Die Zukunft moderner Wertschöpfungsnetzwerke ist digital

Industrie 4.0 konsequent zu Ende gedacht bedeutet die vollständige digitale Durchdringung der Wertschöpfungskette und letztlich ihre Autonomisierung. Das wird nicht nur die Zukunft von Produktions- und Logistikprozessen innerhalb und außerhalb der Fabrik prägen, sondern hat auch Auswirkungen auf den Maschinen- und Anlagenbau.

VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V., 60528 Frankfurt, 20.01.2017 (c) Team Uwe Nölke | Fotografie & Film für Menschen & Unternehmen, D-61476 Kronberg, Brunnenweg 21, T +49 6173 321413, look@team-uwe-noelke.de, www.team-uwe-noelke.de (Bild: VDMA e.V.)

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Impulse zu neuen Technologien wie autonome Maschinen und Blockchain sowie neue Geschäftsmodelle lieferte der vierte VDMA Future Business Summit in Dortmund, auf dem führende Experten aus Industrie und Wissenschaft die Ergebnisse der neuen Szenario-Studie `Autonomisierte Supply Chain 2030´ diskutierten. Die Komplexität moderner Wertschöpfungsketten nimmt ständig zu, geprägt durch höhere Flexibilität, Geschwindigkeit und Individualisierung. Digitalisierung und Vernetzung machen diesen Prozess erst möglich und wirken als Taktgeber. „Um aus den Ideen für virtuelle vernetzte Welten Realität werden zu lassen, werden der Maschinenbau und seine Lösungen für die autonomisierte Supply Chain gebraucht“, erklärte Hartmut Rauen (Foto), stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer. „Endkunden wollen bereits heute viel stärker mitbestimmen und ihre Ansprüche wachsen. Sie wollen Produkte am liebsten sofort zur Verfügung haben und in Zukunft mit 3D-Druck womöglich noch selbst fertigen. Das allein wird einen fundamentalen Wandel anstoßen.“ „Die Zukunft von Supply Chains steht in direkter Wechselwirkung mit den Entwicklungen der vierten Industriellen Revolution“, ist auch Professor Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, überzeugt.

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