Infopaket zu AFDD-Schutzeinrichtungen

30% aller Brände in Gebäuden werden durch Fehlerlichtbögen verursacht. Sie entstehen z.B. durch veraltete, defekte oder überlastete Kabel und Leitungen. Dabei können elektrisch gezündete Brände mithilfe eines AFDD vermieden werden. 

 (Bild: ZVEH)

(Bild: ZVEH)

Wie die Schutzeinrichtung funktioniert, warum eine Installation sinnvoll ist und in welchen Bereichen sie nach Norm vorgeschrieben wird, darüber informiert ein von der ArGe Medien im ZVEH aufgelegtes Infopaket aus Leitfaden, Film und Präsentation. AFDD steht für Arc Fault Detection Devices und bezeichnet Schutzeinrichtungen, die den Strom- und Spannungsverlauf mittels digitaler Signalverarbeitung überwachen. Der Schutz vor elektrisch gezündeten Bränden in Endstromkreisen ist bei der Neuerrichtung von Gebäuden für bestimmte Orte und Räumlichkeiten nach DIN VDE0100-420 gefordert. Um diese Forderung zu erfüllen, bietet sich als technische Lösung der Einbau eines AFDD an. Bei Bestandsgebäuden ist eine Nachrüstung keine Pflicht. Sie stellt aber eine sinnvolle Investition in die Sicherheit der Bewohner und des Gebäudes dar. Der Leitfaden ist zu finden unter www.zveh.de/afdd. Die Präsentation ‚Grundlagen zur Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtung (AFDD)‘ gibt es unter www.arge-medien-zveh.de/marketingpool/afdd. An Kunden der Innungsfachbetriebe wendet sich der 3-minütige Erklärfilm ‚Der AFDD: Schutz vor elektrisch gezündeten Bränden‘, der auf YouTube unter https://youtu.be/fJqhQ1dlzmE abgerufen werden kann.

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