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Die Automation kommt in Deutschland in den ersten neun Monaten 2018 auf einen Umsatz von 40,8Mrd.€. Das entspricht einem Wachstum von 2,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt handelt es sich für die Automatisierer um das achte Wachstumsjahr in Folge.

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Wie Ulrich Leidecker (Foto), Präsident der Business Area Industry Management and Automation von Phoenix Contact, vergangene Woche im Rahmen der Pressekonferenz auf der SPS IPC Drives in Nürnberg bekannt gab, hat sich die Geschäftslage – nach 11,5% Wachstum in 2017 – wiederholt positiv entwickelt. „Nachdem in 2017 die zwei Milliarden Umsatzmarke überschritten wurde, wird der Umsatz in 2018 bei über 2,3Mrd.€ liegen.

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Vom 13. bis 15. Februar 2019 findet zum 42. Mal die Fachmesse Elektrotechnik in der Messe Dortmund statt. Themenschwerpunkte sind die Gebäude-, Licht-, Energie- und Industrietechnik.

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Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen gewinnen innerhalb der Industrie 4.0 weiter an Bedeutung. Unter dem Leitthema ‚Industrial Intelligence‘ stellt die kommende Hannover Messe (1. bis 5. April 2019) diese Entwicklung ins Zentrum. Die Hannover Messe beantwortet im Segment Digitale Fabrik die wichtigsten Softwarefragen entlang der industriellen Wertschöpfungskette.

Bereits am 16. und 17. Januar 2019 startet das All About Automation Messejahr 2019. Über 120 Aussteller präsentieren in der Messehalle in Hamburg-Schnelsen Systeme, Komponenten, Software und Engineering für industrielle Automation und industrielle Kommunikation.

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Siemens stellt auf der SPS IPC Drives einen neuen grafischen Konfigurator für die Systemschränke Sivacon 8MF1 vor. Das modulare Schaltschranksystem besteht aus einem Basisgerüst in 90 verschiedenen Größen und rund 2.000 flexibel kombinierbaren Elementen. Damit sind maßgeschneiderte Lösungen für nahezu alle industriellen Branchen und Anwendungen umsetzbar.

Mit einer Sonderausstellung zu 111 Jahren Mess- und Prüftechnik sowie einem Mitarbeiter-Event hat GMC Instruments Ende September in Nürnberg seine Jubiläumsfeierlichkeiten beschlossen. Im Rahmen eines Pressefrühstücks erhielten die anwesenden Medienvertreter einen anschaulichen Einblick in die Historie. „Wir sind ein Start-up-Unternehmen aus dem Jahr 1906“, bemerkte Hans-Peter Opitz, Vorsitzender der Geschäftsführung und Gesellschafter bei der Begrüßung.

„Herzlich willkommen im Geburtsland der digitalen Ökonomie.“ Mit diesen Worten eröffnete Schneider Electric CEO Jean-Pascal Tricoire (Foto) Mitte November den zweitägigen Innovation Summit Nordamerika in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia.

Mit ihren 35,5mm Baubreite und einer Leistung von 30W ist die Wago Stromversorgung Compact (787-2850) sehr leistungsstark. Das Netzgerät im Reiheneinbaugehäuse liefert bei einer Ausgangsspannung von DC 24V einen Ausgangsstrom von 1,25A. Dank des hohen Wirkungsgrades von bis zu 88% zeichnet es sich durch eine geringe Verlustleistung aus. Laut Anbieter benötigt die Stromversorgung rund 33% weniger Platz im Schaltschrank. Mit Derating ist eine Montage auch über Kopf oder liegend möglich.

Deutschland steuert auf die größte Ingenieurlücke in der Elektro- und Informationstechnik aller Zeiten zu. Zu diesem Ergebnis kommt der Technologieverband VDE in seiner neuen Studie „E-Ing 2025: Technologien, Arbeitsmarkt, Ingenieurberuf“, den der VDE zusammen mit dem Institut für Wirtschaft in Köln erstellt hat. „In den kommenden zehn Jahren werden in Deutschland deutlich über 100.000 junge E-Ingenieure mehr benötigt, als hierzulande ausgebildet werden“, sagt Ansgar Hinz, CEO des VDE. Laut der Studie erreicht die Erwerbstätigkeit von Elektroingenieuren mit 393.600 einen Spitzenwert. Das sind deutlich mehr als die knapp 188.000, die das statistische Bundesamt als ’sozialversicherungspflichtig Beschäftigte‘ für diese Berufsgruppe ausweist, da Selbständige, E-Ingenieure in Führungspositionen, Lehrende und selbst Vertriebsingenieure offiziell in den Statistiken nicht unter den typischen Ingenieurberufen geführt werden. Mit einer Erwerbslosenquote von knapp 2,2% besteht in der Ingenieursbranche praktisch Vollbeschäftigung

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Die Sieger der Deutschen Meisterschaften in den elektro- und informationstechnischen Handwerken stehen fest. Beim Bundesleistungswettbewerb des ZVEH am 16. und 17. November in Oldenburg belegten sieben Elektroniker in den ebenso vielen Ausbildungsberufen der E-Handwerke den ersten Platz. Den jährlich stattfindenden Deutschen Meisterschaften im E-Handwerk misst Lothar Hellmann, Präsident des ZVEH und Vorsitzender des Vereins zur Berufs- und Nachwuchsförderung in den Elektro- und Informationstechnischen Handwerken, eine über die E-Branche hinausgehende Bedeutung bei.

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Der Schaltschrankbau ist nach wie vor durch eine werkstattorientierte Fertigung gekennzeichnet. In Zeiten von Industrie 4.0 und Losgröße 1 zeigt sich dieser Ansatz als nicht wettbewerbsfähig. Wie sich Prozesse optimieren lassen und so der Aufwand reduziert werden kann, verdeutlichen die Ergebnisse einer Kooperation von Phoenix Contact und der Ruhr-Universität Bochum.

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Nicht nur bei Autos werden Emissionen kritisch beäugt. Auch in der Landwirtschaft gelten hohe Anforderungen, was den Schadstoffausstoß betrifft. Stickoxide können hier genauso entstehen wie in Verbrennungsmotoren und auch die Gerüche, die Stallungen entströmen, sind nicht jedermanns Sache. Abhilfe schaffen hier Filteranlagen, die aus der Landluft alles Unerwünschte entfernen.

Das Blitzduell von Phoenix Contact ist eine Gaming-App für Überspannungsschutz-Experten, bei der es neben Fachwissen auch um Schnelligkeit geht.

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Die Stromversorgung der unterschiedlichen Komponenten unterliegt in der Konstruktion von Anlagen einem kontinuierlichen Wandel. Moderne technische Möglichkeiten, innovative Entwicklungen und neue Anforderungen der Anlagenbetreiber befeuern diese Entwicklung. In der Vergangenheit waren große und zentrale Schalträume üblich. Die Steuerung und Stromversorgung waren an einem Ort zusammengeführt. Von dort erfolgte, mit zum Teil sehr langen Zuleitungen, der Anschluss der unterschiedlichen Komponenten ins Feld. Dieser Aufbau hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher verändert. Die zentrale Versorgung und Steuerung der Anlage weicht modularen und dezentralen Ansätzen. Dies führt zu neuen Herausforderungen und erfordert geeignete Lösungen.

Das Thema Industrie 4.0 ist nicht mehr wegzudenken aus den Wirtschaftsblättern und Lokalzeitungen der Industriestandorte. Nicht zuletzt, weil die Umstellung der Werke in vollem Gange ist – auch bei Rittal in Haiger.

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