeigt sich dieser Ansatz als nicht wettbewerbsfähig. Wie sich Prozesse optimieren lassen und so der Aufwand reduziert werden kann, verdeutlichen die Ergebnisse einer Kooperation von Phoenix Contact und der Ruhr-Universität Bochum.

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Nicht nur bei Autos werden Emissionen kritisch beäugt. Auch in der Landwirtschaft gelten hohe Anforderungen, was den Schadstoffausstoß betrifft. Stickoxide können hier genauso entstehen wie in Verbrennungsmotoren und auch die Gerüche, die Stallungen entströmen, sind nicht jedermanns Sache. Abhilfe schaffen hier Filteranlagen, die aus der Landluft alles Unerwünschte entfernen.

Das Blitzduell von Phoenix Contact ist eine Gaming-App für Überspannungsschutz-Experten, bei der es neben Fachwissen auch um Schnelligkeit geht.

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Die Stromversorgung der unterschiedlichen Komponenten unterliegt in der Konstruktion von Anlagen einem kontinuierlichen Wandel. Moderne technische Möglichkeiten, innovative Entwicklungen und neue Anforderungen der Anlagenbetreiber befeuern diese Entwicklung. In der Vergangenheit waren große und zentrale Schalträume üblich. Die Steuerung und Stromversorgung waren an einem Ort zusammengeführt. Von dort erfolgte, mit zum Teil sehr langen Zuleitungen, der Anschluss der unterschiedlichen Komponenten ins Feld. Dieser Aufbau hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher verändert. Die zentrale Versorgung und Steuerung der Anlage weicht modularen und dezentralen Ansätzen. Dies führt zu neuen Herausforderungen und erfordert geeignete Lösungen.

Das Thema Industrie 4.0 ist nicht mehr wegzudenken aus den Wirtschaftsblättern und Lokalzeitungen der Industriestandorte. Nicht zuletzt, weil die Umstellung der Werke in vollem Gange ist – auch bei Rittal in Haiger.

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