Zukunftsfeste Ingenieurausbildung

Die Hochschulen stehen vor einem gewaltigen Change-Prozess: In der Ingenieurausbildung muss sich der digitale Zeitenwechsel, der in der Industrie bereits in vollem Gange ist, widerspiegeln.

VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V., 60528 Frankfurt, 20.01.2017 (c) Team Uwe Nölke | Fotografie & Film für Menschen & Unternehmen, D-61476 Kronberg, Brunnenweg 21, T +49 6173 321413, look@team-uwe-noelke.de, www.team-uwe-noelke.de (Bild: VDMA e.V.)

VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V., 60528 Frankfurt, 20.01.2017 (c) Team Uwe Nölke | Fotografie & Film für Menschen & Unternehmen, D-61476 Kronberg, Brunnenweg 21, T +49 6173 321413, look@team-uwe-noelke.de, www.team-uwe-noelke.de (Bild: VDMA e.V.)

Die meisten Hochschulen stehen hier bei Curricula und Lehrmethoden noch ganz am Anfang. Dies ist Quintessenz zweier Studien von VDI und VDMA, die anlässlich einer gemeinsamen Tagung zur Ingenieurausbildung 4.0 präsentiert und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen und Hochschulen diskutiert wurden. Hartmut Rauen (Foto), stellvertretender Hauptgeschäftsführer des VDMA, betonte: „Die Digitalisierung ist alles andere als ein Selbstläufer, weder in den Unternehmen noch in den Hochschulen. Aber wir müssen die großen Aufgaben mit Macht angehen. In den Hochschulen müssen die Curricula zügig und kontinuierlich an den technologischen Fortschritt angepasst werden. Als deutsche Schlüsselindustrie und wichtigster Ingenieurarbeitgeber sind wir im Maschinenbau vom Gelingen dieses Veränderungsprozesses existenziell abhängig.“ Ergebnisse der Tagung auf bildung.vdma.org

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