Weltmarkt für Maschinen steuert 2018
sicher durch rauer werdende Gewässer

Neue Maschinen und Anlagen waren auch im vergangenen Jahr trotz aller Handelsstreitigkeiten und politischer Querelen weltweit gefragt. Nach Schätzungen der VDMA-Volkswirte stieg der Umsatz mit Maschinen im Jahr 2018 um 4% auf 2,6Bio.?.

Dr. Ralph Wiechers, Konjunkturexperte des VDMA (Bild: VDMA e.V.)

Dr. Ralph Wiechers, Konjunkturexperte des VDMA (Bild: VDMA e.V.)

Überdurchschnittlich entwickelte sich der Maschinenbau in Asien. Mit einem Plus von 5% auf knapp 1,34Bio.? blieb Asien die mit Abstand größte Fertigungsregion in der Maschinenindustrie. Etwas mehr als die Hälfte des gesamten Weltmaschinenumsatzes wurde dort erwirtschaftet. Das Wachstumstempo in Gesamt-Europa und in den EU-Ländern insgesamt entsprach jeweils dem Weltdurchschnitt von +4%. Die EU-Länder produzierten zwar deutlich weniger Maschinen (694Mrd.?) als Asien, jedoch gut doppelt so viele wie die USA (+2% auf 334Mrd.?). „Die Folgen der Handelsstreitigkeiten oder des Brexits werden wir aufgrund der teils langen Vorlaufzeiten im Maschinenbau vermutlich erst in diesem Jahr sehen“, kommentierte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers (Foto) das Ergebnis. Deutschland hält die Position als drittgrößter Maschinenproduzent der Welt.

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