Maschinenbau:
Beschäftigtensituation bleibt angespannt

Die Beschäftigtensituation im Maschinen- und Anlagenbau bleibt weiter angespannt. Im August 2020 ging die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vormonat um weitere 2.165 auf 1,025 Millionen zurück. Damit sind fast 41.000 Personen weniger im Maschinen- und Anlagenbau beschäftigt (-3,8%) als im August des Vorjahres. „Größere Rückgänge konnten dank der erweiterten Kurzarbeiterregelungen vermieden werden“, äußert sich VDMA Chefvolkswirt Dr.

VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V., 60528 Frankfurt, 01.08.2016 (c) Team Uwe Nölke | Fotografie & Film für Menschen & Unternehmen, D-61476 Kronberg, Brunnenweg 21, T +49 6173 321413, look@team-uwe-noelke.de, www.team-uwe-noelke. (Bild: VDMA e.V.)

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Ralph Wiechers (Foto). Ende September hatten 64% der vom VDMA in seinen regelmäßig durchgeführten Blitzumfragen interviewten Maschinen- und Anlagenbauer Kurzarbeit angemeldet. Vergleichbar hoch ist der Anteil der Unternehmen, die einen Einstellungsstopp verhängt haben. Die überwiegende Mehrheit der Befragten hofft so, weiter gehende Eingriffe vermeiden zu können. „Größere Rückgänge konnten dank der erweiterten Kurzarbeiterregelungen vermieden werden.“ Fast jeder vierte Maschinenbauer (23%) kommt jedoch laut der VDMA-Umfrage nicht um einen signifikanten Personalabbau herum.

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