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Siemens investiert rund 200Mio.€ in seine erste Wind-Offshore-Produktionsstätte in Deutschland. Geplant ist eine Fertigung für Maschinenhäuser für Windturbinen der nächsten Generation in Cuxhaven. Die Windenergieanlagen sind für den Einsatz auf dem Meer konzipiert und haben eine Leistung von 7MW. Für die neue Fabrik in Cuxhaven sollen bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Dies ist eines der bedeutendsten Neubauvorhaben im Produktionsbereich von Siemens in Deutschland der letzten Jahre. Der Spatenstich soll noch in diesem Jahr erfolgen.

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Ein Auftragsplus von 23% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2014 verzeichnete die deutsche Elektroindustrie im Juni dieses Jahres. „Ursächlich hierfür waren vor allem Großaufträge aus dem Ausland”, sagte Dr. Andreas Gontermann, Chefvolkswirt des ZVEI. Ausländische Kunden orderten insgesamt 38,5% mehr als vor einem Jahr. Dabei legten die Bestellungen aus der Eurozone um 19,8% und die aus Drittländern um 48,3% zu. Die Auftragseingänge aus dem Inland sind im Juni um 4,3% gestiegen. Damit ergibt sich für das gesamte erste Halbjahr 2015 ein Auftragszuwachs von 6,9% gegenüber Vorjahr.

ABB hat im 2. Quartal 2015 ein Umsatzwachstum von +3% erzielt. Das gab das Unternehmen vergangene Woche bekannt.

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Das VDE-Institut und das Bureau of Indian Standards (BIS) haben einen Vertrag geschlossen, der den Marktzugang in Indien für VDE-geprüfte und zertifizierte Produkte deutlich vereinfacht. Nach offizieller Ratifizierung des Vertrags durch die zuständigen Ministerien tritt dieser zum 01. September 2015 in Kraft. Für Produkte der Elektrotechnik, die unter das ‘Mandatory Certification Scheme’ (ISI Mark) fallen sowie für Produkte der Elektronik und Informationstechnik, für die das ‘Requirement for Compulsory Registration’ gilt, reicht es für eine Zulassung auf dem indischen Markt zukünftig aus, dass das Produkt vom VDE Institut geprüft und zertifiziert wird. Bisher mussten diese Produkte lokal in Indien geprüft werden.

Seit kurzer Zeit ist die neue Kalkulationshilfe für die elektro- und informationstechnischen Handwerke (KFE) erhältlich. Für E-Handwerksunternehmer, Architekten, Planer und Gutachter bietet die Publikation wertvolle
Unterstützung im beruflichen Alltag. Die erweiterte, vom ZVEH herausgegebene Neuauflage ist eine gute Grundlage für Ausschreibungen, Kalkulationen, Angebote sowie zur Plausibilitätsprüfung.

Der VDE und die Dr. Wilhelmy-Stiftung haben sich in einer Kooperationsvereinbarung darauf verständigt, gemeinsam herausragende Dissertationen der Elektrotechnik auszuzeichnen.

Die vom 28. bis 30. Oktober 2015 in Leipzig stattfindende Hivoltec ist die einzige nationale Fachmesse speziell für Anwender der Höchst-, Hoch- und Mittelspannungstechnik. Sie richtet sich an Ingenieure, Techniker, Meister und Elektromonteure von Netzbetreibern und Energieerzeugern, Unternehmen sowie das Elektrohandwerk. Präsentiert werden Produkte und Lösungen für Errichtung und Betrieb von elektrischer Energie- und Anlagentechnik ab 1.000V AC bzw. 1.500V DC.

Mit 13,3Mrd.€ hat die deutsche Elektroindustrie im Mai dieses Jahres erneut 6,1% mehr exportiert als im Vorjahr. „ Die Branchenausfuhren entwickelten sich abermals wesentlich dynamischer als Produktion und Umsatz”, sagte Dr. Andreas Gontermann, Chefvolkswirt des ZVEI. „Kumuliert von Januar bis Mai 2015 beliefen sich die gesamten Elektroexporte auf 70,5Mrd.€. Damit übertrafen sie ihr entsprechendes Vorjahresniveau um 7,0%.”

