Auftragseingang Maschinenbau im Juni 2016 mit Plus von 6%

Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau lag im Juni mit einem Plus von 6% erfreulich über Vorjahresniveau. Die Inlandsbestellungen stiegen um 3%, die aus dem Ausland um 7%. Auch im gesamten ersten Halbjahr 2016 war die Entwicklung ordentlich – das Auftragsniveau wuchs insgesamt um 3% im Vorjahresvergleich (Inland plus 4%, Ausland plus 3 %). Einzig die Nachfrage aus dem Euroraum schrumpfte (minus 4%).

„Ein positiver Auftragseingang im ersten Halbjahr sowie eine Auftragsreichweite von konstant knapp sechs Monaten sichern Umsatz und Produktion für die kommenden Monate. Die jüngsten politischen Entwicklungen, darunter Brexit und der Putschversuch in der Türkei, mahnen jedoch zur Vorsicht“, erläutert VDMA Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Die diesjährige Ormazabal Techniktagung der Vertriebsregion Süd fand am 4. Juli im Kraftwerk Rottweil statt und widmete sich unter anderem den Fragen: Wie lässt sich beim vermehrten Einsatz dezentraler Erzeuger die Netzstabilität nachhaltig sichern? Welche Rolle nehmen Batteriegroßspeicher in der Energiewende ein? ‣ weiterlesen

Anzeige

Wie kann man die Wertschöpfungskette im Schaltanlagenbau konkret optimieren? Wo stehen Unternehmen heute in Bezug auf verfügbare digitalisierte und automatisierte Arbeitsweisen? Eplan präsentiert die Panel Building Automation Matrix (PAM). Die Basis bildet eine Feldstudie bei 150 Unternehmen inklusive definierter Fallstudie. Mit PAM analysieren die Berater von Eplan in nur wenigen Minuten den individuellen Status quo von kundenspezifischen Prozessen im Schaltanlagenbau. Im Benchmark-Vergleich ergeben sich konkrete Einsparpotenziale, die synchronisiert von Eplan und Rittal im Bereich Maschinentechnik, Software und Consulting umgesetzt werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Ob Serienfertigung oder Unikate: Zum klassischen Schaltschrankbau gehört eine Vielzahl manueller Arbeitsschritte. Das macht den Prozess insgesamt zeitaufwendig und teuer. Die Lösung: Eine Produktivitätssteigerung bei gleichzeitig höherer Flexibilität und Transparenz verspricht die durchgängige Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Vollständig digitalisierte Prozessabläufe erhöhen die Effizienz in Fertigung und Planung um fast 40 Prozent. ‣ weiterlesen

Anzeige

Im Mai 2019 sind die Auftragseingänge in der deutschen Elektroindustrie um 3,5% hinter ihrem Vorjahreswert zurückgeblieben. ‣ weiterlesen

Die aktuelle Entwicklung unserer Gesellschaft ist geprägt durch komplexe Systeme, integrale Prozessen und deren Verknüpfungen in der physisch-realen wie auch digital-virtuellen Welt. Deren Handlungsräume nehmen direkten Einfluss auf die Produktionswelt und sind unter dem Stichwort Industrie 4.0 weltweit subsummiert. Im persönlichen wie auch im beruflichen Umfeld wachsen so Produkte, Dienstleistungen, Produktionsanlagen wie auch Objekte mit eingebetteter Software zu intelligenten und verteilten Systemen zusammen und verlangen unsere „cyberphysische“ Aufmerksamkeit. Wie können wir diesen Anforderungen gerecht werden? Was beschreibt die DNS des Mitarbeiters der Zukunft für produzierende Unternehmen?‣ weiterlesen

Es scheinen goldene Zeiten anzubrechen: Überall wird von neuen Geschäftsmodellen gesprochen. Sie versprechen erweiterte Geschäftsfelder für traditionelle Elektrobetriebe ebenso, wie einen profitablen Business Plan für eine Unternehmensgründung. Auch müssen sie herhalten als Hoffnungsträger bei drohenden Arbeitsplatzverlusten, die angesichts fortschreitender Automatisierung in Produktionsbetrieben befürchtet werden. Aber wie genau können diese Modelle aussehen? Und wer kann diese Dienstleistungen erbringen? Wer braucht sie? Wir geben eine Antwort. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige