Schneider Electric Innovation Summit zur digitalen Transformation

Der digitale Wandel zwingt Unternehmen branchenübergreifend zum Umdenken – und bietet gleichzeitig Potenzial, um neue Geschäftsmodelle zu generieren. Was Unternehmen tun können, um den fortschreitenden digitalen Transformationsprozess so erfolgreich wie möglich zu gestalten, war Thema beim diesjährigen Schneider Electric Innovation Summit in Marktheidenfeld.


Am 22. Juni kamen am dortigen Innovationszentrum zahlreiche Entscheidungsträger, Partner und Kunden aus industrie- und energierelevanten Bereichen zum gemeinsamen Ideenaustausch zusammen. Hochkarätige Referenten wie Peter Klüger, Marktsegment Manager Automotive bei Kuka, Dr. Willms Buhse, CEO von DoubleYuu sowie Jean-Pascal Tricoire, CEO von Schneider Electric, gaben Einblicke in Handlungsfelder und Zukunftsperspektiven, die sich im Zuge der Digitalisierung ergeben. Anhand praxisorientierter Case Studies erläuterte Jean-Pascal Tricoire die Bedeutung ganzheitlicher, IoT-fähiger Lösungsansätze wie Schneider Electrics Systemarchitektur Ecostruxure. Diese verbindet operative Technologie und klassische Informationstechnologie auf Basis der Schneider Electric Technologie-Kernbereiche: vernetzte Produkte, Edge Control sowie Apps, Analytik und Services. „Die Digitalisierung verändert alles“, so der Schneider Electric CEO. „Unternehmen können dank IoT auf allen Ebenen wichtige Mehrwerte generieren. Entscheidender Faktor ist der Schritt von Big Data zu Smart Data. Ecostruxure macht diese digitale Transformation möglich.“ Von den Vorteilen des Lösungskonzeptes konnten sich die Teilnehmer im Rahmen einer Führung durch das Innovationszentrum direkt vor Ort überzeugen. Über Herausforderungen und Marktchancen debattierten u.a. Christoph Winterhalter, CEO bei DIN Deutsche Industrie Norm und Volkmar Eich, Managing Director bei Digital Advisory Services der Microsoft Deutschland.

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Die Auftragseingänge in der deutschen Elektroindustrie lagen im November 2018 2,5% unter ihrem Vorjahreswert. Aus dem Inland gingen 1,5% mehr Bestellungen ein als im Vorjahr, aus dem Ausland dagegen 6% weniger. Vor allem die Aufträge aus Ländern des Euroraums gaben stark nach (-8,9%). Kunden aus der Nicht-Eurozone bestellten 3,9% weniger. Damit sind die Auftragseingänge von Januar bis November 2018 nur leicht um 0,5% gestiegen. Während die Inlandsorders um 2,5% gegenüber Vorjahr fielen, legten die Auslandsbestellungen um 3% zu. Sowohl Kunden aus dem Euroraum (+1,5%) als auch aus Drittländern (+3,9%) orderten mehr. Die reale Produktion ist im November um 3% unter ihrem Vorjahresniveau geblieben, die Erlöse der Branche fielen mit 17,1Mrd.? um 3,5% niedriger aus. Dabei entwickelten sich Inlands- und Auslandsumsatz mit jeweils -3,5% ähnlich schwach. Im gesamten Zeitraum von Januar bis November 2018 steht ein Auftragsplus von 0,5% in den Büchern. Der aggregierte Umsatz der Elektrounternehmen belief sich im selben Zeitraum auf 179,8Mrd.? und lag damit um 3% höher als vor einem Jahr, die reale Produktion nahm um fast 3% zu. Das Geschäftsklima in der deutschen Elektroindustrie ist im Dezember 2018 den nunmehr dritten Monat in Folge gesunken. Diesmal verschlechterte sich die Beurteilung der aktuellen Lage, wohingegen die allgemeinen Geschäftserwartungen wieder etwas besser ausfielen.

