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Die deutsche Elektroindustrie ist im April dieses Jahres mit einem Auftragsplus von 5,0 Prozent gegenüber Vorjahr in das zweite Quartal gestartet.

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Schaltanlagenbauer sind herausgefordert, ihre Kosten stetig zu senken. Gleichzeitig steigern zunehmend vernetzte und interagierende Systeme die Anforderungen an die Elektroverteilung.

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Die Ausfuhren der deutschen Elektroindustrie haben auch im März dieses Jahres weiter stark zugelegt.

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Die wirtschaftliche Krise in Russland und der politische Streit mit der EU hinterlassen im deutschen Maschinenbau immer deutlicher ihre Spuren.

Die deutschen Maschinenbauer sind sich sicher, dass mit Industrie 4.0 neue Arbeitsplätze geschaffen werden und die vernetzte Produktion sowohl für junge Nachwuchskräfte als auch für erfahrene Mitarbeiter neue Chancen bedeutet.

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Die Produktion des deutschen Maschinenbaus hatte ihr Vorkrisenniveau von 2008 im Dezember 2014 erstmals überschritten, also nach sechs Jahren! (Produktionsindex des Statistischen Bundesamtes). Eine solch starke Bewegung kam laut Quest Research nicht überraschend. Dann fielen Produktion und Umsatz im Januar und Februar 2015 wieder in ihre Seitwärtszone zurück, die sich seit mehreren Jahren ausgebildet hatte. Es sei wahrscheinlich, so der Quest Report, dass Produktion und Umsatz des deutschen Maschinenbaus in absehbarer Zukunft in ihrer mehrjährigen Seitwärtszone weiterhin gefangen bleiben mit Schwankungen nach oben und unten.

Industrie 4.0-Realisierung braucht IT-Sicherheit. Durch die Vernetzung entlang der Wertschöpfungskette steigen Cyberrisiken und Bedrohungen für industrielle Anlagen. Am 1. und 2. Juli 2015 informiert die 3. VDI-Fachkonferenz „Industrial IT Security“ in Frankfurt über Bedrohungen und Risiken der digitalen Welt, zeigt neue Sicherheitsarchitekturen und vor allem Lösungen sowie Sicherheitskonzepte auf. Fachlicher Leiter der Veranstaltung ist Professor Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT). Zur Fachkonferenz lädt die VDI Wissensforum GmbH nach Frankfurt am Main ein.

Nachdem im Sommer 2011 der offizielle Spatenstich für die Erweiterung des Stammsitzes der Bender GmbH & Co. KG vollzogen wurde, konnte bereits ein Jahr später die Fertigung in die erste der beiden geplanten Produktionshallen umziehen.

Anlässlich der diesjährigen Metropolitan Solutions stellten DIN und VDE|DKE die Normungs-Roadmap Smart City 1.1 vor. Sie ist die Fortschreibung der ersten Normungs-Roadmap, die im April 2014 erschienen ist. Die aktuelle Ausgabe gibt einen Überblick über laufende Standardisierungsaktivitäten und zwischenzeitliche Ergebnisse.

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Die Sieger der Deutschen Meisterschaften in den elektro- und informationstechnischen Handwerken stehen fest. Beim Bundesleistungswettbewerb des ZVEH am 16. und 17. November in Oldenburg belegten sieben Elektroniker in den ebenso vielen Ausbildungsberufen der E-Handwerke den ersten Platz. Den jährlich stattfindenden Deutschen Meisterschaften im E-Handwerk misst Lothar Hellmann, Präsident des ZVEH und Vorsitzender des Vereins zur Berufs- und Nachwuchsförderung in den Elektro- und Informationstechnischen Handwerken, eine über die E-Branche hinausgehende Bedeutung bei.

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Der Schaltschrankbau ist nach wie vor durch eine werkstattorientierte Fertigung gekennzeichnet. In Zeiten von Industrie 4.0 und Losgröße 1 zeigt sich dieser Ansatz als nicht wettbewerbsfähig. Wie sich Prozesse optimieren lassen und so der Aufwand reduziert werden kann, verdeutlichen die Ergebnisse einer Kooperation von Phoenix Contact und der Ruhr-Universität Bochum.

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Nicht nur bei Autos werden Emissionen kritisch beäugt. Auch in der Landwirtschaft gelten hohe Anforderungen, was den Schadstoffausstoß betrifft. Stickoxide können hier genauso entstehen wie in Verbrennungsmotoren und auch die Gerüche, die Stallungen entströmen, sind nicht jedermanns Sache. Abhilfe schaffen hier Filteranlagen, die aus der Landluft alles Unerwünschte entfernen.

Das Blitzduell von Phoenix Contact ist eine Gaming-App für Überspannungsschutz-Experten, bei der es neben Fachwissen auch um Schnelligkeit geht.

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Die Stromversorgung der unterschiedlichen Komponenten unterliegt in der Konstruktion von Anlagen einem kontinuierlichen Wandel. Moderne technische Möglichkeiten, innovative Entwicklungen und neue Anforderungen der Anlagenbetreiber befeuern diese Entwicklung. In der Vergangenheit waren große und zentrale Schalträume üblich. Die Steuerung und Stromversorgung waren an einem Ort zusammengeführt. Von dort erfolgte, mit zum Teil sehr langen Zuleitungen, der Anschluss der unterschiedlichen Komponenten ins Feld. Dieser Aufbau hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher verändert. Die zentrale Versorgung und Steuerung der Anlage weicht modularen und dezentralen Ansätzen. Dies führt zu neuen Herausforderungen und erfordert geeignete Lösungen.

Das Thema Industrie 4.0 ist nicht mehr wegzudenken aus den Wirtschaftsblättern und Lokalzeitungen der Industriestandorte. Nicht zuletzt, weil die Umstellung der Werke in vollem Gange ist – auch bei Rittal in Haiger.

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