Mit Detmolder-Technik das
Universum erforschen

Institutionen wie die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) bei Genf in der Schweiz, der weltweit größten Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der Teilchenphysik, arbeiten daran, unbekannte Elementarteilchen aufzuspüren, um bislang ungelöste Geheimnisse des Universums zu erklären.

LONDON - SEP 28: London Underground train station on September 28, 2012 in London. London Underground is the 11th busiest metro system worldwide with 1.1 billion annual rides; Shutterstock ID 236883100; Purchase Order: 26492; Job: ; Client/Licensee: ; Other: (Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG)

LONDON – SEP 28: London Underground train station on September 28, 2012 in London. London Underground is the 11th busiest metro system worldwide with 1.1 billion annual rides; Shutterstock ID 236883100; Purchase Order: 26492; Job: ; Client/Licensee: ; Other: (Bild: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG)

Einen Beitrag zu ihrer Forschung leisten die Produkte und Lösungen des Detmolder-Elektrotechnikspezialisten Weidmüller. Für die Forschung am CERN werden in einem acht Kilometer langen Teilchenbeschleuniger Protonen oder Blei-Kerne gegenläufig auf nahezu Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und zur Kollision gebracht. Die Versorgung dafür stellen insgesamt knapp 800 Trafos und Drosseln des Unternehmens Schmidbauer Transformatoren und Gerätebau sicher. In dem Magnetring sind viele einzelne Magnete angebracht, um die Teilchen zu beschleunigen. Die Schmidbauer Lösungen schaffen die Voraussetzung, um die Teilchen präzise auf seiner Bahn durch die `Cern-Röhre´ zu beschleunigen. „Eine rüttel- und vibrationssichere Verbindung zwischen Transformator und Teilchenbeschleuniger war hierbei extrem wichtig, um eine dauerhafte Versorgung der Anlage mit Energie für die Messungen sicherzustellen“, erklärt Markus Denzin, Vertriebsleiter der Region Süd bei Weidmüller. „Konkret kommt hierbei die W-Reihe mit dem etablierten Zugbügelanschluss zum Einsatz, die die hohen Anforderungen erfüllt.“ Ende 2018 sind die ersten Gerätschaften im CERN in Betrieb gegangen und helfen nun dabei, noch genauere Messungen durchführen zu können. Für 2019 ist laut Unternehmensangaben die Inbetriebnahme weiterer Geräte geplant.

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