Herman Hermes, Mitbegründer der Turck-Gruppe, ist am 2. Januar im Alter von 85 Jahren verstorben. Nach Werner und Hans Turck, die beide im Jahr 2015 starben, verliert die Turck-Gruppe damit den letzten ihrer drei Pioniere. Hans Turck stellte den jungen Elektroingenieur Hermann Hermes 1968 für den Vertrieb ein und beteiligte ihn schon bald am Unternehmen. Der gebürtige Essener sei ein energiegeladener Vertriebsmanager gewesen, der andere mitnehmen und motivieren konnte.

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Vom 13. bis 15. Februar 2019 findet ein halbes Jahrhundert nach ihrer Gründung zum 42. Mal die Fachmesse Elektrotechnik in der Messe Dortmund statt. Rund 400 Aussteller werden etwa 21.000 Fachleuten in fünf Messehallen Trends und Technologien präsentieren, mit denen sich diese den Herausforderungen der Zukunft stellen können. Damit ist die Elektrotechnik ein wichtiger Branchentreff für das Elektrohandwerk, Fachbesucher aus der Industrie, Architekten und Planer sowie kommunale Vertreter.

UL hat die Zusammenarbeit intensiviert. Das Dehn-Testzentrum ist als ‚Third Party Test Lab‘ qualifiziert. Dehn ist nun autorisiert, im Auftrag von und für UL auch Prüfungen für Dritte durchzuführen. 

Zur kommenden Eltefa im März 2019 räumt die Messe Stuttgart dem industriellen Schaltanlagenbau einen neuen und deutlich größeren Stellenwert ein als bisher: Sie wird dem Thema die gesamten 14.500m2 der neuen Paul Horn Halle (Halle 10) widmen. Die Liste der Unternehmen, die sich auf der Eltefa präsentieren werden, liest sich wie das Who’s who der Branche: Rittal, Hager, Weidmüller, Wago, Schneider Electric, Hensel, Sedotec und Komax werden unter anderem vertreten sein.

ABB gab im Dezember bekannt, dass Hitachi im Zuge der Ausweitung der bestehenden Partnerschaft ABBs Stromnetzgeschäft übernehmen wird. Der vereinbarte Kaufpreis entspricht auf Basis der Transaktion einem Unternehmenswert von 11Mrd.US$ für 100% von Stromnetze, oder einem EV/ op. EBITA-Multiple von 11,2×1. ABB wird aus dem Verkauf des 80,1 Prozentanteils zunächst einen Wert von rund 9,1Mrd.US$ realisieren.

Seit dem 01.01.2019 ist Richard Mayer (Bildmitte) neuer Geschäftsführer bei B+M Blumenbecker. Mit sofortiger Wirkung wurden außerdem Harald Golombek (rechts) und Olaf Lingnau (links) zu weiteren Geschäftsführern des Unternehmens berufen.

Kabelführungsspezialist Pflitsch ist jetzt ‚Member of EHEDG‘. Mit der Firmen-Mitgliedschaft bei EHEDG stärkt das Unternehmen nun die Bedeutung des wachsenden Produktsortimentes für Kabelverschraubungen und Kabelkanäle nach dem Prinzip des Hygienic Designs.

Mit dem Kauf der Firma Bekto Precisa aus Goražde in Bosnien-Herzegowina hat Emka einen weiteren Meilenstein seiner Unternehmensgeschichte bekanntgegeben.

Hager hat bei stetigen Qualitätskontrollen festgestellt, dass es bei einem Teil der ab Februar 2018 ausgelieferten Sammelschienenverbinder ZZ15SAVE aufgrund eines Materialfehlers zum Bruch des Gegenlagers kommen kann. Bedingt dadurch kann eine langzeitstabile, elektrische Verbindung der Sammelschienen nicht immer gewährleistet werden.

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