Die Energy, internationale Leitmesse für integrierte Energiesysteme und Mobilität im Rahmen der Hannover Messe, positioniert sich neu und vereint künftig alle Energie- und Mobilitätsthemen unter einem Dach. Dabei geht es um die Erzeugung, Übertragung, Verteilung und Speicherung von Energie sowie um alternative Mobilitätslösungen. „Wenn die Treibhausgas- Emissionen in der EU bis zum Jahr 2030 um mindestens 40%, verglichen mit dem Stand von 1990, sinken sollen, dann bedarf es neuer Lösungen und Kooperationen in der Industrie und Energiewirtschaft. Diese Entwicklung begleiten wir auf der Energy, wo integrierte Energiesysteme und die gesamte energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette im Mittelpunkt stehen, und zwar bis hin zur Mobilität”, sagt Marc Siemering, Geschäftsbereichsleiter Hannover Messe bei der Deutschen Messe AG.

Die Serviceangebote der deutschsprachigen Maschinenbauunternehmen genießen weltweit einen besonders guten Ruf; „sie werden von den Kunden rund um den Globus am besten bewertet“, sagt Dr. Frank Bünting, stellvertretender Leiter VDMA Betriebswirtschaft.

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Schneider Electric hat den Global Digital Transformation Benefits Report 2019 veröffentlicht, der konkrete Belege für die Leistungsfähigkeit der Digitalisierung im gesamten Spektrum der globalen Industrie, des Handels und des öffentlichen Sektors liefert. Dieser Nachweis erfolgt in Form von tiefgreifenden, quantifizierbaren Geschäftsvorteilen, basierend auf einer Sammlung von 230 Kundenprojekten, die Schneider Electric in den letzten fünf Jahren in 41 Ländern realisiert hat. Dabei kam die offene, skalierbare und IoT-fähigen Systemarchitektur EcoStruxure zum Einsatz.

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Die Produktion im Maschinenbau in Deutschland ist nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Jahr 2018 um 2% gestiegen. Damit wurde die Prognose des VDMA – ein Plus von 5% – deutlich verfehlt. In den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres lag das Produktionswachstum im Maschinenbau mit 3,7% noch auf Kurs. „Die beiden Schlussmonate erwiesen sich jedoch als unerwartet schwach, Im Dezember sank die Produktion sogar um 8% gegenüber dem Vorjahresmonat“, erläuterte VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann (Foto). „Dies passt ins Bild der gesamten Industrie, die unter den geopolitischen Verunsicherungen leidet.

Im Dezember 2018 verfehlten die Auftragseingänge in der deutschen Elektroindustrie ihren Vorjahreswert um 12,2%. „Anders als 2017 gingen in diesem Monat keine Großaufträge ein“, sagte Dr. Andreas Gontermann, ZVEI-Chefvolkswirt.

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„Im Schaltschrankbau steckt die Automatisierung noch in den Kinderschuhen“, behauptet Matthias Klaus, Geschäftsführer bei Komax Deutschland. „Da gibt es viel Spielraum für Innovationen und Effizienzsteigerungen“.

Drei von vier Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen spüren die – positiven oder negativen – Auswirkungen des Brexits schon heute. Dabei scheinen die positiven Folgen die negativen Konsequenzen derzeit zu überwiegen, das gilt sowohl für das Inlandsgeschäft als auch für den Außenhandel, die Geschäfte mit Großbritannien ausgenommen.

Themen wie künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen gewinnen innerhalb der vernetzten Industrie an Bedeutung. Unter dem Leitthema ‚Industrial Intelligence‘ stellt die Hannover Messe 2019 diese Entwicklung in den Mittelpunkt. „Auf der Hannover Messe werden mehr als 100 konkrete Anwendungsbeispiele für Machine Learning gezeigt. Das gibt es weltweit kein zweites Mal“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe. 

Zum Jahresbeginn haben Michael Heinemann (rechts) und Ralf Döhre die Leitung der Phoenix Contact E-Mobility übernommen. Heinemann ist CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung, Döhre ist COO des Unternehmens, das seinen Sitz in Schieder-Schwalenberg hat.

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