Schneider Electric und Cisco
schließen Partnerschaft

Schneider Electric und Cisco haben eine Technologiepartnerschaft geschlossen, die dazu beitragen soll, Fortschritte bei der Einführung intelligenter Gebäude als Standard zu erzielen.

 (Bild: Schneider Electric GmbH)

(Bild: Schneider Electric GmbH)

Gemeinsam haben die beiden Unternehmen Designs entwickelt, getestet und validiert, die den Anschluss von Gebäudemanagementsystemen mit einer sicheren, skalierbaren und robusten Architektur sowie einer einfachen Verwaltung an ein IP-Netzwerk ermöglichen. Intelligente Gebäude werden zunehmend digitalisiert und nutzen das Internet der Dinge für mehr Effizienz, optimierten Nutzerkomfort und erhöhte Gebäudesicherheit. Die Lösung von Schneider Electric und Cisco führt IT und OT in einer sicheren und effizienten IP-Netzwerklösung zusammen. Sie ermöglicht die Integration mehrerer IP-Architektur-Topologien von Schneider Electric EcoStruxure Building. Die IP-Architektur-Topologien können in bestehende Gebäude-Layouts integriert werden, wobei Cisco Industrial Ethernet-Switches für die Verbindung mit den SmartX IP-Controllern von Schneider verwendet werden. Die Lösung erfüllt die Anforderungen an die Systemverfügbarkeit bei der Bereitstellung, wodurch die Kunden Zeit und Ressourcen sparen und gleichzeitig ihre Sicherheit erhöhen. „EcoStruxure Building, eine sichere, offene und IoT-fähige Architektur, ermöglicht Lösungen, die Daten nahtlos und in Echtzeit zu sammeln, zu verbinden und korrelieren, zu analysieren und somit einerseits auf Ereignisse und Trends zu reagieren, und andererseits eine solide Basis für Entscheidungen – beispielsweise bei Modernisierungsmaßnahmen – zu schaffen. Damit führt Schneider Electric die digitale Transformation intelligenter Gebäude an“, sagt Kaynam Hedayat (Foto), VP Product Management, Digital Energy, bei Schneider Electric.

Das könnte Sie auch interessieren

Das könnte Sie auch interessieren

ABB will rund 40 Millionen Schweizer Franken in seinen größten Schweizer Standort in Turgi investieren. Bis 2024 soll dort auf rund 7.000m² ein neues Multifunktionsgebäude entstehen, welches Forschungs- und Entwicklungsstätten sowie Büroräumlichkeiten in den Geschäftsbereichen Antriebstechnik und Industrieautomation bietet. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2021 geplant. ‣ weiterlesen

Anzeige

Verglichen mit dem Vorjahr verzeichnete die deutsche Elektroindustrie im Juli insgesamt 5,9% weniger Auftragseingänge. „Damit ist es zu Beginn des zweiten Halbjahres vorerst bei Rückgängen geblieben, auch wenn diese tendenziell kleiner werden“, sagte Dr. Andreas Gontermann, ZVEI-Chefvolkswirt.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Der Maschinen- und Anlagenbau kämpft gegen die Folgen der globalen Corona-Pandemie, aber auch gegen einen nach wie vor belastenden Protektionismus im internationalen Handel. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit 15,6Mrd.€ haben die Exporte der deutschen Elektroindustrie im Juni 2020 ihren Vorjahreswert um 6,4% verfehlt. „Der jüngste Rückgang fiel zwar deutlich geringer aus als in den beiden vorangegangenen Monaten, in denen er sich jeweils auf ein Fünftel belaufen hatte“, sagte ZVEI-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann.  ‣ weiterlesen

Anzeige

Aufgrund der durch die Corona-Pandemie maßgeblich veränderten Rahmenbedingungen und den weiterhin bestehenden Reiserestriktionen hat die Mesago Messe Frankfurt entschieden, die SPS 2020 in einem rein virtuellen Format stattfinden zu lassen. „Wir bedauern sehr, die diesjährige SPS 2020 in Nürnberg absagen zu müssen“, so Martin Roschkowski, President Mesago Messe Frankfurt. „Anfang Sommer sahen die Vorzeichen sehr gut aus und wir sind fest davon ausgegangen, dass die Messe im November in Nürnberg stattfindet. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Geos-Leergehäuse von Spelsberg wurden um Schaltschränke ergänzt. Diese bieten alle bekannten Vorteile der Serie wie das flexible Baukastensystem, Prüfzeugnisse auch für internationale Märkte und robustes Material. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige