Hager Group übernimmt Energiespeicherspezialisten E3/DC

Effiziente und autarke Energieversorgung, Integration von Erneuerbaren Energien, Speicherung von selbsterzeugtem Strom und niedrigere Energiekosten: Mit der Akquisition des Energiespeicherspezialisten E3/DC GmbH verfügt die Hager Group jetzt über einen wesentlichen Baustein zukunftsweisender Energieversorgung. Der Übernahmevertrag mit dem Vorbesitzer EWE AG wurde am 12. Dezember 2017 unterzeichnet. Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellämter ist die Übernahme ab dem 1. Januar 2018 wirksam. „Die Speichersysteme von E3/DC bilden eine ideale Ergänzung zu unseren Energiemanagement-Komponenten“, erklärt Daniel Hager, Vorstandsvorsitzender der Hager Group.

Von links nach rechts: François Lhomme, Senior Vice President Operations & Engineering Hager Group; Jean Lasserre, Corporate Advanced Engineering & Innovation Director Hager Group; Daniel Hager, Vorstandsvorsitzender Hager Group; Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer E3/DC GmbH; Franck Houdebert, Chief Group Human Resources Officer Hager Group. (Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG)

Von links nach rechts: François Lhomme, Senior Vice President Operations & Engineering Hager Group; Jean Lasserre, Corporate Advanced Engineering & Innovation Director Hager Group; Daniel Hager, Vorstandsvorsitzender Hager Group; Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer E3/DC GmbH; Franck Houdebert, Chief Group Human Resources Officer Hager Group. (Bild: Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG)

Das Familienunternehmen entwickelt und produziert mit Technikzentralen, Ladesäulen für E-Fahrzeuge und der zugehörigen Steuerungssoftware bereits einige der zentralen Komponenten, die es für ein Energiemanagement- und Speichersystem braucht. „Solche Energiezentralen werden in immer mehr Privat- und Gewerbeimmobilien zum Standard gehören“, so Daniel Hager. „Als Komplettanbieter können wir Kunden künftig ein absolut stimmiges und zuverlässiges Gesamtsystem bieten.“ Energiespeicher von E3/DC bieten Nutzern Unabhängigkeit vom Stromnetz und damit größere Versorgungssicherheit.

Das könnte Sie auch interessieren

Schneider Electric hat den Global Digital Transformation Benefits Report 2019 veröffentlicht, der konkrete Belege für die Leistungsfähigkeit der Digitalisierung im gesamten Spektrum der globalen Industrie, des Handels und des öffentlichen Sektors liefert. Dieser Nachweis erfolgt in Form von tiefgreifenden, quantifizierbaren Geschäftsvorteilen, basierend auf einer Sammlung von 230 Kundenprojekten, die Schneider Electric in den letzten fünf Jahren in 41 Ländern realisiert hat. Dabei kam die offene, skalierbare und IoT-fähigen Systemarchitektur EcoStruxure zum Einsatz.

Anzeige

Die Produktion im Maschinenbau in Deutschland ist nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Jahr 2018 um 2% gestiegen. Damit wurde die Prognose des VDMA – ein Plus von 5% – deutlich verfehlt. In den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres lag das Produktionswachstum im Maschinenbau mit 3,7% noch auf Kurs. „Die beiden Schlussmonate erwiesen sich jedoch als unerwartet schwach, Im Dezember sank die Produktion sogar um 8% gegenüber dem Vorjahresmonat“, erläuterte VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann (Foto). „Dies passt ins Bild der gesamten Industrie, die unter den geopolitischen Verunsicherungen leidet.

Im Dezember 2018 verfehlten die Auftragseingänge in der deutschen Elektroindustrie ihren Vorjahreswert um 12,2%. „Anders als 2017 gingen in diesem Monat keine Großaufträge ein“, sagte Dr. Andreas Gontermann, ZVEI-Chefvolkswirt.

Anzeige

„Im Schaltschrankbau steckt die Automatisierung noch in den Kinderschuhen“, behauptet Matthias Klaus, Geschäftsführer bei Komax Deutschland. „Da gibt es viel Spielraum für Innovationen und Effizienzsteigerungen“.

Drei von vier Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen spüren die – positiven oder negativen – Auswirkungen des Brexits schon heute. Dabei scheinen die positiven Folgen die negativen Konsequenzen derzeit zu überwiegen, das gilt sowohl für das Inlandsgeschäft als auch für den Außenhandel, die Geschäfte mit Großbritannien ausgenommen.

Themen wie künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen gewinnen innerhalb der vernetzten Industrie an Bedeutung. Unter dem Leitthema ‚Industrial Intelligence‘ stellt die Hannover Messe 2019 diese Entwicklung in den Mittelpunkt. „Auf der Hannover Messe werden mehr als 100 konkrete Anwendungsbeispiele für Machine Learning gezeigt. Das gibt es weltweit kein zweites Mal“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe. 

Zum Jahresbeginn haben Michael Heinemann (rechts) und Ralf Döhre die Leitung der Phoenix Contact E-Mobility übernommen. Heinemann ist CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung, Döhre ist COO des Unternehmens, das seinen Sitz in Schieder-Schwalenberg hat.

Weidmüller unterstützt die TU Dortmund bei einem staatlich geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Der Startschuss des Projekts LernBAR war im Juni 2018. Ziel ist es, beeinträchtigte Menschen durch den Einsatz digitaler Medien für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Mithilfe von Augmented Reality (AR) und der Microsoft HoloLens sollen sie über digitale Inhalte an ihren zukünftigen Arbeitsplatz und die ungewohnte Umgebung herangeführt werden.

Es gibt eine Veränderung in der Geschäftsführung bei Rittal: Uwe Scharf (Foto) wurde zum 1. Januar 2019 zum Geschäftsführer berufen und verantwortet die Business Units IT und Industry sowie das Marketing. Als weltweit führender Lösungsanbieter für Schaltschranksysteme und IT-Infrastrukturlösungen hat Rittal seinen Vertrieb strategisch gestärkt.

Seit Januar 2019 ist Florian Spiteller (Foto) Bereichsleiter External Relations & Support und damit Mitglied der Geschäftsleitung der vom VDE getragenen Normungsorganisation DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE (VDE|DKE). In Spitellers Tätigkeitsbereich fallen unter anderem strategische Fragestellungen der gesamten Normungspolitik, die Unterstützung der Managementgremien von IEC und Cenelec sowie das Monitoring und die Bewertung normungsrelevanter Entwicklungen in mehr als 70 Nationen weltweit.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige