Schneider Electric: Neues Support-Center in Berlin

Zur weiteren Verbesserung des Kundensupports baut Schneider Electric gerade ein neues Support-Center auf, das auf dem Berliner Euref-Campus angesiedelt sein wird. Als Standort hat sich der Campus angeboten: Schneider Electric war dort von Anfang an mit dabei und einer der ersten Mieter dort. Weitere Gründe, die für den Campus als Standort sprechen, sind beispielsweise die Nähe zur TU Campus Euref, die mit dem Unternehmen zusammenarbeitet, oder die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten rund um die Themen Energiemanagement, Erneuerbare Energie, Smart Grid und Elektromobilität, an denen das Unternehmen beteiligt ist.

Hinzu kommt die hohe Internationalität des Campus, der bei ausländischen Delegationen, aber auch innerhalb des Konzerns eine hohe Beachtung findet. Das neue Support-Center in Berlin gliedert sich in die existierende Support-Infrastruktur von Schneider Electric ein. Somit werden die Kunden zukünftig von den drei Standorten Wiehl, Ratingen und Berlin betreut. Für die Kunden ändert sich nichts, da der Zugang zum Support einheitlich und unabhängig vom Standort organisiert ist. „Wir schaffen auf dem Euref-Campus in Berlin eine Mittelstandslösung für den Kundensupport von Schneider Electric, bei der die Nähe zum Kunden und eine Begegnung auf Augenhöhe im Vordergrund stehen. Wichtig ist uns dabei, dass wir an einem attraktiven Standort mit modernster Ausrüstung Mitarbeiter mit exzellentem Know-how für die Betreuung unserer Kunden beschäftigen“, sagt Daniel Rook, HR Vice President bei Schneider Electric.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

Die Webinar-Reihe SSB TechTalks geht in die nächste Runde. Am 21. April präsentieren vier Anbieter ihre neuen Komponenten und Systeme für den Schaltanlagen- und Steuerschränkebau. Weiter geht es im Juni, wenn jeweils drei Unternehmen ihre Lösungen für die folgenden Themen vorstellen: Digitaler Zwilling im Schaltschrankbau (16.06.), Schaltanlagen sicher schützen (23.06.) sowie Werkzeuge für den Schaltschrankbau (30.06.). Interessierte können sich hier kostenlos anmelden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit dem Wire Processing Center (WPC) hat Zoller + Fröhlich eine integrierte Lösung zur Vorkonfektionierung einzelner Drähte im Querschnittbereich von 0.5mm² bis 2.5mm² auf den Markt gebracht. Das modulare System ermöglicht die Teilautomatisierung verschiedenster Konfektionierungsaufgaben bei Einbindung in bestehende Fertigungsprozesse.‣ weiterlesen

Anzeige

Wöhner stellt mit dem Motus C14 einen neuen benutzerfreundlichen Motorstarter mit sicherungslosem Motorschutz auf kleinem Bauraum vor. Tritt ein Fehler auf, schaltet die Elektronik den Motor innerhalb von maximal 10µs ab. Damit reagiert der Motus schneller als jede Sicherung, und dies bei einem niedrigen I²t-Wert.‣ weiterlesen

Anzeige

Gemeinsam mit maßgeschneiderten, durchgängigen Lösungen die Potentiale durch die Digitalisierung im Schaltschrankbau heben: Dafür haben die Unternehmen Weidmüller, Komax, Zuken und Armbruster Engineering die Initiative Smart Cabinet Building gegründet. Ziel ist es, durch die Vernetzung von Technologie und Expertise über alle Prozessschritte ganzheitliche Lösungen für die Herausforderungen im Schaltschrankbau bereitzustellen.‣ weiterlesen

Panduit bietet mit dem VeriSafe ein Testsystem zur Spannungsprüfung. Es prüft auf Knopfdruck die Spannungsfreiheit des Gerätes, an dem es installiert ist – sowohl bei 3- als auch bei 1-phasigen Anwendungen mit 50 oder 60Hz und bis zu 600V.‣ weiterlesen

Vom 22. bis 26. März sollen Teilnehmer der EMV, Plattform für elektromagnetische Verträglichkeit, interessante Networking-Funktionalitäten erwarten können. Parallel zum Rahmenprogramm finden 33 Workshops mit interaktiver, anwenderorientierter Ausrichtung statt.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige